So lügt man in Palästina…

Wer sich ein bisschen mit den sogenannten Palästinensern beschäftigt kennt den Begriff Pallywood.Pallywood weil sie Märchen wie aus Hollywood verbreiten.
Epochtimes hat ein paar schöne Videos gefunden-angebliche Tote bewegen sich und die „Lahmen“ können wieder wie von Jesus geheilt laufen.
Sehen sie selbst:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/gazastreifen-schreckliche-bilder-aus-dem-nahen-osten-wie-oft-sind-sie-gefaked-videos-a2438231.html?text=1

Und hier noch eins-Palis. wollen mit der Palästinensischen Fussballmannschaft von 1939 beweisen das es sie schon damals gab,nur waren das alles Juden.So wie auch jeder andere Verein dort mit „Palästina“ im Namen Jüdisch war.

Wer erschoss den Palästinenser im Rollstuhl?

Haben sie auch davon gehört?Die Presse und Antisemitische Webseiten jubeln und plappern die Pallywood Propaganda nach.Setzen -die moralischste Armee der Welt- in Anführungszeichen.Ja liebe Nichtfreunde-die IDF hat immer noch die wenigsten Ziviltoten aller Armeen Weltweit zu verantworten,int. euch ja aber eh nicht.

Ok kommen wir zum Rollstuhlfahrer:
Schon bei der Geschichte wie er seine Beine verloren hat kann man sich nicht einigen:
Stattdessen gibt es mindestens fünf verschiedene Versionen:

Die derzeit am häufigsten zu lesende nennt bloß einen „israelischen Luftangriff“ als Ursache.
Ibrahims Bruder Samir gab der Nachrichtenagentur AFP eine konkretere Schilderung: Ibrahim sei von der Rakete eines israelischen Hubschraubers (!) getroffen worden, als er an der Grenze zu Israel eine israelische Fahne abgehängt und durch eine palästinensische ersetzt habe.
Die Irish Friends of Palestine – die Thurayeh gut gekannt haben müssen, da sie Spenden gesammelt hatten, um ihm einen Elektroscooter zu kaufen – schreiben auf ihrer Website: „Seit er zwölf war, wurde Ibrahim viermal Opfer israelischer Angriffe. Doch sein Leben änderte sich 2008 für immer, als Israel Gaza angriff. … Es war zu dieser Zeit, dass Ibrahim von einer israelischen Artilleriegranate (!) getroffen wurde. Er verlor beide Beine und ein Auge.“
In anderen Berichten heißt es wiederum: „Ibrahim arbeitete auf einem Fischkutter (!), als er 2008 von einer israelischen Rakete getroffen wurde. Acht Leute an Bord wurden getötet, Ibrahim verlor die Beine unterhalb der Hüften.“
YNet News schreibt von einem Gefecht mit israelischen Truppen, an dem Thurayeh als „Hamas-Kommandant“ (!) teilgenommen habe; dabei soll er seine Beine verloren habe. Als Quelle nennt YNet „eine palästinensische Website“.

Schon bald tauchten starke Hinweise auf, dass Thurayeh tatsächlich den Tod wollte. Der erste war ein Artikel auf der Website des Kremlsprachrohrs RT News:

„Der Bruder des Palästinensers sagte [dem Reporter], Thurayeh habe gewusst, dass er von den Protesten nicht lebend zurückkehren werde. ‚Als wir gestern zu Abend aßen, sagte mein Bruder zu uns: »Bruder vergib mir. Dies ist der letzte Abend, an dem du mich sehen wirst. Auch du, meine Mutter, vergib mir, und ihr, meine Schwestern, vergebt mir.« … Er küsste die Hand und das Bein meines Vaters und sagte zu ihm: »Vater, vergib mir. Dies ist der letzte Abend, an dem du mich sehen wirst, weil ich nämlich beabsichtige, zum Märtyrer zu werden. Ich bin lebensmüde, ich habe keine Beine, ich habe nichts. Ich will sterben und mich vom Leben ausruhen«.‘“

Die Mutter sagte dem Reporter, ihr Sohn „wollte sich für die Heimat opfern“ und sei „zum Märtyrer geworden“. Die Anti-Israel-Website Mondoweiss berichtete kurz darauf ebenfalls über den letzten Abend Thurayehs bei seiner Familie. Laut seinem Bruder habe Thurayeh gesagt:

„Mama, Bruder … vergebt mir alle Fehler, die ich je gemacht habe. Ich habe für mein Land meine Beine verloren und ich denke, das ist nicht genug, ich muss meinen ganzen Körper als Opfer für die Heimat darbringen.“

Thurayehs Worte sind gleichbedeutend mit einem Abschiedsbrief. Er wollte sterben und hat seinen Tod veranlasst – auf welche Art, wissen wir noch nicht.

mehr Infos hier:
https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/wer-erschoss-den-beinamputierten-palaestinenser-ibrahim-abu-thurayeh/

und hier ein anderer Fatah Angehöriger im Rollstuhl-die Hamas schoss ihm die Beine ab:

Halten sich Palästineser jetzt für Juden? Pallywood in Reinkultur!

Die kennen wirklich keine Grenzen…

Elder of Ziyon, 14. September 2017 Tomer Ilan machte auf Facebook eine erschreckende Entdeckung: Palästinensische Medien präsentieren fälschlich Holocaust-Bilder als Bilder aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Meine Recherchen habe Dutzende von Fällen aufgedeckt, in denen palästinensische und arabische Publikationen, darunter auch Mainstream-Zeitungen, Bilder aus den Nazi-Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs veröffentlichen, die sie fälschlich als Ereignisse bezeichnen, […]

über Palästinenser zeigen Bilder aus der Zeit des Holocaust als Fotos „israelischer Massaker“ — abseits vom mainstream – heplev

Die Märchenerzähler vom Tagi — etwasanderekritik

Schrottjournalismus als Business-Modell: Keine Ahnung haben und darüber schreiben – das macht den Tagi-Journalisten aus. Als Kompetenzausweis genügt eine antisemitische und antizionistische Haltung. Gleich zwei Tagi-Storyteller erzählen ein Märchen über die 10-jährige Janna Jihad des berüchtigten Tamini-Terrorclans. Antisemitismus, Inkompetenz und Ignoranz in der Nahost-Berichterstattung des Tages-Anzeigers – etwasanderekritik wies mehrfach darauf hin: hier oder hier. Zuletzt […]

über Die Märchenerzähler vom Tagi — etwasanderekritik

Analyse einer deutschen Qualitätsmeldung

abseits vom mainstream - heplev

DIE WELT meldete:

DIE-WELT2015-11-06_1

DIE WELT ist noch eines der weniger schlimmern Organe der deutschen Qualitätspresse. Aber was sie sich hier leistet, ist beispielhaft grottenschlecht, wie Honestly-concerned aufzeigt:

WELT-Mordende-IsraelisGenau genommen ist hier nichts gelogen. Und trotzdem wird Wahrheit auf den Kopf gestellt – durch Auslassungen, Wortwahl und Reihenfolge. Das fällt dann in die Kategorie „mit der Wahrheit lügen“.

——

Ein weiteres Beispiel für verlogene Berichterstattung bieten die Salzburger Nachrichten. Honestly-Concerned hat die Einzelheiten.

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50% der Journalisten PR Agenten???

2004 konnte man auf heise.de schon folgendes lesen:
„Nach Angaben des Leipziger Journalismus-Professors Michael Haller stehen in Deutschland 30.000 Politik- und Wirtschaftsjournalisten 15.000 bis 18.000 PR-Leute gegenüber. In den USA hat sich das Verhältnis schon zugunsten der PR-Branche umgekehrt. Dort beruhen mittlerweile mindestens 40 Prozent der Informationen in einer Tageszeitung nicht mehr auf eigener Recherche, sondern gehen zurück auf mediengerecht aufbereitete Informationen, auf Erklärungen, Pressemeldungen und Anzeigen von Anbietern, die Eigeninteressen mit diesem Material verfolgen. Die Produkte der INSM diffundieren auf diese Weise langsam in die seriösen Medien, Slogans, Sichtweisen und Vergleichsrechnungen werden übernommen, weil sie mediengerecht und zur Hand sind. – Aus der Studie: „Die politischen Strategien der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft““
quelle:http://www.heise.de/tp/artikel/18/18613/1.html

Wie viele werden es heute sein?Ich befürchte noch viel mehr.Recherchiert wird sowieso kaum noch sondern die erste Nachricht ohne zu denken übernommen und weiterverbreitet.

Erinnern sie sich noch an die Jubelorgien als der EURO eingeführt werden sollte?Wer dagegen war warn ein Ewiggestriger-womit man natürlich NAZI sagen wollte,damit auch ja jeder die Klappe hält.

Diktiert die PLO die Berichte der Associated Press?

Und mal wieder AP

Medien BackSpin

Pesach Benson, HonestReporting, 7. Oktober 2015

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Der weltweit führende Nachrichtendienst Associated Press kann eine zentrale heilige Stätte, die von Juden, Christen und Moslems auf der ganzen Welt verehrt wird, nicht korrekt benennen. Was ist da los?

Letzten November warnte die PLO Auslandsreporter, nicht die Bezeichnung „Tempelberg“ zu gebrauchen, wenn es um die Anhöhe in Jerusalem geht, auf welcher die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom stehen.

Der hebräische Name der Stätte, Har HaBayit, bedeutet wörtlich „Tempelberg“. Mit diesem Namen haben Juden und Christen diese heilige Stätte bezeichnet, lange bevor der Islam aufkam, und lange bevor die jordanische Armee 1967 die Osthälfte Jerusalems einnahm.

Aber das PLO-Argument lautet, die heilige Stätte befände sich auf „besetztem Gebiet“, und jeder andere Name als Haram al-Sharif (die „edle Zuflucht“) beschneide palästinensische Rechte.

Allen Vertretern internationaler Medien wird geraten, internationales Recht zu beachten und jede anderslautende Terminologie zu korrigieren. Das Gelände der Al-Aqsa-Moschee ist kein…

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Pallywood statt Bollywood/Hollywood

Ja nicht nur über die 67er „Grenze“ wird gelogen auch sonst sollte man bei Meldungen über Israel vorsichtig sein,fällt doch sogar unsere Qualitätspresse immer wieder darauf rein.

Da werden Bilder aus Afghanistan,Syrien etc. gepostet und als Kriegsverbrechen Israels ausgegeben.

Da verkleiden sich Palästinenser als Israelische Soldaten und tun so als ob sie Kinder und Frauen schikanieren.

Da macht ein „Rapper“ ein Video in dem ihn 2 Israelische Polizisten jagen-ja er macht sogar ein Selfie davon und die ganze Welt glaubt den Mist.Wie blöd muss man sein um zu glauben das jemand auf der Flucht ein Selfie macht noch dazu so das alle mit drauf sind?

Da wird seit ca. 5 Jahren ein Kind jede Wochezu einer „Demo“ geschickt um Israelische Soldaten zu provozieren und noch keinem Reporter ist dies aufgefallen(jedenfalls keinem bei den grossen Medien)das man nur darauf wartet das man ein Skandal Foto bekommt.

Dies und andere Märchen können sie hier sehen:

https://twitter.com/hashtag/pallywood?f=images&vertical=default

Eins der besten Pallywood Märchen ist ein Video in dem ein „Märtyrer“ zu Grabe getragen wird,er fällt runter springt aber schnell wieder rauf…Leider finde ich das Video nicht mehr,wers findet bitte posten.