Reporter über AFD Berichte:Immer wieder höre und sehe ich eine falsche Berichterstattung und frage mich, ab wann sich die Kollegen an ihre Richtlinien des Pressekodexes erinnern!?

Da traut sich aber einer was.Steht er kurz vor der Rente?Und wenn nicht-wie lange bleibt er noch Chefredakteur?

„Es sind die Berichte über die AfD welche mich dazu bringen, einen Kommentar zu der derzeitigen Berichterstattung zu verfassen! Als Vertreter der Presse haben wir klare Regeln und Vorschriften, welche wir hochhalten müssen! Der Pressekodex regelt hierfür die Leitsätze, welcher jeder Journalist und Redakteur untersteht. Leider sind diese Regeln und Maßgaben für die meisten Kollegen nicht mehr relevant.“

„Wir als diejenigen welche unsere Bevölkerung unterhalten und informieren, sollten es unterlassen unsere Mitbürger mit Unwahrheiten oder zusammen geschnittenen Berichten, zu verunsichern.“

“ Der Verfassungsschutz hat sich mit der AfD auseinandergesetzt und kam zu dem Ergebnis, dass diese keine Gefahr darstellt. Weshalb behaupten die Kollegen dies aber immer wieder? Worauf berufen Sie sich? Nur weil manchen Politikern, die Wahlergebnisse nicht gefallen, bedeutet das nicht, dass eine Partei gefährlich und rechtsextrem ist! “

quelle:http://www.radiohessen.com/die-kollegen-der-luegenpresse/

Rundfunkgebühren abgezweigt…

Wie in Deutschland so auch in Österreich…

„Werner Reichel (Personal: Mi, 09.03.2016, 11:13)
Wofür wir Rundfunkgebühren zahlen

Über im ORF versickerte 30.000 Euro berichten die Tageszeitungen Standard und Heute. Das Geld soll ein Mitarbeiter von Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz abgezweigt haben. Er ist mittlerweile beurlaubt, die Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet. Auch bei anderen Abrechnungen soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben. So etwas gehört natürlich schnellstens aufgeklärt, aber das eigentlich Interessante findet sich beim Heute-Artikel ganz am Schluss. Dort erfährt man, dass Ex-ORF-Mitarbeiter Reinhard Scolik bei seinem Wechsel vom österreichischen Staatsfunk zum Bayrischen Rundfunk ganz legal rund eine Million Euro in Form eines Golden Handshakes kassiert haben soll.“

quelle:http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/03/wofr-wir-rundfunkgebhren-zahlen

Orf macht aus Messerstecherei mit 7 Verletzten eine Schlägerei

Komisch sonst schreibt die Presse auch wenn nur einer ein Messer hatte von eines Messerstecherei obwohl dazu mindestens 2 Messer gehören und nun wo sich 50 Asylanten mit Messern und Knüppeln um ihr Revier bekämpfen und 2 Lebensgefährlich verletzt wurden ist es nur noch eine Schlägerei.

Werner Reichel (Ideologie: So, 06.03.2016, 20:16)
ORF Teletubbieland (ll)

Mit einiger Verspätung hat auch wien.orf.at über die multikulturelle Messerstecherei mitten in Wien berichtet.  Zu viele Medien haben sich der Geschichte angenommen, als dass man den brutalen Gewaltausbruch mit zwei lebensgefährlich Verletzten hätte vollkommen ignorieren können.  Doch man versucht, ganz im Sinne der politisch-korrekten rotgrünen Stadtregierung, die Geschehnisse möglichst harmlos dazustellen. Der ORF übertitelt seinen Bericht im Internet mit: „Schwerverletzte bei Massenschlägerei“. Eine Schlägerei, also eh nicht so wild. Allerdings heißt es weiter unten: „Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt, zwei schwebten in Lebensgefahr.“ Interessant, eine Schlägerei, bei der Menschen mit Messern lebensgefährlich verletzt werden. Der Kurier dagegen schreibt: „Von den Verdächtigen wurden Messerstiche in den Bauch, den Brustbereich, Rücken und Gesicht ausgeführt.“  Nennt man so etwas gemeinhin nicht Messerstecherei oder bewaffnete Auseinandersetzung? Beim ORF jedenfalls nicht.

War vielleicht doch keine Schlägerei, wie wien.orf.at den vielen Menschen glauben machen möchte, die nur die Überschriften überfliegen und nicht weiterlesen, weil Schlägerei so harmlos klingt, so wie eine rustikale Kirtagsrauferei anno dazumal. Dass es sich dabei um einen bewaffneten Bandenkrieg (Eisenstangen, Messer etc.) mit bis zu 50 Beteiligten gehandelt hat, geht aus der Headline in keiner Weise hervor.  Weiter heißt es: „Die Kämpfe verlagerten sich teilweise auf die Straße vor dem Jugendtreff, sollen aber nur einige Minuten lang gedauert haben.“ Aber!  Ja schlimm, aber sie haben doch nur einige Minuten gedauert. So eine Art von „Journalismus“ kann man nur mit staatlichen Zwangsabgaben finanzieren, wer würde für solche Berichte freiwillig zahlen?“

quelle:http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/03/orf-teletubbieland-ll

Aus dem Döner wird ein Wiener Würstchen

Noch ein Paradebeispiel aus Österreich:

Kurt Ceipek (Online )
„Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“
Link: http://wien.orf.at/news/stories/2760409/„Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“, titelte ORF.at in einer Chronik-Meldung. Der gelernte ORF.at-Leser denkt reflexartig: Das muss wirklich ein Wiener sein, weil bei etwaigen Ausländern schreibt ORF.at zur Schonung der schwachen Nerven seiner potenziell fremdenfeindlichen Leser üblicherweise „Mann drohte Ex-Frau umzubringen“.

Eine Meldungsebene weiter, im Vorspanntext auf der wien.ORF.at-Seite heißt es dann wörtlich: „Ein 40-Jähriger Wiener hat am Sonntagabend seine Ex-Frau und den gemeinsamen Sohn mit dem Umbringen bedroht. Er hinterließ unter anderem einen Zettel mit der Drohung an der Wohnungstür der 39-Jährigen.“

Wer sich der kleinen Mühe unterzieht, nun auch noch auf die dritte Meldungsebene oesterreich.orf.at weiterzuklicken landet bei <http://wien.orf.at/news/stories/2760409/> und stösst im zweiten Absatz der Meldung plötzlich auf den Satz, dass die Frau der Polizei den Ex-Mann als kokainabhängigen gewalttätigen Trinker beschrieben habe. Und dann steht da (wieder wörtlich aus der Meldung zitiert): „Deshalb hatte die Frau auch bereits eine Einstweilige Verfügung gegen den Türken erwirkt.“

Der 40-jährige gewalttätige Wiener ist also ein Türke.

Aber nur die wenigsten Leser stoßen bis zur dritten Ebene vor. Die Meldung „Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“ ist schon beim Leser gelandet.

Um die berufliche Zukunft des Autors dieser Meldung muss man sich jetzt vermutlich Sorgen machen, denn als erfahrener ORF.at-Schreiber hätte er das Wort „Türke“ nicht verwenden dürfen. Und schon gar nicht den Satz schreiben: „Der gemeinsame Sohn stand der Mutter bei der Polizei bei und fungierte auch als Dolmetscher.“

Es ist ja wirklich schlimm, wie es in manchen Wiener Familien zugeht.

quelle:http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/03/633

Wenns der Presse passt wird die Herkunft bei einer Vergewaltigung genannt-so ungefähr…

Ein Lehrstück aus der Lügenpresse:

Andreas Unterberger (Online Fr, 11.03.2016, 17:15)
Auf einmal: ein Franzose
Link: http://orf.at/#/stories/2329308/Die Absurditäten der Political Correctness in ORF (& Co) werden immer grotesker: In der Überschrift einer Meldung in ORF.at über ein Vergewaltigungsverbrechen findet sich erstaunlicherweise nicht wie sonst ein „Mann“ oder „Männer“ als Täter, sondern plötzlich ein „Franzose“: „Vergewaltigung einer 17-Jährigen: Franzose angeklagt“. Und bei einem „Franzosen“ erspart man sich auch die sonst ständig praktizierte Formalität, ihn vor einer Verurteilung als „mutmaßlich“ zu bezeichnen.

Damit zeigt sich die ganze Lächerlichkeit der Tugendwächter; Wenn es sich um Österreicher oder Westeuropäer handelt, schreiben sie die Herkunft in den Titel. Afghanen oder Araber scheinen dort hingegen nie auf. Sie werden immer nur als „Mann“ oder oder „25-Jähriger“ bezeichnet, damit das verquere linke Weltbild nicht ganz kollabiert. Die Herkunft der Täter ist – wenn überhaupt – bei solchen Tätern wider alle journalistische Regeln höchstens weit hinten am Ende des Textes zu lesen. Obwohl es das ist, was die Leser weitaus am meisten interessiert.

Die Leser haben freilich längst gelernt zu übersetzen: Das Wort „Männer“ heißt für sie ganz automatisch: Das waren Afghanen oder Araber. Damit bestätigt sich eine Regel, die man auch in den diversen Diktaturen beobachten konnte: Die Menschen lernen, zwischen den Zeilen zu lesen, und nehmen im Zweifel immer die vom Regime am wenigsten gewollte Variante an.

Nur die wenigsten orf.at-Leser werden sich die Mühe machen, sich auf orf.at zweimal durchzuklicken, um den ganzen Text dieser Meldung zu lesen. Dann würden sie freilich entdecken, dass die Political-Correctness-Gouvernanten noch viel blöder sind: Denn der „Franzose“ der Überschrift entpuppt sich dann plötzlich als Gelegenheitsarbeiter „rumänischer Herkunft“, der in Rumänien schon sechsmal vor Gericht gestanden ist. Worauf vor dem geistigen Auge aller Leser ein nicht ganz politisch korrektes Bild des Täters entsteht, das halt so gar nichts mit einem „Franzosen“ zu tun hat.

Freilich: Die Hauptschuld an solchen verkorksten Meldungen dürfte bei der APA liegen, da man den Text auch in anderen Medien findet. Allerdings enthebt das orf.at nicht der Verantwortung für das, was da auf die eigene Internet-Seite fließt.

PS: Außerdem ist ja der ORF weitaus größter Anteilseigner an der APA, hat also auch insofern eine Mitverantwortung für die immer seltsameren Dinge, die von dort kommen.

quelle:http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/03/643

Was ist das Gegenteil von Linksextrem?

Sie glauben Rechtsextrem?Nein laut Lügenpresse(plötzlich) natürlich die Mitte!

Lesen sie selbst:

http://www.achgut.com/artikel/preisfrage_was_ist_das_gegenteil_von_rechtsextrem

Worum geht es? Die AfD hatte auf Facebook einen Artikel der „Abendzeitung“ gepostet unter der Überschrift: „Polizei erwischt Linksextreme bei Brandstiftung im Asylbewerberheim!“. Das Blatt hatte darüber berichtet, dass drei Jugendliche mehrfach versucht haben, eine im Bau befindliche Asylbewerberunterkunft anzuzünden. Beim zweiten Versuch wurden sie erwischt. Sie hatten unter anderem Molotowcocktails dabei, ein üblicherweise von Linksextremisten eingesetztes Kampfmittel. Weiter erfährt man, dass die Jugendlichen keinen rechtsextremen Hintergrund haben. „Im Gegenteil“, schreibt die „Abendzeitung“.

Was ist aber das Gegenteil von rechtsextrem? Linksextrem? Nein: „Bürgerliches Milieu“. Darauf muss man erst mal kommen. Wird doch der Öffentlichkeit  pausenlos eingehämmert, dass der Rechtsextremismus längst in der Mitte der Gesellschaft, also im Bürgertum angekommen sei. Ja was denn nun?

SZ belügt sich selbst…

Man fragt sich wie diese Typen einen Schulabschluss bekommen haben,oder haben sie vielleicht gar keinen?

So verkündet uns die SZ freudig:

„Die Flüchtlingskrise finanziert sich fast von selbst“

„Das Geld, das Flüchtlinge bekommen, geben sie hier auch wieder aus“

Ja warum schenken wir dann nicht jedem 1 Million,dann müsste es doch der ganzen Welt sofort hervorragend gehen!Das noch niemand darauf gekommen ist!

„Auch jeder zusätzliche Lehrer und Polizist, der eingestellt wird, bekommt ein Gehalt, das in Deutschland besteuert wird.“

Ja und wer bezahlt dass Gehalt ihr Hirnamputierten?DER STEUERZAHLER-schon mal was von dem gehört?Hat nichts mit dem Goldesel zu tun.Ich hoffe ihr müsst bald Pferdeäpfel sammeln gehen denn mit Mist verbreiten kennt ihr euch ja aus!

http://www.suedwatch.de/blog/

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/frickes-welt-fluechtige-kosten-1.2890242

Warum müssen wir dann eigentlich anderen Ländern Milliarden spendieren wenn es sich alles selbst bezahlt?Türkei,Jordanien,Libanon müssten sich doch freuen,besonders Erdogan der ja sowieso von 100 Millionen Einwohnern in seinem Land träumt.Vielleicht braucht er dann auch noch paar neue Journalisten die Staatspropaganda verbreiten,die anderen lässt er ja einsperren.Ein Herr Fricke wär bestimmt gern gesehen.

Die Lüge über den angeblich bösen Stammtisch

Presse,Politiker und Kirche die ja immmer gegen Vorurteile sind beschimpfen Stammtischgeher mit allem was ihnen nur einfällt.Nur wie sieht die Wahrheit aus?Sind es böse alte weisse Nazi Männer?

„Der empirische Nachweis für diesen Befund sollte lange auf sich warten lassen, aber er kam. Mein Kollege und Achse-Mit-Autor Ulli Kulke ließ vor zehn Jahren für DIE WELT von Infratest Dimap eine Repräsentativ-Umfrage zur Befindlichkeit des deutschen Stammtisches durchführen (leider hat dies seitdem keiner mehr nachgemacht). Insgesamt 1012 Stammtischgänger standen dafür Rede und Antwort. Und was dabei herauskam, entsprach so überhaupt nicht den Erwartungen. Der Stammtisch ist nämlich eher ein Hort der Political-Correctness als des dumpfen Populismus. Und er ist auch keine Versammlung älterer, weißer Männer mit Wut im Bauch und sexuellen Defiziten. So sah der Stammtisch 2005 aus:

28 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren treffen sich regelmässig zu einer Runde die als Stammtisch bezeichnet werden kann. Tendenz eher zunehmend.
40 Prozent davon sind Frauen
Das Durchschnittsalter liegt bei knapp 50 Jahren und entspricht damit etwa dem Bevölkerungsdurchschnitt
47 Prozent standen der CDU nahe, 40 Prozent der SPD, zwölf der FDP, 10 den Grünen, 7 der PDS
Angehörige von Republikanern, DVU und NPD stellten nur 2 Prozent
Nur jeder Dritte am Stammtisch forderte „man solle keine Ausländer mehr ins Land lassen“ – in der Gesamtbevölkerung war es jeder Zweite.
Die Forderung nach einem Ausländerstopp wurde tendenziell von denen besonders häufig gefordert, die der PDS nahestanden.
Die Forderung nach einer Todesstrafe, bekanntlich die Mutter aller Stammtischparolen, wurde mit 32 Prozent nicht häufiger artikuliert als in der Gesamtbevölkerung. Frauen sympathisierten dabei häufiger mit der Todesstrafe als Männer. Die Stammtischart „Kaffeekränzchen“ ist in diesem Punkt erstaunlicherweise radikaler.

quelle:http://www.achgut.com/artikel/der_stammtisch_ist_besser_als_sein_ruf

Also mal wieder nur eine weitere Lüge die zur Gehirnwäsche ausartete und von den meisten wohl geglaubt wird.

Illegale in Griechenland erhalten Bargeld-Deutsche Presse schweigt

In Griechenland bekommen jetzt Asylanten Bargeld aus dem EU Katastrophenfond von 550 Mil. Euro damit ihre Würde gewahrt bleibt und sie sich kaufen können was sie wollen.Die Diebestouristen aus Marokko etc. werden sich freuen!Und wenn man in Deutscchland Personen mit 10 oder 17 Indentitäten erwischt warum sollte das in Griechenland ncht möglich sein?Wie wird kontrolliert das jemand schon Geld bekommen hat wenn er einen falschen Namen angibt?

Die Britische Presse berichtet

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3474417/Migrants-Greece-handed-550million-EU-disaster-fund-maintain-dignity.html
unsere nicht.Warum nicht?

Und könnte es sein das man den Leuten einfach ermöglichen will weiter zu Reisen?Könnte das sein?