Jerusalem – Moslems haben den Koran falsch verstanden

Immer wieder hört man „Moslems haben den Koran falsch verstanden“,diesmal stimmt es sogar!

Schauen wir mal in den Koran was der bzgl. des Landes Israel sagt.

„Scheich Ahmed Aladoan von Amman betonte in diesen Tagen in aller Öffentlichkeit, dass Israel laut der islamischen Schrift den Juden gehört. Er bezieht sich in seiner Facebook-Äusserung auf den 21. Vers der Surah 5 Al-Ma’ida .

Sure 5,20-21: „Und damals als Mose zu seinen Leuten(Juden)sagte: Leute! Gedenket der Gnade, die Gott euch erwiesen hat: Damals als er Propheten unter euch auftreten liess und euch zu Königen machte und euch gab, was er sonst keinem von den Menschen in aller Welt gegeben hat. Leute! Tretet ein in das Heilige Land, dass Gott euch bestimmt hat, und kehrt nicht gleich wieder um, so dass ihr letzten Endes den Schaden Habt!“„

Weiter schrieb er zu Sure 26 Vers 59, dass das Land den Juden vererbt sei.

Sure 26,59: „Und wir gaben es den Kindern Israels(Juden) zum Erbe.“

Ahmed Aladoan kritisiert arabische Ansprüche, weil, so der Scheich weiter: «Allah ist der Beschützer der Kinder Israels».

Schon im Jahr 2013 schrieb Ali Salim auf Gatestone:

Die Kinder Israels werden im Koran unzählige Male als das auserwählte Volk erwähnt – so in der 2. Sure (al-baqara, die Kuh), Vers 47: „O Ihr Kinder Israel, gedenket Meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete, und, dass Ich euch vor aller Welt bevorzugte.“ Sie werden als Erben des Heiligen Landes bezeichnet, womit – folgt man allen islamischen Kommentatoren – Jerusalem und das umliegende Land gemeint ist.

Das Heilige Land wurde den Kindern Israels zurückgegeben – ganz nach dem Korandekret und Mohammeds Prophezeiung: „Und wir sprachen (…) zu den Kindern Israels: ‚Bewohnet das Land, und wenn die Verheissung des jenseits eintrifft, dann werden Wir euch herzubringen in buntem Haufen‘“ (Sure 17, al-isra, die Nachtfahrt, Vers 104). Deshalb stellt die Verleugnung der Beziehung zwischen den Kindern Israels und Jerusalem eine Verletzung von Allahs Willen dar und ignoriert seine Prophezeiung. Den Kindern Israels das Recht auf Jerusalem zu verweigern, ist ausserdem Ketzerei, da die islamische Doktrin (wie oben erwähnt) die Stadt eindeutig mit dem Land gleichsetzt.“
Quelle:https://www.obrist-impulse.net/israel-gehoert-nach-dem-koran-den-juden/

„Khalil Mohammed ist Professor für Religion an der US-amerikanischen Universität von San Diego. Nach seinen Forschungen belegt der Koran, dass das Land Israel nur den Juden zusteht – einschliesslich der Stadt Jerusalem.

Die Besetzung der Stadt und die Errichtung einer Moschee auf dem Tempelplatz waren Dinge, die der Koran nicht erlaubt.

Aber wir können auf den heiligen Plätzen anderer monotheistischer Religionen nicht einfach Moscheen errichten. Darum finde ich, dass der Felsendom nie hätte gebaut werden dürfen. Auch wenn die Tradition Anderes behauptet: Der Felsendom wurde von Abdel Malik erbaut, nicht von Omar.*
Quelle:http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/131705-religionswissenschaftler_laut_koran_gehoert_israel_den_juden.html

Jor­da­ni­scher Scheich: Es gibt kein Pa­läs­tina im Ko­ran
Al­lah hat Is­rael den Ju­den gegeben
http://www.zum-leben.de/aktuelles/v/a/jordanischer-scheich-es-gibt-kein-palaestina-im-koran/


8 weitere Fakten:
https://heplev.wordpress.com/2017/12/10/acht-punkte-zu-jerusalem/

1. Kein anderes Volk oder Staat hat Jerusalem jemals als Hauptstadt betrachtet, nur die Juden.

2. Die Stadt ist seit mehr als 3.000 Jahren mit den Juden verbunden. In der antiken Geschichte haben alles Nationen des Auslands das anerkannt.

3. Diese jüdische Verbindung ist eine historische, religiöse, kulturelle und rechtliche. Es gibt in der Bibel ein Gebot in die Stadt zu pilgern.

4. Die Stadt war nie geteilt – außer unter einer illegalen jordanischen Besatzung (über die sich merkwürdigerweise niemand wirklich beschwerte) und dann auch nur 19 Jahre lang. Eine „arabisches Ostjerusalem“ ist eine Erfindung.

5. Trotz des Verlustes der politischen Unabhängigkeit haben Juden immer entweder in der Stadt gelebt, wann immer möglich, trotz Erlassen, die eine solche Anwesenheit verboten, oder sie zumindest besucht.

6.Seit 1860 war die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung(wieder)jüdisch.

7. Jede Facette des jüdischen Lebens, jede zentrale Veranstaltung ist mit Jerusalem verbunden, von Hochzeiten bis zu Pessah-Sederessen.

8. Selbst der berüchtigte Internationalisierungsplan in der Teilungsempfehlung von 1947 legte fest, dass nach zehn Jahren eine Volksabstimmung stattfinden würde, damit die Bevölkerung der Stadt entscheiden konnte, ob sie zum arabischen oder zum jüdischen Staat gehören wollte.

Der Witz ist auch das sogar die meisten Moslems den Felsendom(den mit der goldenen Kuppel aus der Neuzeit)für die Al-Aqsa Moschee halten.Der Felsendom ist aber nicht mal eine Moschee,die Moschee steht dort oben in einer Ecke.Ich hatte hier schon mal über die Iranische Blamage geschrieben,den die inszenierten eine Befreiung Al-Aqsas,trugen aber den Felsendom herum haha…

Hier https://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/ findet ihr einen grosse Sammlung zur Geschichte des Landes.Auch Araber werden zitiert.Und was denkt ihr,sagen sie über Palästina?

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UNESCO sagt Juden haben keine Verbindung zu Jerusalem und dem Tempelberg — Damit wird zugleich das Christentum negiert!

Forest Rain, Inspiration from Zion, 13. Oktober 2016 Die Welt ist offiziell wahnsinnig geworden. In einer postfaktischen Welt scheinen Lügen, die lange genug, laut genug in die Welt gebrüllt werden, Kriege gewinnen zu können, die mit Waffen verloren wurden. Die Feinde Israels sind in den Krieg gezogen um Israel zu vernichten, Jerusalem zu vernichten, unseren […]

über UNESCO sagt Juden haben keine Verbindung zu Jerusalem und dem Tempelberg — abseits vom mainstream – heplev

Wenn es heisst die Juden haben keine Verbindung zum Tempelberg dann heisst das auch das Jesus dort niemals gewirkt hat.Auch die Geschichtsschreibung über die Römer müsste dann umgeschrieben werden.Selbst im Koran steht dass das Land den Juden gehört.Also  liebe UNESCO-was für Deppen seit ihr eigentlich?

 

Die Araber Palästinas 1961— abseits vom mainstream – heplev

Martha Gellhorn, The Atlantic, Oktober 1961 Martha Gellhorn, Romanautorin, Journalistin und ehemalige Kriegskorrespondentin, ist vor kurzem von einer Reise in den Nahen Osten zurückgekehrt, wo sie das „palästinensische Flüchtlingsproblem“ als wirkliches Leben, mit echten Menschen sehen wollte. Hier berichtet sie, wie die arabischen Flüchtlinge und die arabischen Israelis leben und was sie über sich selbst, […]

über Die Araber Palästinas — abseits vom mainstream – heplev

Lügenpresse

Eine Lüge kann man fast jede Woche in der Presse lesen:“Die Grenzen von 1967 in Israel/Palästina.“.

Das wichtigste zuerst:Selbst die Araber bestanden darauf das es KEINE GRENZE ist.

Ja du guckst du wohl blöd du studierte Journalist der du bei jeder Linken Demo dabei bist und dich für einen guten Menschen hältst-mit dieser Lüge aber den Hass auf Juden anheizt da die ganze Welt glaubt die Juden(und Drusen,Christen,Tscherkessen,Beduinen die leben und kämpfen nämlich auch für den Israelischen Staat) hätten/würden Land stehlen.

Natürlich konnte es auch auf Staatenlosem Gebiet keine Grenze geben denn die dort lebenden Araber(P. gab es noch nicht) haben einen neuen Staat ABGELEHNT-auch alle anderen Arabischen Staaten haben einen weiteren Arabischen Staat abgelehnt!Wie?Was?Warum? fragst du dich?

Jedes Nachbarland wollte sich einfach ein Stück vom Kuchen holen aber nur Jordanien schaffte es ein Stück Land zu besetzen was nur von Pakistan anerkannt wurde.In dieser Zeit bis 1967 gab       es natürlich auch keinen Versuch einen Palästinensischen Staat zu errichten,auch nannte sich früher kein Araber Palästinenser-es war sogar eine Beleidigung für Araber!Alle Zeitungen,Vereine,Clubs etc. mit Palästina in Namen waren früher Jüdisch aber das nur nebenbei.

Also das besetzte Stück Land war in etwa auf der Stufe von „Neurussland“.Alles klar?

Also ihr halbstudierten hört mal mit dem Saufen auf(Alter Reporter Witz:Geht ein Reporter an einer Kneipe vorbei…) und recherchiert mal lieber bevor ihr solchen Mist verbreitet!

Aus einem Artikel:

„Tatsache ist, dass Artikel II des Waffenstillstands mit den Jordaniern ausdrücklich festlegte, dass die Vereinbarung keinerlei zukünftiger territorialer Ansprüche der Parteien beeinträchtigen, da sie „ausschließlich von militärischen Erwägungen diktiert“ worden waren. Mit anderen Worten: Die alten Waffenstillstandslinien waren keine anerkannte internationale Grenze. Sie besaßen keinen Endgültigkeitswert. Im Ergebnis behielten sich die Jordanier nach 1949 das Recht vor Territorium innerhalb Israels für die arabische Seite zu fordern. Es war bemerkenswert, dass am 31. Mai 1967 der jordanische Botschafter bei der UNO genau diesen Punkt vor dem UN-Sicherheitsrat vermerkt, nur Tage, bevor der Sechstage-Krieg, indem er betonte, dass die alte Waffenstillstandsvereinbarung „keine Grenzen festlegte“.

quelle:https://heplev.wordpress.com/2010/05/26/der-mythos-der-grenzen-von-1967/

Dazu passt auch der Kommentar von suedwatch.de(die auch viele Presselügen aufgedeckt haben):

„Wieso also die “Grenzen von 1967″ in einem Quiz von 2011 über ein Thema von 1972? Ich denke, die ominösen “Grenzen” sind mittlerweile derart in den Köpfen, vom damit dauerbeschallten Mann auf der Straße, über den politisch mit Scheuklappen verwachsenen SZ-Redakteur bis zum Friedensnobelpreisträger, US-Präsidenten und Dauerplauderer Barack Obama, dass sich jeder von denen, dem schon die Regeln des Dschungelcamps [5] ein Buch mit sieben Siegeln sind – vom Nahostkonflikt ganz zu schweigen – mit diesem Begriff zum Nahostexperten erklärt. Ohne die “Grenzen” jemals hinterfragt zu haben oder gar zu wissen, wie sie zu Stande gekommen sind.“

http://www.suedwatch.de/blog/?p=7179

Und wer sich für  Geschichte int. der findet hier eine Sammlung mit Zitaten von Arabern etc.

https://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/

ps:Jeden Tag höre ich Lügen in der Presse,leider habe ich nicht die Zeit alles aufzuschreiben.