Wie die Lügenpresse Fake News über die AfD verbreitet

Übernommen von https://www.journalistenwatch.com/2017/07/26/wie-die-luegenpresse-fake-news-ueber-die-afd-verbreiten/

Die Mainstream-Medien, die über Fake News in den sozialen Netzwerken jammern, sind in Wahrheit die schlimmsten Schwindler, wenn es darum geht, einen unliebsamen Gegner auszuschalten. Und während für reguläre Pressemitteilungen der AfD anscheinend ein Medienboykott gilt, scheut man in den Redaktionsstuben einiger sogenannter Leitmedien keine Mühen, Halbwahrheiten so zu drehen, dass sie wie Fakten wirken. Kleine Auswahl der letzten Tage gefällig?

Fake-News 1:
„Bei der Umstrukturierung der Parteizentrale wurde AfD-Wahlkampfchef Michael Büge entmachtet. […] Die AfD-Frontfrau war unzufrieden mit den von Büge verantworteten Plakatentwürfen, die sie als zu radikal empfand, erfuhr das Magazin.“
http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-um-ausrichtung-der-afd-afd-spitzenkandidatin-weidel-finde…

Richtig ist: Herr Büge ist weiterhin Leiter des Kampagnenteams, die Plakatentwürfe stammten gar nicht von ihm.

Fake-News 2:
„Aus dem Papier geht laut der Zeitung hervor, dass ein siebenköpfiges Gremium mit dem Spitzenduo im Zentrum faktisch die Steuerung des Wahlkampfs übernommen hat. Die Spezialeinheit um Gauland und Weidel soll demnach ‚kluge Provokationen‘ entwickeln, die der AfD eine ‚erhöhte Medienaufmerksamkeit‘ verschaffen, und außerdem ‚Botschaften‘ formulieren, mit denen es gelingt, ‚das Parteiimage aufzuwerten‘.“
http://www.welt.de/politik/deutschland/article166823119/Gauland-sorgt-sich-laut-internem-Papier-um-Image…

Richtig ist: Es existiert keine siebenköpfige Spezialeinheit, welche die Steuerung des Wahlkampfs übernommen hat. Der Wahlkampf wird weiterhin zwischen Bundesvorstand, Kampagnenteam und unserer Bundesgeschäftsstelle eng mit einander abgestimmt.

Fake-News 3:
„In der Bundesvorstandssitzung von Freitag, in der Thor Kunkel seine Plakate präsentierte, lehnte Petrys Co-Chef Jörg Meuthen das Motiv vehement ab. Meuthen wollte sogar verhindern, dass das Baby-Plakat im AfD-Fanshop auftaucht, wo die Parteifreunde Material für den Wahlkampf bestellen können.“
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauke-petry-wahlplakat-zeigt-afd-politikerin-mit-ihrem-baby-a…

Richtig ist: Bundessprecher Jörg Meuthen war der Meinung, dass das Sondermotiv nicht gegen den Willen der beiden Spitzenkandidaten Alice Weidel und Alexander Gauland eingeführt werden sollte. Da diese keine Bedenken hatten, wird das Sondermotiv diese Woche im Plakatspendenshop ergänzt. Übrigens: Sobald es erhältlich ist, informieren wir natürlich an dieser Stelle darüber.

Fake-News 4:
„Seit die AfD ihrer Vorsitzenden die Spitzenkandidatur versagt und sich damit gegen Petrys Vorstellung von einer AfD als konservativer Bürgerpartei entschieden hat, verliert sie zunehmend an Rückhalt.“
http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-wahlkampf-petry-und-ihr-baby-ein-tabubruch/20096758.html

Richtig ist: Die Partei hat Frauke Petry die Spitzenkandidatur nicht versagt, sie hat von selbst darauf verzichtet. Außerdem ist die AfD selbstredend eine konservative Bürgerpartei.

Amoklauf – Spiegel Online verschweigt ALI

So wie viele Medien verschweigen das eine Kosovarin die selber Moslem ist sagte das der Täter Allahu Akbar gebrüllt hat https://www.youtube.com/watch?v=CCrHSMwq858

verschweigt Spiegel Online das der Täter ALI heisst und schreibt nur von einem David S.-hört sich ja auch viel besser an weil jeder Migrant eine Bereicherung ist,nicht wahr liebe Lügel Redaktion?
Dazu lügt Spiegel noch da sie schreiben:“Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner. Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, wird sein Name als David S. angegeben.“
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-was-wir-ueber-den-taeter-wissen-a-1104402.html
NEIN sein NAME wurde mit ALI DAVID SONBOLY angegeben.

Komisch das die Ausländische Presse berichtet was sie weiss,ohne den vollen Namen zu verschweigen:
http://www.blick.ch/news/ausland/taeter-ali-sonboly-18-lockte-muenchner-amok-seine-opfer-per-facebook-zum-mcdonalds-id5297555.html?utm_source=facebook&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_web

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/what-know-ali-david-sonboly-8476548

http://www.oe24.at/welt/Muenchen-Amoklaeufer-hiess-David-S/244680243

Im englischen Wikipedia findet man noch mehr Links in deutsch und englisch:
https://en.wikipedia.org/wiki/2016_Munich_shooting

Und wo sind eigtl. die Springerstiefel hin von denen gestern noch berichtet wurde?Das gleiche Spiel spielten die Medien als vor vielen Jahren bei einem Toten Hosen Konzert ein Zuschauer starb,da berichtete man auch von „Springerstiefeln die auf dem Opfer rumgetrampelt hätten“natürlich hatten da sofort 95% der Deutschen Skinheads oder Rechtsradikale im Kopf-das diese bei den Hosen schon seit Jahren nicht reinkamen konnte ja keiner Wissen und das auch Punks Springerstiefel tragen das weiss der Normalbürger auch nicht.

Und einige Medien versuchen auch noch einen Zusammenhang zu Breivik herzustellen.Nur wo soll der sein?Breivik war kein Amokläufer(ein Amokläufer tötet sich selbst oder will getötet werden.B. ergab sich)-Breivik wollte Politiker töten.Übrigens war er auch kein Christ wie eine Grüne beim Würzburg Attentat schrieb,denn er schrieb das er nicht an Gott glaubt.
Der Täter von München hatte auch kein Breivik Pamphlet im Haus sondern das Buch „Amok im Kopf. Warum Schüler töten“.
http://www.welt.de/vermischtes/article157243246/Das-Buch-das-beim-Taeter-von-Muenchen-gefunden-wurde.html
So wie es aussieht wurde er wohl gemobbt wie viele andere Amokläufer auch und die Therapie hat leider nicht geholfen,denn er war ja in Behandlung.Die Frage bleibt wo er eine der besten Waffen und 300 Schuss Munition herbekommen hat?

Aber unsere Medien würden natürlich nie etwas Instrumentalisieren.

GANZ beosnder lächerlich macht sich ein gewisser Florian Rötzer der bei Telepolis immer wieder Islamverharmlosende Artikel veröffentlicht bei denen immer die anderen irgendwie schuld sind und nicht die Täter.
So Titelt er:
Schießerei in München: Waren es Rechtsradikale?
und schreibt“Verstörend jedenfalls ist das Video, auf das wir schon verwiesen haben. Hier wird eine Person auf dem Dach eines Parkhauses von einem Menschen mit bayerischem Akzent, der nicht zu sehen ist, als Kanake, Wichser und Arschloch beschimpft. Der sagt, er habe nichts getan und sei ein Deutscher, sei hier geboren worden, hat offenbar keine Angst und wehrt sich verbal, als islamistischer Attentäter erscheint er jedoch nicht. Dann hört man Schüsse.

Wer schießt, lässt sich nicht sagen, gut möglich, dass die Schüsse von oben von dem Beschimpfenden kommt. Das würde dann, wie auch mittlerweile in Medien diskutiert wird, doch auf einen rechtsradikalen, ausländerfeindlichen Hintergrund hindeuten“
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48919/1.html

Wo doch jeder Idiot im Video https://www.youtube.com/watch?v=rY5ag-8_bjg hört das sich der Bayer über den Amoklauf aufregt,vor der Waffe warnt und nach der Polizei ruft!Aber ein in seiner Ideologie gefangener „Journalist“ hört dort nur einen Rechtsradikalen Bayern…

Man fragt sich was ein Herr Rötzer gemach hätte?Den Täter zum Tee eingeladen?

Auf der Achse des Guten wurden die selbsthassenden deutschen Journalisten und Co. auch gut analysiert:
http://www.achgut.com/artikel/hoffnung_auf_den_amok_laeufer

Hoffnung auf den Amok-Läufer?

Alle Medien beeilten sich, zu berichten, dass es keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund gäbe.

Auch diejenigen Meinungsbildner, die nach jedem islamistischen Anschlag bemüht sind, möglichst jede Verbindung zwischen Terror und Islam zu zerreden, wollten sofort klären, was der Islam damit zu tun haben könnte.

Als sich die Hinweise verdichteten, dass es doch nur ein Einzeltäter gewesen ist, der sich anschließend erschossen habe, kam bei einigen wieder die merkwürdige Hoffnung auf, der Täter könnte vielleicht ein verwirrter Amok-Läufer gewesen sein, der nichts mit dem Islam zu tun hat. Wo kein Terrorist ist, ist die Tat auch kein Terror.

Nun könnte man die Ermittlungen gelassen abwarten. Doch es gibt offenbar ein großes Interesse daran, dass es endlich eine nicht-islamistische Bluttat in die allgemeine öffentliche Wahrnehmung schafft. Da können es manche nicht abwarten.

Jede Redaktion scheint sich ja inzwischen einen eigenen Terror-Experten für den Ernstfall in Bereitschaft zu halten. Der des Deutschlandfunks erklärte den Hörern am frühen Samstagmorgen, dass der ordentliche Dschihadist am Freitag zum Freitagsgebet geht und nicht anschließend Menschen erschießt. Zumal der sich auch nicht umbringen würde, weil er ja den Märtyrertod sucht.

Nichts ist dadurch besser geworden, wenn die Tat von München „nur“ von einem Amokläufer verübt wurde. Die Erleichterung, die man etlichen Verantwortungsträgern schon anmerkte, als sich diese Möglichkeit abzeichnete, zeigt eigentlich nur Abgründe auf. Abgründe einer recht menschenverachtenden Sicht auf die eigene Gesellschaft.

Deutscher Diplomat bestätigt Lügenpresse-Vorwürfe — Die Spoekenkiekerei (Der Kieker)

Der Mann wird wahrscheinlich demnächst abberufen und im Auswärtigen Amt in Berlin die Sammlung der Tischfähnchen mit Wappen anderer Staaten sortieren dürfen. Aber noch ist Volkmar Wenzel deutscher Botschafter in Marokko und hat auf einem Empfang des Euro-Mediterran-Arabischen Ländervereins (EMA) in Casablanca Ende Mai ein paar überraschende Dinge über deutsche Medien und ihre Auslandsberichterstattung gesagt, […]

über Deutscher Diplomat bestätigt Lügenpresse-Vorwürfe — Die Spoekenkiekerei (Der Kieker)

Presse berichtet wieder nur die halbe Wahrheit

Die Presse berichtet das es auch in Schweden zu Sexattacken kam(wer sich auch nur ein bisschen mit Schweden auskennt weiss das es dort eine regelrechte Vergewaltigungsepedimie gibt)
z.b. hier
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schweden-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-a-1071528.html
hier
http://www.focus.de/politik/ausland/schwedens-schwedische-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-im-jahr-2015_id_5203470.html
oder hier
http://www.n-tv.de/politik/Schweden-vertuschte-sexuelle-Uebergriffe-article16745341.html

nur leider verschweigt die Presse das auch die Presse in Schweden nicht berichten wollte.
So unterrichtete ein Psychologe eine bekannte Journalistin und angebliche Femenistin die zuerst auch sehr interessiert an der Story war bis sie hörte das…die Täter alle Ausländer waren.
Auch schreibt die Presse hier von jungen Männern ohne zu erwähnen das bis vor kurzem jeder ohne Papiere der nicht auf den ersten Blick wie über 40 Jahre alt aussah sagen konnte er sei Minderjährig und es einfach so hingenommen wurde.

Hier die ganze Story:

Sharia Compliant Swedish Media COVERED-UP Muslim Migrant Sex Attacks for Months @hanne_kjoller @dagensnyheter #depraved

SPIEGEL macht sich mal wieder lächerlich

Die Experten vom Spiegel wissen anscheinend nicht mal wie das „Victory“ Handzeichen gemacht wird.
„Auf einem Facebook-Foto posiert Aït Boulahcen wie eine Gangsta-Rapperin: Zeige- und Mittelfinger hat sie zum Victory-Zeichen gestreckt, ihre Augen blicken entschlossen. Nur ihr züchtiges Kopftuch will nicht zu dem Rüpel-Habitus passen.“
quelle:www.spiegel.de/politik/ausland/saint-denis-die-selbstmordattentaeterin-hasna-aitboulahcen-a-1063654.html

Liebe Journalisten-das Victory Zeichen wird mit der Handinnenfläche nach aussen gezeigt.
Ein V Zeichen mit der Handaussenfläche nach aussen ist vor allem in Angelsächsischen Ländern eine Beleidigung,in England oft in Verbindung mit „Buzz off“ gemacht.

Aber um bei der Wahrheit zu bleiben,die meisten Jugendlichen etc. in nicht von England beeinflussten Ländern wissen gar nicht was das ist und machen das bei Fotos weil sie denken das wäre cool.

Und warum soll ein Kopftuch nicht zum Rüppel Habitus passen lieber Spiegel?Selbst Spiegel TV wurden schon Kopftuchtanten gezeigt die Gericht und Polizei beleidigten weil man den Sohn der seine eigene Schwester umbrachte verurteilte.
Auch fällt mir sofort der Fall einer Kopftuchdame ein einen einen Mann erstach nur weil er sie auf der Strasse mit der Schulter streifte.
Vom Tempelberg will ich gar nicht erst anfangen,kann sich jeder auf youtube ansehen wie die Kopftücher sich dort aufführen(soviel zum heiligen Ort).

PARIS-Presse verschweigt Jüdischen Zusammenhang!

Terror in Paris: Was die Deutsche und die internationale Medien verschweigen…
Warum in Bataclan ( LePoint: http://www.lepoint.fr/societe/le-bataclan-une-cible-regulierement-visee-14-11-2015-1981544_23.php )

***
Die Französische Ausgabe von Le Point veröffentlicht einen Kommentar zu den Terroranschlägen in Paris, mit dem Hinweis, dass das Theater Bataclan, ein seit Jahren traditionelles Ziel für die antizionistischen/antiisraelische Gruppen.

Le Point weist darauf hin, dass der Grund für diese Angriffe – jüdischen Eigentümer Bataclan.

Dazu kommt noch, dass in diesem Theater jüdischen Organisationen regelmäßig ihre Konferenzen abhalten, zusätzlich gab es Veranstalltungen, um Spenden für die israelische Grenzpolizei MAGAV zu sammeln.

Das Rockband Eagles of Death Metal, war in diesem Sommer auf der Tour in Israel, erinnert Le Point .

Zu Errinerung, am Abend vom 13. November führten die Terroristen mehrere Angriffe in der Hauptstadt Frankreichs. Terrorakte wurden im Theater Bataclan, im Stadion “ Stade de France“, in Restaurants „Petit Cambodge“ und Le Carillon und einigen anderen Orten. Mehr als 153 Menschen getötet wurden.

here an english translation:
… … Bataclan theater has for years been the target of anti-Zionist groups as its Jewish owners often put on pro-Israel events.

… … member of the extremist group Army of Islam, who told French security services in 2011 that, “We had planned an attack against the Bataclan because its owners are Jews.”

The Eagles of Death Metal, … … …, played in Tel Aviv’s Barby club in July.

http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/french-mag-bataclan-an-islamist-target-due-to-jewish-owners/

Update:

Anlässe jüdischer Organisationen: Das Bataclan im Jahr 2008. Bild: Wikipedia/Céline
Das Bataclan könnte auch darum zum Ziel der Attentäter geworden sein, weil die Konzerthalle am Boulevard Voltaire jüdischen Besitzern gehört und dort regelmässig Anlässe jüdischer Organisationen stattfinden. Dies berichtet «Le Point». «Wir planten einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind» – dieser Satz soll der französischen Wochenzeitschrift zufolge 2011 in einem Verhör von Terrorverdächtigen gefallen sein.
Anschlagsplan der «Dschaisch al-Islam»
«Le Point» beruft sich auf Polizeiquellen. Der französische Inlandgeheimdienst «Direction centrale du renseignement intérieur» (DCRI) habe damals Mitglieder der «Dschaisch al-Islam» (Armee des Islam) verhört. Sieben Mitglieder dieses al-Kaida-Ablegers im Gazastreifen waren zwei Jahre zuvor in Kairo nach einem Anschlag auf eine Gruppe französischer Gymnasiasten vom ägyptischen Staatssicherheitsdienst verhaftet worden. Bei dem Anschlag war die 17-jährige Cécile Vannier ums Leben gekommen, 24 weitere Personen wurden verletzt.
Laut einem Bericht des «Figaro» vom Februar 2011 war es das «Dschaisch al-Islam»-Mitglied Farouk Ben Abbes, der den ägyptischen Behörden gestand, einen Anschlag auf das Bataclan geplant zu haben. Der Belgier Ben Abbes hat gemäss dem französischen Portal Leparisien.fr Verbindungen zu salafistischen Kreisen. Die «Dschaisch al-Islam» hat sich inzwischen, wie im September 2015 bekannt wurde, dem Islamischen Staat angeschlossen.
«Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden»
Schon 2007 und 2008 soll es wiederholt Drohungen mehr oder weniger radikaler Gruppierungen gegeben haben. Anlass der Drohungen: Die jährlich stattfindende Gala der jüdischen Organisation Migdal zur Unterstützung der israelischen Grenzpolizei Magav.
Im Dezember 2008 bedrohte eine Gruppe von rund zehn mit Palästinensertüchern maskierten Jugendlichen in einem Video die Leitung der Konzerthalle:
————–
Und haben sie davon letzte Woche was gehört?
„Bei einer Routinekontrolle hatten die Fahnder einen VW Golf gestoppt, der auf der A8 zwischen Salzburg und München unterwegs war. Fahrer des Wagens war ein 51-jähriger Mann aus Montenegro. Unter der Motorhaube fanden die Beamten zwei Pistolen und eine Handgranate. Die Polizisten holten daraufhin Experten vom Landeskriminalamt dazu. Die fanden bei einer genauen Durchsuchung des Autos acht Kalashnikow-Gewehre mit Munition, mehrere Pistolen, zwei Handgranaten und 200 Gramm Sprengstoff in verschiedenen Verstecken.“
also ich nicht.Aber man verschweigt solche Sachen lieber denn dann könnte vielleicht noch jemand die Überwachung der Grenzen fordern und das ist ja ganz böse…
—Update 15.11.15
Was für kranke Gestalten es unter den Journalisten gibt sieht man an diesem Artikel im Tagesspiegel:
Da wird über die Band die dem Terror entkommen ist hergefallen als ob das irgendetwas mit dem Grund der Terroristen zu tun hätte.Vielleicht bedauert der Journalist sogar das sie nicht umgebracht wurden,denn der Sänger ist ein Kommunistenhasser und das geht ja überhaupt nicht,nicht wahr?
….

meedia.de schreibt:Spiegel-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen bezeichnet Bild als „Lügenpresse“

Die Dame soll laut meedia.de unter anderem folgendes gesagt haben:

„Wenn jemals das Wort „Lügenpresse“ einen gewissen Wahrheitsgehalt gehabt haben sollte, dann wohl hier.“

meedia.de schreibt dazu:

„Die Andeutung, Bild wäre die „Lügenpresse“, wenn es sie denn gäbe, ist nicht nur ein scharfer Angriff in Richtung Axel Springer, sondern auch eine Äußerung, die Fragen aufwirft. Denn anders als Friedrichsen in ihrem Kommentar behauptet, ging es im Verfahren Kachelmann gegen Axel Springer  nicht „vor allem“ um Unwahrheiten, sondern um die Persönlichkeitsrechtsverletzungen.“
Wer ist jetzt eigentlich die Lügenpresse?Entscheiden sie selbst.

http://meedia.de/2015/10/01/spiegel-gerichtsreporterin-gisela-friedrichsen-bezeichnet-bild-als-luegenpresse/