WAZ hetzt gegen Aussiedler

Da die Presse schon seit Jahren Angst hat das Wort Ausländer zu gebrauchen und aus Ausländern Migranten(heisst WANDERER auf deutsch!)Neubürger,neue Deutsche oder Berliner,Frankfurter macht nur um das böse Wort nicht benutzen zu müssen ist es kein Wunder das sie sich imme rwieder lächerlich machen und in ihrem Wahn der Gleichheit nicht mehr wissen was sie schreiben.

So schrieb die SPD nahe Zeitung WAZ:
„Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html

Wie bitte?Aussiedler aus Südosteuropa?
Erstens ist der Begriff Aussiedler in Deutschland fest definiert und seit 1993 gibt es sowieso KEINE Aussiedler mehr die kommen sondern nur noch Spätaussiedler und der Begriff bezeichnet DEUTSCHE(und Angeheiratete etc.-die Gesetze wurden mehrmals geändert) aus dem ehemaligen Ostblock.

Dazu wurde nach dem Zusammenfall des Kommunismus ein Verfolgungsdruck nur noch in der ehemaligen UDSSR als gegeben angesehen.Wer in anderen Ländern nicht schon davor einen Ausreiseantrag beantragt hatte wurde nicht mehr als Aussiedler anerkannt.

Dazu sind so gut wie alle Deutschen aus Südosteuropa schon seit Jahrzehnten in Deutschland und die haben mehr Anstand und Respekt als die hiesigen Deutschen.

Wo also liebe WAZ sollen diese angeblichen Aussiedler herkommen?Wollt ihr mir erzählen das es Siebenbürger Sachsen die vor 1993 gekommen sind die sich so benehmen?Oder Banater Schwaben?

Schämt euch!Jeder weiss wer im Massen aus Südosteuropa kommt.

ARD WDR und 3sat und die Deutsche Russin aus Kasachstan

In der ARD/WDR Reportage DIE HEIMKEHRER-ALEXEJ WAGT KASACHSTAN die auch auf 3sat ausgestrahlt wurde

siehe hier http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=54229

heisst es das die Eltern Russen seien da die Mutter aber deutsche Wurzeln haben durften sie aus Kasachstan nach Deutschland einreisen.

Sehen sie wie sehr sich diese Gutmenschen in politischer Korrektheit verstricken?Oder merken sie es schon selbst nicht mehr?

Die Mutter hat nicht nur“deutsche Wurzeln“sie ist Deutsche(das stand in der Sowjetunion auch in ihrem Pass als Volkszugehörigkeit)und musste sich zur deutschen Kultur bekennen sonst hätte sie gar keine deutsche Staatsnagehörigkeit bekommen.

Und wie kommen diese Vögel darauf das sie Russin sei obwohl sie in Kasachstan lebte???(Natürlich ist man auch kein Kasache nur weil man in K. lebt,aber diese Sichtweise wird einem seit Jahren eingetrichtert und sogar KINDER von DEUTSCHEN aus der Ex-UDSSR müssen ihren Kindern erklären das sie DEUTSCHE sind aufgrund der Gehirnwäsche in der Schule!!!)Weil sie Russisch sprach?Deutsch war verboten und in den Schulen in der ganzen Sowjetunion(Sowjets sind nicht gleich Russen ihr Experten)wurde nur auf Russisch gelehrt.

Sie kamen vor 20 Jahren ins Land sind also Spätaussiedler.

Hier die Defintion:

Spätaussiedler ist in der Regel ein deutscher Volkszugehöriger, der die Republiken der ehemaligen Sowjetunion nach dem 31. Dezember 1992 im Wege des Aufnahmeverfahrens verlassen und innerhalb von sechs Monaten im Geltungsbereich des Gesetzes seinen ständigen Aufenthalt genommen hat, wenn er zuvor

Spätaussiedler ist auch ein deutscher Volkszugehöriger aus Osteuropa oder China, der die übrigen Voraussetzungen des Absatzes 1 erfüllt und glaubhaft macht, dass er am 31. Dezember 1992 oder danach Benachteiligungen oder Nachwirkungen früherer Benachteiligungen auf Grund deutscher Volkszugehörigkeit unterlag.

Die kumulativ zu erfüllenden Merkmale der deutschen Volkszugehörigkeit sind

  • deutsche Abstammung;
  • ausschließliches Bekenntnis zum deutschen Volkstum im Aussiedlungsgebiet oder Zurechnung zur deutschen Nationalität nach dem Recht des Herkunftsstaates (Bekenntnissurrogat);
  • Bestätigung des Bekenntnisses oder des Bekenntnissurrogats durch die Fähigkeit, infolge der familiären Vermittlung ein einfaches Gespräch in deutscher Sprache (noch) im Zeitpunkt der Aussiedlung führen zu können.“
  • Die Stigmatisierung der Deutschstämmigen als ‚Deutsche‘ oder gar abwertend als ‚Nazis‘ in der Sowjetunion schlug nach der Übersiedlung in die Bundesrepublik in eine Stigmatisierung als ‚Russen‘ um. Dieser verbale Ausdruck der Ausgrenzung wurde insbesondere von der jungen Generation als Merkmal der eigenen Identitätsbildung und Selbstabgrenzung angenommen und bewirkt noch immer erhebliche Integrationsprobleme.
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Aussiedler_und_Sp%C3%A4taussiedler

Also warum zum Teufel macht ihr aus einer Deutschen aus Kasachstan eine Russin?