PEGIDA-„Galgenmann“-Fotos: Wie die ruhrbarone das BILDblog mit Fehlinfos zu denunzieren versuchen

www.Sozialgeschnatter.de

Screenshot ruhrbarone.de am 30.01.2016 Screenshot ruhrbarone.de am 30.01.2016

Im ruhrbarone-Blog behauptete Stefan Laurin gestern „Bildblog hat ein Herz für den Galgenmann“, da das BILDblog beim Presserat wegen der Veröffentlichung von Fotos des PEGIDA-„Galgenmanns“ durch BILD eine Beschwerde eingereicht hat. Stefan Niggemeier über eine besonders dumme Reaktion darauf: „‚Bild‘-Online-Chef: ‚BILDblog marschiert für Pegida'“

Schon in der Überschrift arbeitet Laurin mit unseriösen Boulevard-Methoden. Denn für die Unterstellung, BILDlog habe ein Herz für den „Galgenmann“, gibt es keinerlei Belege. Ebenso wenig wie für diese Behauptungen:

Dem Querfront-Magazin Compact gab A. ein Interview – Probleme damit, dass sein Bild veröffentlicht wurde, hatte der Mann mit dem Galgen offenbar nicht.

Bernd A. war [die Veröffentlichung des Fotos] zwar egal (…)

Laurin scheint das auf YouTube verfügbare Interview gar nicht gesehen zu haben. Sonst wüsste er, dass der besorgte Bürger dort „Bernd O.“ heißt. Sollte ihm das Interview bekannt sein, hätte Laurin gelogen. Denn O. sagt darin genau das…

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Ruhrbarone „Journalist“ lügt und kommt sich wie ein Held vor

Ein sogenannter Journalist vom Ruhrbarone Blog gibt zu ein Dokument gefälschtr zu haben um nachher wie ein Grundschüler“ätschibätschi du bist ja voll dumm“zu sagen.
Nun hat die Dame der er das Ding geschickt hat es aber ins Netz gestellt mit dem Hinweis das die Echtheit nicht bestätigt werden kann.Und dann wundert er sich wenn man Leute wie ihn nicht ernstnimmt.

Aber hier seine Story:
Sehr geehrte Frau Schneidt,

Sie wurden von mir angelogen. Dafür muss ich Sie um Entschuldigung bitten.

Ich habe Ihnen ein gefälschtes Dokument untergejubelt, das angeblich eine Verschwiegenheitserklärung für Opfer der Gewalt von Köln zum Jahreswechsel ist. Ich habe es von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

http://www.ruhrbarone.de/ich-habe-den-maulkorb-fuer-koelner-opfer-gefaelscht/119657

Das in der heutigen Zeit alles möglich ist zeigt die Aussage des früheren JUSTIZMINISTERS PFEIFFER:
Pfeiffer sagte wörtlich:

„Die ersten beiden Interviews, die ich dem Fernsehen über Köln geben durfte, da fragten mich die Journalisten: ,Bitte, reden Sie nicht über Flüchtlinge.‘ Dann habe ich gesagt, dann brauche ich gar nicht erst anzufangen. Dann ist das Ende des Interviews. Dann haben sie sich besonnen und das wieder aufgelöst.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/08/koeln-experte-berichtet-von-zensur-versuchen-vor-tv-interviews/

aber unser Linker J. freut sich wie ein Kleinkind über seine Heldentat.
Übrigens wurde diese Methode schon von der DDR/STASI/MFS angewendet.
Mann setzte Lügen in die Welt um den Gegner zu zersetzen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_%28Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit%29

Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt. Fast durchgehend konspirativ angewandt, ersetzten sie den offenen Terror der Ära Ulbricht.

Schön gelernt du Affe!