Halten sich Palästineser jetzt für Juden? Pallywood in Reinkultur!

Die kennen wirklich keine Grenzen…

Elder of Ziyon, 14. September 2017 Tomer Ilan machte auf Facebook eine erschreckende Entdeckung: Palästinensische Medien präsentieren fälschlich Holocaust-Bilder als Bilder aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Meine Recherchen habe Dutzende von Fällen aufgedeckt, in denen palästinensische und arabische Publikationen, darunter auch Mainstream-Zeitungen, Bilder aus den Nazi-Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs veröffentlichen, die sie fälschlich als Ereignisse bezeichnen, […]

über Palästinenser zeigen Bilder aus der Zeit des Holocaust als Fotos „israelischer Massaker“ — abseits vom mainstream – heplev

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Die Araber Palästinas 1961— abseits vom mainstream – heplev

Martha Gellhorn, The Atlantic, Oktober 1961 Martha Gellhorn, Romanautorin, Journalistin und ehemalige Kriegskorrespondentin, ist vor kurzem von einer Reise in den Nahen Osten zurückgekehrt, wo sie das „palästinensische Flüchtlingsproblem“ als wirkliches Leben, mit echten Menschen sehen wollte. Hier berichtet sie, wie die arabischen Flüchtlinge und die arabischen Israelis leben und was sie über sich selbst, […]

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Die Märchenerzähler vom Tagi — etwasanderekritik

Schrottjournalismus als Business-Modell: Keine Ahnung haben und darüber schreiben – das macht den Tagi-Journalisten aus. Als Kompetenzausweis genügt eine antisemitische und antizionistische Haltung. Gleich zwei Tagi-Storyteller erzählen ein Märchen über die 10-jährige Janna Jihad des berüchtigten Tamini-Terrorclans. Antisemitismus, Inkompetenz und Ignoranz in der Nahost-Berichterstattung des Tages-Anzeigers – etwasanderekritik wies mehrfach darauf hin: hier oder hier. Zuletzt […]

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IBT: Palästinenser feuern zuerst, aber Israel „beendet den Waffenstillstand“

Medien BackSpin

Simon Plosker, HonestReporting, 5. Mai 2016

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Werden Mörsergeschosse von Gaza nach Israel abgefeuert, wäre das dann kein palästinensischer Waffenstillstandsbruch? Nicht wenn man für die International Business Times berichtet:

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Wie kann Israel einen Waffenstillstand beendet haben, wenn die Palästinenser zuerst feuerten?

Selbst der Eröffnungsabsatz bei IBT besagt:

Israel hat einen Luftangriff auf palästinensische Streitkräfte im Gazastreifen durchgeführt und damit den zwei Jahre alten Waffenstillstand bedroht.

Endete der Waffenstillstand nun, oder wurde er durch Israel nur „bedroht“? Die IBT scheint sich nicht entscheiden zu können. Wie dem auch sei, die IBT hat Israel unzutreffend und unverantwortlich als den Aggressor hingestellt, obwohl der Luftangriff eine Antwort auf palästinensische Angriffe war.

Aber war da überhaupt Mörserfeuer? Laut IBT:

Israel behauptete, sein Luftangriff geschah als Antwort auf eine frühere Attacke von der anderen Seite, als aus Gaza Mörsergeschosse abgefeuert wurden.

Sagt die IBT hier ernsthaft, der Mörserangriff sei bloß eine substanzlose Behauptung Israels…

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Youtube löscht Anti-Hass Kanal wegen Aufklärung

Ja so funktioniert das heute.Wenn jemand über Islamische Propaganda aufklären will indem er die Hetzsendungen übersetzt wird er gelöscht-man kann nur vermuten wer da am „Löschschalter“ sass.Was denken sie wird ein Moslem machen der bei yt arbeitet und bei dem eine Beschwerde eingeht über eine angebliche Hassrede-die aber nur eine Übersetzung/Aufklärung ist?Wird er genauso unparteiisch sein wie ein „Ungläubiger“?

Aber richtige Hassreden bleiben natürlich drin.Woran das wohl liegt?

 

YouTube agiert auch nicht anders als das Zuckerg-Teil: Der Videokanal von Palestinian Media Watch wurde gelöscht. Grund ist ein Video, das ein Mädchen der PA zeigt, das ein „Gedicht“ vorliest – und von YouTube als „Hassreden“ eingestuft wird. Dass PMW den Hass der PA-Medien dokumentiert, um den Terror und die Aufstachelung offenzulegen, spielt offenbar keine Rolle. Der Bote ist wieder mal der, der hingerichtet wird, nicht die Täter!“

quelle:https://heplev.wordpress.com/2016/03/06/schaschlik-405/

 

„PMW YouTube account „terminated“
YouTube terminated PMW’s account
for exposing PA hate speech

Diktiert die PLO die Berichte der Associated Press?

Und mal wieder AP

Medien BackSpin

Pesach Benson, HonestReporting, 7. Oktober 2015

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Der weltweit führende Nachrichtendienst Associated Press kann eine zentrale heilige Stätte, die von Juden, Christen und Moslems auf der ganzen Welt verehrt wird, nicht korrekt benennen. Was ist da los?

Letzten November warnte die PLO Auslandsreporter, nicht die Bezeichnung „Tempelberg“ zu gebrauchen, wenn es um die Anhöhe in Jerusalem geht, auf welcher die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom stehen.

Der hebräische Name der Stätte, Har HaBayit, bedeutet wörtlich „Tempelberg“. Mit diesem Namen haben Juden und Christen diese heilige Stätte bezeichnet, lange bevor der Islam aufkam, und lange bevor die jordanische Armee 1967 die Osthälfte Jerusalems einnahm.

Aber das PLO-Argument lautet, die heilige Stätte befände sich auf „besetztem Gebiet“, und jeder andere Name als Haram al-Sharif (die „edle Zuflucht“) beschneide palästinensische Rechte.

Allen Vertretern internationaler Medien wird geraten, internationales Recht zu beachten und jede anderslautende Terminologie zu korrigieren. Das Gelände der Al-Aqsa-Moschee ist kein…

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