Wenns der Presse passt wird die Herkunft bei einer Vergewaltigung genannt-so ungefähr…

Ein Lehrstück aus der Lügenpresse:

Andreas Unterberger (Online Fr, 11.03.2016, 17:15)
Auf einmal: ein Franzose
Link: http://orf.at/#/stories/2329308/Die Absurditäten der Political Correctness in ORF (& Co) werden immer grotesker: In der Überschrift einer Meldung in ORF.at über ein Vergewaltigungsverbrechen findet sich erstaunlicherweise nicht wie sonst ein „Mann“ oder „Männer“ als Täter, sondern plötzlich ein „Franzose“: „Vergewaltigung einer 17-Jährigen: Franzose angeklagt“. Und bei einem „Franzosen“ erspart man sich auch die sonst ständig praktizierte Formalität, ihn vor einer Verurteilung als „mutmaßlich“ zu bezeichnen.

Damit zeigt sich die ganze Lächerlichkeit der Tugendwächter; Wenn es sich um Österreicher oder Westeuropäer handelt, schreiben sie die Herkunft in den Titel. Afghanen oder Araber scheinen dort hingegen nie auf. Sie werden immer nur als „Mann“ oder oder „25-Jähriger“ bezeichnet, damit das verquere linke Weltbild nicht ganz kollabiert. Die Herkunft der Täter ist – wenn überhaupt – bei solchen Tätern wider alle journalistische Regeln höchstens weit hinten am Ende des Textes zu lesen. Obwohl es das ist, was die Leser weitaus am meisten interessiert.

Die Leser haben freilich längst gelernt zu übersetzen: Das Wort „Männer“ heißt für sie ganz automatisch: Das waren Afghanen oder Araber. Damit bestätigt sich eine Regel, die man auch in den diversen Diktaturen beobachten konnte: Die Menschen lernen, zwischen den Zeilen zu lesen, und nehmen im Zweifel immer die vom Regime am wenigsten gewollte Variante an.

Nur die wenigsten orf.at-Leser werden sich die Mühe machen, sich auf orf.at zweimal durchzuklicken, um den ganzen Text dieser Meldung zu lesen. Dann würden sie freilich entdecken, dass die Political-Correctness-Gouvernanten noch viel blöder sind: Denn der „Franzose“ der Überschrift entpuppt sich dann plötzlich als Gelegenheitsarbeiter „rumänischer Herkunft“, der in Rumänien schon sechsmal vor Gericht gestanden ist. Worauf vor dem geistigen Auge aller Leser ein nicht ganz politisch korrektes Bild des Täters entsteht, das halt so gar nichts mit einem „Franzosen“ zu tun hat.

Freilich: Die Hauptschuld an solchen verkorksten Meldungen dürfte bei der APA liegen, da man den Text auch in anderen Medien findet. Allerdings enthebt das orf.at nicht der Verantwortung für das, was da auf die eigene Internet-Seite fließt.

PS: Außerdem ist ja der ORF weitaus größter Anteilseigner an der APA, hat also auch insofern eine Mitverantwortung für die immer seltsameren Dinge, die von dort kommen.

quelle:http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/03/643

PARIS-Presse verschweigt Jüdischen Zusammenhang!

Terror in Paris: Was die Deutsche und die internationale Medien verschweigen…
Warum in Bataclan ( LePoint: http://www.lepoint.fr/societe/le-bataclan-une-cible-regulierement-visee-14-11-2015-1981544_23.php )

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Die Französische Ausgabe von Le Point veröffentlicht einen Kommentar zu den Terroranschlägen in Paris, mit dem Hinweis, dass das Theater Bataclan, ein seit Jahren traditionelles Ziel für die antizionistischen/antiisraelische Gruppen.

Le Point weist darauf hin, dass der Grund für diese Angriffe – jüdischen Eigentümer Bataclan.

Dazu kommt noch, dass in diesem Theater jüdischen Organisationen regelmäßig ihre Konferenzen abhalten, zusätzlich gab es Veranstalltungen, um Spenden für die israelische Grenzpolizei MAGAV zu sammeln.

Das Rockband Eagles of Death Metal, war in diesem Sommer auf der Tour in Israel, erinnert Le Point .

Zu Errinerung, am Abend vom 13. November führten die Terroristen mehrere Angriffe in der Hauptstadt Frankreichs. Terrorakte wurden im Theater Bataclan, im Stadion “ Stade de France“, in Restaurants „Petit Cambodge“ und Le Carillon und einigen anderen Orten. Mehr als 153 Menschen getötet wurden.

here an english translation:
… … Bataclan theater has for years been the target of anti-Zionist groups as its Jewish owners often put on pro-Israel events.

… … member of the extremist group Army of Islam, who told French security services in 2011 that, “We had planned an attack against the Bataclan because its owners are Jews.”

The Eagles of Death Metal, … … …, played in Tel Aviv’s Barby club in July.

http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/french-mag-bataclan-an-islamist-target-due-to-jewish-owners/

Update:

Anlässe jüdischer Organisationen: Das Bataclan im Jahr 2008. Bild: Wikipedia/Céline
Das Bataclan könnte auch darum zum Ziel der Attentäter geworden sein, weil die Konzerthalle am Boulevard Voltaire jüdischen Besitzern gehört und dort regelmässig Anlässe jüdischer Organisationen stattfinden. Dies berichtet «Le Point». «Wir planten einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind» – dieser Satz soll der französischen Wochenzeitschrift zufolge 2011 in einem Verhör von Terrorverdächtigen gefallen sein.
Anschlagsplan der «Dschaisch al-Islam»
«Le Point» beruft sich auf Polizeiquellen. Der französische Inlandgeheimdienst «Direction centrale du renseignement intérieur» (DCRI) habe damals Mitglieder der «Dschaisch al-Islam» (Armee des Islam) verhört. Sieben Mitglieder dieses al-Kaida-Ablegers im Gazastreifen waren zwei Jahre zuvor in Kairo nach einem Anschlag auf eine Gruppe französischer Gymnasiasten vom ägyptischen Staatssicherheitsdienst verhaftet worden. Bei dem Anschlag war die 17-jährige Cécile Vannier ums Leben gekommen, 24 weitere Personen wurden verletzt.
Laut einem Bericht des «Figaro» vom Februar 2011 war es das «Dschaisch al-Islam»-Mitglied Farouk Ben Abbes, der den ägyptischen Behörden gestand, einen Anschlag auf das Bataclan geplant zu haben. Der Belgier Ben Abbes hat gemäss dem französischen Portal Leparisien.fr Verbindungen zu salafistischen Kreisen. Die «Dschaisch al-Islam» hat sich inzwischen, wie im September 2015 bekannt wurde, dem Islamischen Staat angeschlossen.
«Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden»
Schon 2007 und 2008 soll es wiederholt Drohungen mehr oder weniger radikaler Gruppierungen gegeben haben. Anlass der Drohungen: Die jährlich stattfindende Gala der jüdischen Organisation Migdal zur Unterstützung der israelischen Grenzpolizei Magav.
Im Dezember 2008 bedrohte eine Gruppe von rund zehn mit Palästinensertüchern maskierten Jugendlichen in einem Video die Leitung der Konzerthalle:
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Und haben sie davon letzte Woche was gehört?
„Bei einer Routinekontrolle hatten die Fahnder einen VW Golf gestoppt, der auf der A8 zwischen Salzburg und München unterwegs war. Fahrer des Wagens war ein 51-jähriger Mann aus Montenegro. Unter der Motorhaube fanden die Beamten zwei Pistolen und eine Handgranate. Die Polizisten holten daraufhin Experten vom Landeskriminalamt dazu. Die fanden bei einer genauen Durchsuchung des Autos acht Kalashnikow-Gewehre mit Munition, mehrere Pistolen, zwei Handgranaten und 200 Gramm Sprengstoff in verschiedenen Verstecken.“
also ich nicht.Aber man verschweigt solche Sachen lieber denn dann könnte vielleicht noch jemand die Überwachung der Grenzen fordern und das ist ja ganz böse…
—Update 15.11.15
Was für kranke Gestalten es unter den Journalisten gibt sieht man an diesem Artikel im Tagesspiegel:
Da wird über die Band die dem Terror entkommen ist hergefallen als ob das irgendetwas mit dem Grund der Terroristen zu tun hätte.Vielleicht bedauert der Journalist sogar das sie nicht umgebracht wurden,denn der Sänger ist ein Kommunistenhasser und das geht ja überhaupt nicht,nicht wahr?
….

Fotoreporter-ORF ist eine Lügenpresse

Ein Fotoreporter sagt dem ORF Team was er von ihnen hält.Es wird alles runtergespielt…

das selbe sagt auch eine Passantin-denn was sie zu sagen hat int. das ORF Team nicht,sie suchen weiter…stehen anscheinend nicht unter Zeitdruck…

ORF nennt Nationalität des Opfers aber nicht des Täters

Was denkt der Gehirngewaschene Mensch von heute wenn er einen Artikel liest über einen Mord in Österreich und die Herkunft des Opfers wird angegeben,die des Täters aber nicht?Natürlich muss es dann ein Österreicher gewesen sein,oder nicht?In einer normalen Zeit in einer normalen Gesellschaft könnte man davon ausgehen aber nicht in der heutigen Zeit.

In allen Details schildert die ORF-Online-Redaktion, wie sich der Beschuldigte vor Gericht benahm, wie der Mord geschehen sein soll und was Verteidiger und Staatsanwältin sagten. Zum Schluss wurde auch noch die Nationalität des Opfers verraten – nämlich eine in ihrer Heimat aufgrund ihrer sexuellen Veranlagung angeblich verfolgte Türkin.

Passt alles zum linken Zeitgeist: Arme, verfolgte Transsexuelle muss aus Heimat fliehen, kann hier nur als Prostituierte arbeiten – und wird letztlich von einem bösen, brutalen Freier erwürgt. Damit keine Zweifel aufkommen: Hier wird kein Opfer gering geschätzt, sondern lediglich die Art der tendenziösen Berichterstattung kritisiert.

Denn wenn ich schon die Nationalität der Ermordeten nenne, dann muss ich im Sinne der journalistischen Sorgfaltspflicht und der Ausgewogenheit auch jene ihres Mörders benennen. Und der ist – Serbe. Erwischt wurde der 32-jährige auch nur, weil der Mann Ende Jänner in zwei Raubüberfälle verwickelt war und man seine DNS routinemäßig mit denen aus der Mordermittlung verglich. Eine solch ausgewogene Berichterstattung zu diesem Fall schaffte sogar das Boulevard-Gratis-Blatt „heute“ – der ORF leider nicht

quelle:

http://www.orf-watch.at/Kritik/2015/09/456