Gehört Österreich schon wieder zu Deutschland?

Man könnte es annehmen.Der Staatssender ORF berichtet genau wie unsere Staatssender.Alles toll,weiter so!

„Im Brennpunkt

Sendung: Im Brennpunkt – „Merkel, die Krisenkanzlerin“. Allein der Titel der Sendung „ Die Krisenkanzlerin“ ließ mich vermuten, dass die Krisen angesprochen würden, die Merkel verursacht hat – Energiekrise, Griechenlandkrise und Flüchtlingskrise. Falsch gedacht, es war eine Jubelsendung, die den Eindruck vermitteln sollte, Merkel würde Krisen bewältigen.“

weiter hier: http://www.orf-watch.at/Kritik/2017/09/1324

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Moschee Schändung im Auftrag des Geheimdienstes? Und die deutsche Presse schweigt

Ohne den Geheimdienst wäre diese Tat gar nicht geschehen da der andere Täter es alleine nicht gemacht hätte.In Deutschland schweigt man aber ganz dazu und in Österreich wird es auch kaum erwähnt.
Aber diese Tat zeigt auch was für kranke Leute es gibt die nur um sich wichtig zu fühlen solche Taten ausführen.

Zum Lachen der Kommentar eines Grünen Politiker dazu:
„Am Tag danach zeigte sich der grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz empört: „Das Abwehramt hat ohne rechtliche Grundlage gehandelt, da es sich bei einer Moschee nicht um eine militärische Einrichtung handle.““
Wie jetzt?Ist er der Meinung das wenn es eine M. Einrichtung gewesen wäre es dann OK gewesen wäre?Wofür wurde Erdogan eigentlich noch mal verurteilt?
Schauen wir mal:
https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan#Gef.C3.A4ngnisstrafe
„„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.““
NAch Erdogans Ansicht ist es also eine Militärische Einrichtung.Was nun Herr Pilz?

Aber machen wir weiter mit dem Ö. Geheimdienst:
„„Habe im Auftrage des Abwehramts gehandelt“

Nun wurde dem „Wochenblick“ ein Dokument zugespielt, welches Bewegung in die Sache bringen könnte. Demnach gibt der Mann im polizeilichen Einvernahmeprotokoll an, als Undercover-Agent des Abwehramtes tätig gewesen zu sein. Zitat: „Ich möchte zusammenfassend angeben, dass meine sämtlichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der gegenständlichen Straftat im Auftrage bzw. für das Abwehramt des Bundesheeres geschahen.“

Zu dieser Tätigkeit gehörte auch die Teilnahme an Straftaten: „Ich weiß, dass ich mich mit meiner Beteiligung an der Straftat ebenfalls strafbar gemacht habe, aber das tat ich ja nicht zu einem eigenen, sondern für einen höheren Zweck. Ich hoffe, dass dies mein Tun entschuldigt.“
Geheimdienst führend an Tat beteiligt!“

LEAK: Geheimdienst in islam-feindlichen Anschlag verwickelt?

In der Vergangenheit tummelten sich ähnliche Gestalten in der GLADIO Armee:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser hat Gladio im Rahmen seiner Dissertation über NATO-Geheimarmeen 2005 auf der Basis von Medienberichten und parlamentarischen Untersuchungsberichten untersucht und schrieb dazu: „Washington, London und der italienische militärische Geheimdienst befürchteten, dass der Einzug der Kommunisten in die [italienische] Regierung die Nato von innen heraus schwächen könnte. Um dies zu verhindern, wurde das Volk manipuliert: Rechtsextreme Terroristen führten Anschläge aus, diese wurden durch gefälschte Spuren dem politischen Gegner angelastet, worauf das Volk selber nach mehr Polizei, weniger Freiheitsrechten und mehr Überwachung durch die Nachrichtendienste verlangte.“

Zusammenhang erkannt?

ORF log bei Türkeiputsch Inszenierung

Ein ORF Journalist tat so als ob er in der Türke wäre dabei war er noch in Ö.!

„Die Fernsehzuschauer waren jedenfalls verwundert, als Winter Freitagnacht vorgeblich aus Istanbul telefonierte, Samstagfrüh aber schon als Gast in der Zeit im Bild um 8 Uhr saß, um über den Putschversuch der Militärs in der Türkei zu berichten. Wie das möglich ist, obwohl sämtliche Flüge gestrichen wurden, erfuhren die Seher in der ZiB um 13 Uhr, als sich der ORF der „Manipulation“ selbst überführte.“

https://www.unzensuriert.at/content/0021284-Fliegender-Teppich-fuer-Korrespondent-Joerg-Winter-ORF-entlarvt-sich-selbst

Es wird immer bessser….

 

 

Aus dem Türken wurde ein Österreicher

Nein,natürlich wurde Erdogan nicht zum Hitler gemacht denn das verbietet zumindest der Staatssender ARD:

Bitte verzichten Sie bei Ihren Ausführungen auf Vergleiche zwischen dem Nationalsozialismus und der aktuellen Lage in der Türkei. Entsprechende Analogien werden von der Moderation nicht freigeschalten.
MfG
Die Moderation

http://www.achgut.com/artikel/was_sie_als_zuschauer_der_tagesschau_sagen_duerfen_und_was_nicht

es handelte sich mal wieder um einen Messerschwingenden Allahu Akbar Gröhler der Polizisten angriff.Da es sich um Ö. Folklore handelt kann man da natürlich beim ORF schon mal durcheinander kommen:

https://www.unzensuriert.at/content/0021300-Allahu-akbar-Schreie-Trotzdem-machte-der-ORF-aus-tobenden-Tuerken-einen

In einem Bericht der Tageszeitung Österreich konnte man am Montag nicht nur lesen, dass es sich bei dem Mann um einen gebürtigen Türken handelt, der über die österreichische Staatsbürgerschaft verfügt, sondern da schilderte ein Nachbar den Vorgang auf der Stiege 25. Demnach gab Alfred H. an, dass sein Nachbar mehrmals „Allahu akbar“ (also: Gott ist groß) geschrien hätte.

Das alles war im ORF nicht zu erfahren, denn hier war der Messerattentäter, der die Polizisten angriff, ja ein Österreicher. Und ein Österreicher wird wohl kaum den Schlachtruf der Islamisten verwenden, wenn er seine Frau schlägt, wie es Sonntagfrüh in dieser Wohnhausanlage vorgekommen sein soll.

ALLAHU ORF!

 

 

ORF macht aus verletztem Identitären einen „Gegendemonstranten“

Klassische Täter-Opfer Umkehr

Auf Seiten der Identitären war anlässlich deren Demonstration am letzten Samstag der 17-jährige Max N. von einem Stein am Kopf getroffen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei ermittelte, befand sich der Steinewerfer auf einem Hausdach. Obwohl ein Identitärer verletzt wurde, versuchte der ORF, die Identitären als Täter darzustellen und die gewaltbereiten Antifa-Randalierer als deren potentielle Opfer.

Wörtlich las sich das heute Donnerstag im ORF-Teletext auf Seite 118 dann so:

Bei der Demonstration gegen die rechtsextremen Identitären am vergangenen Samstag in Wien ist ein 17-jähriger durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt worden. Er musste notoperiert werden. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt wegen Mordversuchs.
Der Vorfall hatte sich in der Goldschlagstraße zugetragen. Ein Unbekannter warf einen Stein von einem Dach auf die Gegendemonstranten der Identitären. Nach ihm wird gefahndet.

Eine ähnliche Meldung war auf orf.at zu lesen:

Nachdem ein 17-jähriger bei einer Demonstration gegen die rechtsextremen Identitären am Samstag durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt worden war, ermittelt das Landesamt für Verfassungsschutz nun wegen Mordversuchs.

quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0021048-ORF-macht-aus-verletztem-Identitaeren-einen-Gegendemonstranten

weiteres zu dieser Tat:

Wien – Rudolfsheim Fünfhaus: Mordversuch bei Versammlung

http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=5A69593852483571624F383D&pro=0

 

 

ORF-Fälschung: Helfende Flüchtlinge — quotenqueen

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — […]

über ORF-Fälschung: Helfende Flüchtlinge — quotenqueen

Aus dem Auto wurde eine Schutzsuchende

Schon paar Tage her aber trotzdem will ich es hie rmal festhalten.

Was wurde uns sugeriert?Die Polizei schoss auf einen Mensche,gezielt wurde aber auf die Reifen.Könnte man sich auch denken,denn auch ein  Polizist will nicht in den Knast.

Hier die ganze Geschichte:

http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/05/708

 

Wie sie ständig Stimmung zu machen versuchen
Link: http://orf.at/#/stories/2338346/Die Gehirnwäsche totalitärer Regime war um Eckhäuser subtiler als die des ORF. Das zeigte – wieder einmal – die Online-Meldung „Slowakische Polizei schießt auf Schutzsuchende“ deutlich. Manipulativ ist dabei ja schon das Wort „Schutzsuchende“. Diese Formulierung versucht im Leser das Bild zu erzeugen, dass da eine Frau in Todesangst vor einem Mörder davonläuft, jedoch von einem brutalen slowakischen Polizisten abgeknallt wird, an den sie sich schutzsuchend wenden wollte.

Der einzig vorliegende Bericht aus der Slowakei (und auch der ORF hat keine anderen Berichte!) besagt freilich etwas total anderes als diese Überschrift: Vier aus Ungarn kommende Autos sind bei einer Polizeikontrolle an der ungarisch-slowakischen Grenze nicht stehengeblieben. Der Fahrer eines der vier Autos habe die Zöllner bedroht, die ihn zum Anhalten aufgefordert hatten. Darauf haben slowakische Polizisten das Fahrzeug mit Schüssen in die Reifen gestoppt. Ein Schuss hat jedoch auch eine im Auto sitzende Frau getroffen. Es gibt keinerlei Hinweise auf irgendeine diesbezügliche Absicht.

Die Insassen der Autos waren illegale Migranten, die Schleppern viel Geld bezahlt hatten, um Tausende Kilometer von jenem Ort entfernt, wo sie – vielleicht! – wirklich einmal Flüchtlinge gewesen sind, heimlich über die Slowakei nach Österreich oder Deutschland zu kommen. Die Schlepper wollten aber nicht stehen bleiben, weil (auch in der Slowakei) auf Schlepperei Haft steht.

Ein empörter Leser hat sich wegen dieses Stimmungsmach-Titels an den ORF gewandt. Er glaubt offenbar noch immer, dass bei solchen hartgesottenen Ideologen noch eine Einsicht möglich wäre. Der Mann hat daraufhin – natürlich – nicht etwa eine Entschuldigung bekommen, sondern eine ebenso rechthaberische wie falsche Antwort (die außerdem völlig undeutsch formuliert ist): „Die Meldung versucht nicht zu manipulieren, sie stellt nur das Geschehene dar. Eine Frau wurde angeschossen, und nicht nur (Warn-)schüsse auf ein Auto abgefeuert.“

Würde man das Gestammel des ORF wörtlich zu interpretieren versuchen, dann hätte offenbar die Frau „nicht nur (Warn-)Schüsse“ abgefeuert. Was auch immer sonst sie abgefeuert haben mag.

Aber selbst wenn man das vermutlich Gemeinte auf Deutsch übersetzt, dann ist das Ganze immer noch total unrichtig. Denn alle vorliegenden Berichte sprechen nur davon, dass auf die Reifen gezielt worden ist. Und außerdem wird auf die manipulative Titelformulierung – gegen die allein der Leser protestiert hatte! – gar nicht eingegangen. Der unverdrossene Leser gab nicht auf und stellte der Online-Dame dann in einem weiteren Mail die Frage: „Fuhr das Auto mit der Aufschrift ‚Flüchtlinge‘ durch die Gegend, oder war es zu dieser Zeit ein Wagen mit unbekannten Personen, der nicht auf Polizeisignale reagierte?“

Die schnoddrige Antwort: „Der Titel sagt ja nicht aus, dass bewusst auf die Frau geschossen wurde, sondern einfach nur, dass auf sie geschossen wurde, und das ist absolut korrekt.“

Die ORF-Dummköpfe wollen einfach nicht begreifen, dass die Formulierung „auf jemanden schießen“ strafrechtlich ganz eindeutig Vorsatz, Absicht bedeutet. Und wenn man das jemandem fälschlicherweise unterstellt, ist das glatte Verleumdung, also auch bei uns strafbar.

Jedenfalls hat sich wieder einmal gezeigt: Es ist absolut sinnlos, auch nur zu versuchen, mit denen einen rationalen Dialog zu führen. Solange sie unsere Zwangsgebühren bekommen können, werden sie ihre Gehirnwäsche weiter treiben.

Rundfunkgebühren abgezweigt…

Wie in Deutschland so auch in Österreich…

„Werner Reichel (Personal: Mi, 09.03.2016, 11:13)
Wofür wir Rundfunkgebühren zahlen

Über im ORF versickerte 30.000 Euro berichten die Tageszeitungen Standard und Heute. Das Geld soll ein Mitarbeiter von Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz abgezweigt haben. Er ist mittlerweile beurlaubt, die Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet. Auch bei anderen Abrechnungen soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben. So etwas gehört natürlich schnellstens aufgeklärt, aber das eigentlich Interessante findet sich beim Heute-Artikel ganz am Schluss. Dort erfährt man, dass Ex-ORF-Mitarbeiter Reinhard Scolik bei seinem Wechsel vom österreichischen Staatsfunk zum Bayrischen Rundfunk ganz legal rund eine Million Euro in Form eines Golden Handshakes kassiert haben soll.“

quelle:http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/03/wofr-wir-rundfunkgebhren-zahlen

Orf macht aus Messerstecherei mit 7 Verletzten eine Schlägerei

Komisch sonst schreibt die Presse auch wenn nur einer ein Messer hatte von eines Messerstecherei obwohl dazu mindestens 2 Messer gehören und nun wo sich 50 Asylanten mit Messern und Knüppeln um ihr Revier bekämpfen und 2 Lebensgefährlich verletzt wurden ist es nur noch eine Schlägerei.

Werner Reichel (Ideologie: So, 06.03.2016, 20:16)
ORF Teletubbieland (ll)

Mit einiger Verspätung hat auch wien.orf.at über die multikulturelle Messerstecherei mitten in Wien berichtet.  Zu viele Medien haben sich der Geschichte angenommen, als dass man den brutalen Gewaltausbruch mit zwei lebensgefährlich Verletzten hätte vollkommen ignorieren können.  Doch man versucht, ganz im Sinne der politisch-korrekten rotgrünen Stadtregierung, die Geschehnisse möglichst harmlos dazustellen. Der ORF übertitelt seinen Bericht im Internet mit: „Schwerverletzte bei Massenschlägerei“. Eine Schlägerei, also eh nicht so wild. Allerdings heißt es weiter unten: „Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt, zwei schwebten in Lebensgefahr.“ Interessant, eine Schlägerei, bei der Menschen mit Messern lebensgefährlich verletzt werden. Der Kurier dagegen schreibt: „Von den Verdächtigen wurden Messerstiche in den Bauch, den Brustbereich, Rücken und Gesicht ausgeführt.“  Nennt man so etwas gemeinhin nicht Messerstecherei oder bewaffnete Auseinandersetzung? Beim ORF jedenfalls nicht.

War vielleicht doch keine Schlägerei, wie wien.orf.at den vielen Menschen glauben machen möchte, die nur die Überschriften überfliegen und nicht weiterlesen, weil Schlägerei so harmlos klingt, so wie eine rustikale Kirtagsrauferei anno dazumal. Dass es sich dabei um einen bewaffneten Bandenkrieg (Eisenstangen, Messer etc.) mit bis zu 50 Beteiligten gehandelt hat, geht aus der Headline in keiner Weise hervor.  Weiter heißt es: „Die Kämpfe verlagerten sich teilweise auf die Straße vor dem Jugendtreff, sollen aber nur einige Minuten lang gedauert haben.“ Aber!  Ja schlimm, aber sie haben doch nur einige Minuten gedauert. So eine Art von „Journalismus“ kann man nur mit staatlichen Zwangsabgaben finanzieren, wer würde für solche Berichte freiwillig zahlen?“

quelle:http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/03/orf-teletubbieland-ll

Aus dem Döner wird ein Wiener Würstchen

Noch ein Paradebeispiel aus Österreich:

Kurt Ceipek (Online )
„Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“
Link: http://wien.orf.at/news/stories/2760409/„Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“, titelte ORF.at in einer Chronik-Meldung. Der gelernte ORF.at-Leser denkt reflexartig: Das muss wirklich ein Wiener sein, weil bei etwaigen Ausländern schreibt ORF.at zur Schonung der schwachen Nerven seiner potenziell fremdenfeindlichen Leser üblicherweise „Mann drohte Ex-Frau umzubringen“.

Eine Meldungsebene weiter, im Vorspanntext auf der wien.ORF.at-Seite heißt es dann wörtlich: „Ein 40-Jähriger Wiener hat am Sonntagabend seine Ex-Frau und den gemeinsamen Sohn mit dem Umbringen bedroht. Er hinterließ unter anderem einen Zettel mit der Drohung an der Wohnungstür der 39-Jährigen.“

Wer sich der kleinen Mühe unterzieht, nun auch noch auf die dritte Meldungsebene oesterreich.orf.at weiterzuklicken landet bei <http://wien.orf.at/news/stories/2760409/> und stösst im zweiten Absatz der Meldung plötzlich auf den Satz, dass die Frau der Polizei den Ex-Mann als kokainabhängigen gewalttätigen Trinker beschrieben habe. Und dann steht da (wieder wörtlich aus der Meldung zitiert): „Deshalb hatte die Frau auch bereits eine Einstweilige Verfügung gegen den Türken erwirkt.“

Der 40-jährige gewalttätige Wiener ist also ein Türke.

Aber nur die wenigsten Leser stoßen bis zur dritten Ebene vor. Die Meldung „Wiener drohte Ex-Frau umzubringen“ ist schon beim Leser gelandet.

Um die berufliche Zukunft des Autors dieser Meldung muss man sich jetzt vermutlich Sorgen machen, denn als erfahrener ORF.at-Schreiber hätte er das Wort „Türke“ nicht verwenden dürfen. Und schon gar nicht den Satz schreiben: „Der gemeinsame Sohn stand der Mutter bei der Polizei bei und fungierte auch als Dolmetscher.“

Es ist ja wirklich schlimm, wie es in manchen Wiener Familien zugeht.

quelle:http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/03/633