42% Lügenpresse-Anteil in der Huff

(David Berger) „Welche deutsche Nachrichtenseite verbreitet die meisten Falschmeldungen auf Facebook?“ fragte das Motherboard von Facebook. Das erstaunliche: Die „Huffington Post“ landete in den Top 8 ganz weit oben, auf Platz 2 – Das heißt konkret: fast die Hälfte (44 %) aller Facebookposts der „Huffington Post“ sind irreführend oder falsch.

über „Vice“: 42 % aller Facebookposts der „Huffington Post“ sind irreführend oder falsch — philosophia perennis

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Spuckerin von Clausnitz entschuldigt sich bei den Demonstranten von Clausnitz

Die als „Spuckerin von Clausnitz“ bekannt gewordene Asylbewerberin hat versucht, sich bei den Einwohnern der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle zu entschuldigen und ihr Verhalten vom vergangenen Donnerstag zu rechtfertigen. In der Öffentlichen Gemeindevertretersitzung, die am 23.2.2016 im Rechenberger Ratssaal statt fand, gab die Ausländerbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen eine entsprechende Erklärung ab.

Ihr Spucken in Richtung der Demonstranten habe nicht den Bürgern vor dem Bus gegolten. Sie sei über den Einsatz der Polizei gegen ihre Schwester so erzürnt gewesen, dass sie sich zu dieser herabwürdigenden Geste hinreißen habe lassen. Mit ihrer Handlung habe sie ihre Verachtung gegenüber der Polizei zum Ausdruck bringen wollen.

Der ebenfalls anwesende Dr. Wolfram Fischer hatte den zahlreich erschienenen Einwohnern und der Presse kurz zuvor erklärt, dass das „Anspucken von Personen“ bei muslimischen Frauen als Zeichen tiefsten Hasses zu bewerten ist.

In dem von Facebook und den TV-Sendern verbreiteten Handyvideo war zu sehen, wie eine Frau von innen gegen die Frontscheibe des Busses spuckt. Mit der öffentlichen Entschuldigung gesteht die Frau ihre Tat also ein.

Die Spuck-Attacke galt neben Gesten wie „Mittelfinger“ und „Kehle durchschneiden“ als wesentlicher Eskalationsfaktor, was auch der Polizeipräsident des Polizeireviers Chemnitz am vergangenen Samstag in einer Pressekonferenz bestätigte. Er gab den Flüchtlingen eine gewisse Mitschuld daran, dass die Situation am Bus außer Kontrolle geriet. Die ARD zeigte das Video danach in einer Version, in welcher diese Szene herausgeschnitten wurde.

Die Bürger, die Gemeinderäte, der Landrat, seine Mitarbeiter und der Bürgermeister nahmen die Entschuldigung der Asylbewerberin ohne weitere Kommentare zur Kenntnis.

Ob sich die Asylbewerberin mit dieser geänderten Aussage selbst einen Gefallen getan hat, kann holzhau.de nicht bewerten. Wer mit solchen Gesten seinen „tiefsten Hass gegen die deutsche Polizei“ zum Ausdruck bringt, wirbelt möglicherweise weiteren Staub auf. Es ist schwer vorstellbar, dass die Polizei diese Aussage unbeachtet lässt.

Am vergangenen Samstag kündigte die Polizei an, gegen die Flüchtlinge zu ermitteln. Am späten Dienstag Abend wurde bekannt, dass die Flüchtlinge von Clausnitz Anzeigen gegen die Polizei erstatten wollen.

Die Ausländerbeauftragte berichtete weiterhin, dass die Frauen den Ort zu Fuß erkundet hätten. Sie seien schon einkaufen gewesen. Sogar bis Bienenmühle sind sie gewandert, um sich den Edeka-Markt anzuschauen. Niemand habe von ihnen Notiz genommen. Sie würden sich in Clausnitz sicher fühlen.

Wie auch immer: Die Vorverurteilungen sind in den Medien tagelang verbreitet worden. Kaum ein Sender, kaum eine Zeitung hat sich wirklich die Mühe gemacht, gründlich zu recherchieren. Eine knappe Woche später, wo nun endlich Berichte von Augenzeugen vorliegen und die Wahrheit allmählich ans Licht kommt, ist die Medienkarawane weitergezogen.

Es stellt sich die Frage, ob das Interesse der großen Zeitungen und TV – Sender auch noch vorhanden ist, wenn es gilt, die tatsächlichen Ereignisse zu veröffentlichen. Immer mehr Bürger vertreten die Ansicht, dass es den Medien bei diesem Ereignis nur darum ging, „ein kleines Kaff, was niemand kennt, öffentlich fertig zu machen.“. Weitere Stimmen: „Die dachten, wir können uns eh nicht wehren.“, „Die wollten hier ein Exempel statuieren“, „Sensationsberichterstattung“ und natürlich „Lügenpresse“.

Wir arbeiten derzeit an einem ausführlichen Bericht zur Gemeinderatsversammlung vom 23.2.2016. Aufgrund der bewegenden Berichte, die bei dieser Veranstaltung zu hören waren, bitten wir jedoch um Geduld. Schließlich sind wir auch nur Menschen und versuchen, mit den Ereignissen in unserem Ort zurechtzukommen.
quelle:https://www.holzhau.de/2065-0-0-spuckerin-von-clausnitz-entschuldigt-sich-bei-den-demonstranten-von-clausnitz.html

„Wissenschaftliche“ Behauptung: Christliche Bibel ist „blutrünstiger“ als Koran

Yahoo News,Huffingtonpost etc. verbreiten die Lüge das die Bibel blutrünstiger als der Koran sein.Was wollen sie damit bezwecken?

abseits vom mainstream - heplev

Raymond Ibrahim, 14. Februar 2016

Eine neue, auf Daten basierende Studie, die von Yahoo News, der Huffington Post und in vielen weiteren Medien veröffentlicht wurde, erweckt den Anschein bewiesen zu haben, dass die Bibel, einschließlich des Neuen Testaments, gewalttätiger sei als der Koran.

Tom McKay schreibt in seinem Artikel über die Studie, dass 58% der Amerikaner eine schlechte Meinung über den Islam hätten dank einer geschönten Liste bestehend aus Falschinformationen über den heiligen Text, den Koran. Er fährt fort:

„Aber ein kürzlich durchgeführtes Projekt des Datenanalysten und Marktforschers Tom Anderson stellt eine Fehlvorstellung auf den Kopf: dass der Koran blutrünstiger sei als die christliche Bibel … Das Projekt stellte fest, dass von den drei Büchern [Altes Testament, neues Testament, Koran] das Alte Testament am gewalttätigsten ist; etwa 5,3% des Textes verweisen auf Zerstörung und Töten – der Koran fährt bei 2,1% ein, das Neue Testament liegt mit 2,8%…

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Presse berichtet wieder nur die halbe Wahrheit

Die Presse berichtet das es auch in Schweden zu Sexattacken kam(wer sich auch nur ein bisschen mit Schweden auskennt weiss das es dort eine regelrechte Vergewaltigungsepedimie gibt)
z.b. hier
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schweden-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-a-1071528.html
hier
http://www.focus.de/politik/ausland/schwedens-schwedische-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-im-jahr-2015_id_5203470.html
oder hier
http://www.n-tv.de/politik/Schweden-vertuschte-sexuelle-Uebergriffe-article16745341.html

nur leider verschweigt die Presse das auch die Presse in Schweden nicht berichten wollte.
So unterrichtete ein Psychologe eine bekannte Journalistin und angebliche Femenistin die zuerst auch sehr interessiert an der Story war bis sie hörte das…die Täter alle Ausländer waren.
Auch schreibt die Presse hier von jungen Männern ohne zu erwähnen das bis vor kurzem jeder ohne Papiere der nicht auf den ersten Blick wie über 40 Jahre alt aussah sagen konnte er sei Minderjährig und es einfach so hingenommen wurde.

Hier die ganze Story:

Sharia Compliant Swedish Media COVERED-UP Muslim Migrant Sex Attacks for Months @hanne_kjoller @dagensnyheter #depraved

Politiker log uns an!Presse machte mit

Kommt zwar von unseren Politikern würde also besser zu Lügenpolitikern passen und nicht zu „Lügenpresse“ aber es wurde von der Presse auch überall so verbreitet ohne mal selber zu überlegen und zu recherchieren.Ja da müsst ihr euch nicht wundern wenn die Auflagen fallen.Berichte übernehmen kann jeder,da muss man kein Journalist für sein.Und dann jammert ihr rum wenn ihr Arbeitslos werdet?

Das Liberale Magazin CITIZENTIMES hat die Lüge und Manipulation des Bürgers aufgedeckt:
16.11.2015
„Offener Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild

In der Pressemitteilung zum BKA-Lagebild lassen Sie sich wie folgt zitieren:

Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

Ich halte diese Formulierung aus mehreren Gründen für problematisch. Einerseits wäre es angemessener, davon zu sprechen, dass Flüchtlinge tatverdächtig werden. Denn Straffälligkeit wird ja erst durch ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren festgestellt, nicht aber durch die von Ihnen zu Berechnung herangezogenen polizeilichen Ermittlungsverfahren.

Andererseits ist Ihre Formulierung deshalb problematisch, weil sie mehrere Lesarten zulässt:

Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie Deutsche.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die gesamte hiesige Bevölkerung.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die hier lebenden Nicht-Deutschen gleicher Nationalitäten.

Viele Medien in Deutschland haben Ihre Pressemitteilung im Sinne der ersten Lesart interpretiert, wie man den Schlagzeilen der wichtigsten überregionalen Zeitungen und Zeitschriften entnehmen kann:

Der Spiegel: „BKA-Analyse: Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“
Die Welt: „Flüchtlinge ebenso selten straffällig wie Deutsche“
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „BKA-Lagebild: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“
Süddeutsche Zeitung: „BKA: Flüchtlinge sind eher Opfer als Täter“

Ich nehme aber an, dass Ihr Ministerium bzw. das BKA als Vergleichsgruppen für Flüchtlinge eben jene Personenkreise heranzieht, die hinsichtlich des hier relevanten Kriteriums der Herkunft bzw. Nationalität vergleichbar sind. Wenn meine Annahme richtig ist, bedeutet Ihre Aussage in der Pressemitteilung also:

Flüchtlinge aus Syrien werden ebenso häufig tatverdächtig, wie bereits hier lebende Menschen mit syrischer Staatsbürgerschaft; usw. usw.“

Trifft diese Lesart Ihrer Aussage zu, gibt es einen riesigen Unterschied hinsichtlich der gesellschaftlichen Bedeutung. Denn Nicht-Deutsche werden erheblich öfter tatverdächtig, als Deutsche.

Wenn aber die in 2014 eingereisten Flüchtlinge untersucht werden sollen, können als Vergleichsgruppen nur die nicht-deutschen Tatverdächtigen gleicher Nationalitäten des Vorjahres herangezogen werden. Denn sonst würden die gleichen Personenkreise mit sich selbst verglichen.

Ich habe also der PKS 2013 die Tatverdächtigen Deutschen und Nicht-Deutschen entnommen. Dabei habe ich mich auf die Herkunftsländer konzentriert, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt, vorausgesetzt die Tatverdächtigen der Nationalitäten waren in der PKS 2013 überhaupt ausgewiesen.

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen. 1 Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle:

Da diese Statistiken aus Ihrem Hause stammen, gehe ich davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter ohne Einschränkung davon wissen. Und diese Statistiken zeigen, dass Nicht-Deutsche aus den derzeit besonders relevanten Herkunftsländern doppelt bis fünfmal so oft tatverdächtig werden, wie Deutsche.“
usw.

Lesen sie den ganzen Artikel hier: http://www.citizentimes.eu/2015/11/16/kriminalitaet-fluechtlinge/

und was konnte man am 19.11.2015 lesen?
„HANNOVER. Wird die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten von der Polizei geschönt? Zu diesem Schluß kommt ein Artikel, der am Donnerstag in der in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschienen ist.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewußt Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, beklagt ein Kriminalbeamter in dem Bericht. Für das Verfassen der Polizeiberichte gebe es die Anweisung, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“.

Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten dazu führen, daß die Stimmung kippe und „rechten Schreihälsen“ in die Karten spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. Im Innenministerium würde die Ansicht vertreten, der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, daß die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige. Deswegen würden „Statistikfilter ein wenig anders gesetzt“, einige Zahlen würden verspätet geliefert und es würde „kaschiert, weggedrückt und umbenannt“.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/es-wird-kaschiert-weggedrueckt-und-umbenannt/

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

Auch hier wurde also bestätigt dass das was uns die Regierung erzählt eine glatte Lüge ist!

Glaubt ihr dafür wurdet ihr gewählt?Damit ihr uns Lügen erzählt?
Ihr habt geschworen dem deutschen Volk zu dienen,was zählt euer Schwur überhaupt noch?Schämt ihr euch nicht?Oder lacht ihr euch nur über das dumme Volk kaputt?

Bei Huffingtonpost glaubt man das Äthiopien am Meer liegt

Huffingtonpost berichtet über eine 15 jährige die eine Erfindung gemacht hat um mittels der Meeresströmung Strom zu gewinnen und so ihrem Briefkontakt in Äthiopien zu helfen.

„Bis sie ihre Brieffreundin aus Äthiopien kennenlernte, die ihr erzählte, sie habe nur einen beschränkten Zugang zu Elektrizität.
…Sie entwickelte ein Modell, mit dem man aus Meeresströmungen Energie gewinnen und gleichzeitig Trinkwasser filtern kann. “

Ist ja alles schön und gut nur leider liegt Äthopien nicht am Meer.

Weder der Huffingtonpost noch dem Business Insider auf den sich H. bezieht ist das anscheinend aufgefallen und der ach so klugen Erfinderin auch nicht…oder hatte sie sich die Geschichte nur ausgedacht?

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/15/schuelerin-erfindung-meeresstroemung-energie_n_8300326.html

http://uk.businessinsider.com/3m-young-scientist-challenge-winner-2015-10?utm_content=buffer2bce0&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer?r=US&IR=T

Ausserdem wird in Ä. gerade massiv in Wasserkraftwerke investiert was wohl um einiges billiger und haltbarer ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84thiopien#Energiewirtschaft

Huffingtonpost schreibt mal wieder Mist

Vielleicht sollte sich Huffingtonpost lieber in Hufeisenpost umbennen denn die hat mit Journalismus soviel zu tun wie ein Hufeisen mit Glück.

So wird in ihrem lächerlichen „Artikel“

http://www.huffingtonpost.de/2015/09/30/fluchtlinge-essen-halal_n_8221108.html#

folgendes geschrieben:

„Unter anderem dürfen Halal-Lebensmittel keine Produkte vom Schwein enthalten und keinen Alkohol. Außerdem müssen Tiere durch Schächten getötet werden.

Halal im strengen Sinn bedeutet außerdem, dass Tiere nicht aus Massentierhaltung stammen dürfen und für die Produktion von Lebensmitteln faire Löhne gezahlt werden.“

Natürlich ist es aus den Fingern gesaugt das die Tiere nicht aus Massentierhaltung kommen dürfen.In jedem Geschäft in Deutschland findet man Halal Fleisch/Wurst und die kommt aus den selben Schlachtereien wie der Rest.

Der Islam verbietet zwar bekanntlich Alkohol zu trinken da man aber immer radikaler wird fordert man auch jeglichen Kontakt mit Alkohol zu vermeiden.Fragen sie ihren Wurst Hersteller der auch Halal anbietet wie jetzt die Maschinen geputzt werden,etwa mit Chlor?Und dabei will hier doch keiner ein Chlorhühnchen esssen!

Und jetzt kommt das wichtigste-besonders die Halal Zertifikate sind gegen „Allahs Gesetz“!

Warum?

So schreibt die Islam Zeitung http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?id=12935

Zuerst einmal führt die Zertifizierung zu dem Trugschluss, dass alle Produkte, die keinen Halal-Stempel hätten, als Haram verstanden werden könnten. Einige ausgebende Körperschaften würden diese Sichtweise sogar bestärken. Dies sei das vollkommene Gegenteil eines der zentralen Prinzipien des islamischen Rechts. Denn alles ist so lange halal, bis es einen Beweis für das Gegenteil gibt. Allah sagt im Qur’an: „O ihr, die Iman habt! Macht nicht die guten Dinge haram, die Allah für euch halal gemacht hat.“ Allah ist derjenige, der über halal und haram entscheidet, und nicht wir.

Das zweite, grundlegende Problem bei der bisherigen Halal-Zertifizierung bestehe darin, dass die beantragenden Firmen dafür bezahlen müssten und dann dafür anfallende Kosten an die Verbraucher weitergeben müssten. Und so sei dies zu einer Art Steuer geworden,..

und was auch jeder wisse sollte:

Das Halal-Zertifikat, welches die muslimische Welt im letzten Jahrzehnt im Sturm erobert habe, bedeute ein „großes Geschäft“. Nach Angaben des Internationalen Marktbüros von Kanada sei der „Halal-Stempel“ jährlich 560 Milliarden US-Dollar schwer.

Täglich bezahlen auch Ungläubige diese Steuer-denn wie schon oben erwähnt wird Halal von fast jeder grossen Schlachterei angeboten und so zahlt man mit,ob man will oder nicht.Auch ist es natürlich billiger alles Halal zu produzieren,so ist dann auch dort Halal drin wo es nicht drauf steht.Achja und oft kommt der Islamische Ruf der erforderlich ist von einem Band.So hat sich das Mohammed bestimmt nicht vorgestellt.

Aber natürlich wird meistens verlangt das ein Moslem anwesend ist und Allah anruft,Nichtmoslems können diese Arbeit nicht übernehmen.Wie das mit dem Grundgesetz vereinbar ist wüsste ich mal gern.Hufeisenpost übernehmen sie!

Einige Deppen wollen uns sogar noch erzählen das Halal etwas mit Tierschutz zu tun hätte.Dabei hat Australien schon den Export nach Indonesien verboten nachdem Videos vom Schlachten dort aufgetaucht waren.

„The Australian government has suspended live cattle exports to Indonesia until safeguards are adopted to end the brutal slaughter of animals. “

http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-pacific-13692211

und in Frankreich sieht es so aus:

De Peretti zögert nicht, von „schwerwiegenden hygienisch-sanitären Risiken“ zu sprechen. Die Halal-Methode sei nicht nur für das Tier qualvoll, da es für die Schlachtung nicht betäubt wird. Daraus ergeben sich eine Reihe von Folgewirkungen. Dazu gehört zum Beispiel Erbrochenes, das durch das zu Tode verängstigte Tier in den Kreislauf gerate, von der Luftröhre bis zur Lunge und dann in den ganzen Körper, weil das Tier zum Zeitpunkt der Schlachtung ja noch atmet. Wegen des Todesstreß würden Tiere Ausscheidungen absondern.

Das Fehlen oder unzureichende Reinigungsmaßnahmen bei Halal-Schlachtungen führen dazu, daß sich Blut, Exkremente, Erbrochenes in den Schlachthöfen den ganzen Tag hindurch vermischen, bevor erst am Abend gereinigt werde. Eine explosive Mischung für die Gesundheit. „Das alles widerspricht völlig den Hygienebestimmungen, die in Frankreich vom Gesetz vorgeschrieben sind“, so de Peretti. Sobald es sich um islamische Ritualschlachtungen handle, würden alle gesetzlichen Bestimmungen ihre Gültigkeit verlieren. Die Behörden würden wegschauen. Diese „hygienische Anarchie“ sei mit ein Grund, weshalb Schlachter bereitwillig zur Halal-Schlachtung umsteigen würden.

Gefährliche Gesundheitsrisiken

Ein Bericht der Akademie der französischen Tierärzte wurde bereits im Dezember 2006 dem Landwirtschaftsministerium zugeleitet, um vor den Gefahren der sich ausbreitenden Halal-Schlachtungen zu warnen. Die Tierärzte machten in bakteriologischer Hinsicht etwa auf mutierte Bakterienstämme von Escherichia Coli über Salmonellen bis zu Staphylococcus Aureus (ein Bakterium, das für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich ist) aufmerksam.

Weiters wird Halal als möglicher Grund beispielsweise für immer häufiger von den Gesundheitsbehörden registrierten Magendarmentzündungen angesehen. Ebenso als Ursache für genetische Veränderungen von Bakterien, die antibiotikaresistent werden mit allen damit verbundenen Folgen.

Im Bereich des Fleisches ist Frankreich bereits islamisiert. Die Mehrheit des Fleisches, das in Frankreich in welcher Form auch immer auf den Teller komme, ist Halal-Fleisch von Tieren, das unter prekären hygienischen Bestimmungen nach einem islamischen Ritual geschlachtet wurde.

http://www.katholisches.info/2015/02/27/halalgate-reportage-ueber-franzoesisches-fleisch-schlaegt-alarm/

auch gibt es Hinweise dass das Geld das dadurch eingenommen wird an Islamisten und Terrororganisationen geht:

https://moneyjihad.wordpress.com/2011/01/06/muslim-brotherhood-nets-halal-tax-revenues/

„Die Muslimbrüder wurden per Gerichtsbeschluss am 23. September 2013 verboten.[38] Bereits am Anfang des Monats September hatte ein Militärgericht 52 Anhänger der Bruderschaft zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.[39]

Am 25. Dezember 2013 stufte die ägyptische Regierung die Muslimbrüderschaft als Terrororganisation ein. Diese wurde zuvor beschuldigt, für den Bombenanschlag auf ein Polizeigebäude in Al-Mansura, bei dem 16 Menschen starben, verantwortlich zu sein“

https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder#Erneutes_Verbot_der_Muslimbr.C3.BCder_2013_und_Einstufung_als_Terrororganisation

RECOMMENDED READING: “Muslim Association Of Canada: A Contributor To Hamas Fund Collector Controls Halal Certification In Quebec”

http://www.globalmbwatch.com/2012/04/05/recommended-reading-muslim-association-of-canada-a-contributor-to-hamas-fund-collector-controls-halal-certification-in-quebec/

lassen sie es sich schmecken!

Und da wir gerade bei der bunten Hufeisenpost sind:

“Huffington Post causes outrage after Arabic edition criticises gay people, atheists and selfies,” by Ian Burrell, Independent, August 10, 2015:

http://www.jihadwatch.org/2015/08/huffington-post-arabic-edition-attacks-gays-atheists