Aus der Migrantensteuer wird die Klimaschutzsteuer-Presse merkt nichts

Erinnern wir uns mal zuerst an unsere geliebte Generalmajorin ähm Bundeskanzlerin:
„„Definitiv“Kanzlerin gibt ihr Wort: Keine Steuererhöhungen wegen Flüchtlingskrise
11.10.2015“
http://www.focus.de/politik/deutschland/definitiv-kanzlerin-gibt-ihr-wort-keine-steuererhoehungen-wegen-fluechtlingskrise_id_5005973.html

Schäuble lies schon mehr durchblicken:
10.10 2015 „Laut „SZ“ würden derzeit informelle Gespräche zur Einführung einer Art europäischem Flüchtlings-Soli geführt. Das sei am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds am Donnerstag in Lima bekannt geworden. Die Idee dazu stamme von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Schäuble wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren. Der CDU-Politiker räumte aber bei einem internationalen Finanztreffen in Peru ein, dass zusätzliche europäische Finanzmittel erforderlich seien, um EU-Staaten mit Außengrenzen bei der Grenzsicherung zu unterstützen und in den Herkunftsländern der Flüchtlinge die Lebensbedingungen zu verbessern.“
http://www.n-tv.de/politik/Europa-denkt-ueber-Fluechtlings-Soli-nach-article16111891.html

21.1.2016 “ In einem Interview schlug Schäuble außerdem vor, EU-Länder könnten die Mineralölsteuer erhöhen, um die Flüchtlingskrise zu finanzieren. “
http://www.n-tv.de/Spezial/davos/Schaeuble-Wird-sehr-viel-teurer-als-gedacht-article16821851.html
16.1.2016
„Wer bezahlt die Flüchtlingskrise? Finanzminister Schäuble schlägt nun vor, einen Aufschlag pro Liter Benzin zu erheben.“
„Nach den sexuellen Übergriffen und der Gewalt in der Silvesternacht in Köln hat Schäuble außerdem die Möglichkeit zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren gefordert.“Kostet natürlich auch was…
http://www.n-tv.de/politik/Schaeuble-schlaegt-Benzin-Sonderabgabe-vor-article16781586.html

Wie durch ein Wunder verwandelt sich die Migrationssteuer in eine Klimaschutzsteuer,dabei ist der grösste Teil der Benzinkosten sowieso pro Liter festgelegt!
„Wie setzt sich der Spritpreis zusammen? Bei einem Benzinpreis von 1,20 Euro je Liter entfallen 85 Cent oder 71 Prozent auf Steuern und Abgaben. Der Einkaufspreis macht 31 Cent oder 26 Prozent aus, der Rest sind Kosten und Gewinn.“
http://www.autobild.de/artikel/benzinpreis-auf-talfahrt-8554291.html

3.5.2016 „Höhere Abgaben für Klimaschutz?Benzin und Heizöl sollen teurer werden
Von Judith Görs
Wegen des historisch niedrigen Ölpreises sind Kraft- und Heizstoffe derzeit günstig wie selten: Doch die Freude darüber könnte bei den Verbrauchern bald schwinden. Um den Klimaschutz zu stärken, will die Regierung an der Steuerschraube drehen. “
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Benzin-und-Heizoel-sollen-teurer-werden-article17614661.html

Und n-tv ist nichts aufgefallen?Soll das Journalismus sein?

Der FOCUS hatte da schon eine VOrahnung und kommentierte so:
1.2.2016

Die EU gibt Wolfgang Schäuble Rückendeckung für seine Benzinsteuer-Pläne. Michael Haberland meint: Die Autofahrer werden schon einmal darauf vorbereitet, dass die Mehrfachbelastung durch Steuern und Abgaben weiter steigt. Und müssten sich dagegen wehren.

Seit Monaten wird darüber geredet, wie man am besten die Flüchtlingskrise in den Griff bekommt. Um neue Geldquellen dafür aufzutun, preschte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nun mit der Idee einer zusätzlichen Benzin-Steuer vor . Zwar ruderte die CDU sofort zurück. Aber wer weiß schon, was nach den (auch für die Bundesregierung wichtigen) Landtagswahlen im März noch gilt – zumal der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis, den Schäuble-Vorstoß ausdrücklich gelobt hat. Vom Tisch ist da also noch gar nichts.

Das heißt: Obwohl die Steuerquellen sprudeln wie noch nie, werden Autofahrer und Bürger schon einmal rein vorsorglich auf neue Belastungen eingestellt. Das soll die Lösung sein?

http://www.focus.de/auto/experten/haberland/immer-neue-steuern-auf-benzin-und-diesel-melkkuh-der-nation-eu-gibt-schaeuble-rueckendeckung-bei-benzinsteuer_id_5218256.html

Angebliche Rohrbombe entpuppt sich als „WASSERPFEIFE“! Es darf gelacht werden

War natürlich reiner Zufall das irgendwelche Linken Kiffer 1 Tag vor der Wahl ihre billig Wasserpfeife(sieht aus wie aus Plastikflaschen gemacht) mit einem Hakenkreuz bemalten und vor ein Asylheim warfen.

Siehe hier:
Angebliche Rohrbombe:
http://www.focus.de/regional/thueringen/auf-dem-sprengsatz-war-ein-hakenkreuz-rohrbombe-explodiert-in-fluechtlingsunterkunft_id_5355161.html

und die Wahrheit:
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Vermeintlicher-Sprengsatz-in-Eisenach-entpuppt-sich-als-Wasserpfeife-1625609306#.VuqRHbWEd8E.facebook

„Bei der kriminaltechnischen Analyse seien nur Rückstände von Cannabis und Tabak gefunden worden, so LKA-Sprecher Ringo Mühlmann. Das habe die Untersuchung zweifelsfrei ergeben.“

„Auf dem Gegenstand, der anfangs für eine Rohrbombe gehalten wurde, befanden sich ein Hakenkreuz und der Spruch „Verrückter Mongo“
. “

Aber wahrscheinlich grübelt die Polizei und die Reporter auch noch darüber was „Verrückter Mongo“ bedeuten soll.Ein verrückter Einzeltäter aus der Mongolei?Der Namen einer neuen braunen Terrortruppe?Eine neue Droge?

Ich helfe auch mal:

Eine Wahl zu beobachten ist jetzt schon RECHTSRADIKAL!Altparteien drehen langsam durch!

Langsam drehen die Möchtegerndemokraten total durch.

Da will man endlich mal ein paar Wahlen überwachen wozu laut Gesetz JEDER Mensch das Recht hat und Experten und Politiker empören sich als ob es ein Anschlag auf sie persönlich wäre.

FOCUS

“ Die AfD will schauen, ob bei den Wahlen in drei Ländern alles mit rechten Dingen zugeht. Experten sehen darin die gezielte Diskreditierung demokratischer Institutionen.“

„Die baden-württembergische Landeswahlleiterin Christiane Friedrich sagte: „Es ist ein Unding, ehrenamtlichen Wahlhelfern aus der Mitte der Bürgerschaft Wahlfälschung zu unterstellen.“ Solche Manipulationen seien ein Straftatbestand. Landtagspräsident Wilfried Klenk (CDU) sagte, es sei „befremdlich, den 80 000 Wahlhelfern im Land auf diese Weise Misstrauen entgegenzubringen“.“

„Der Politologe Wolfgang Seibel sprach von „Propaganda“. Das „zielt darauf ab, Misstrauen zu säen in normale demokratische Abläufe“, sagte der Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft von der Universität Konstanz. „Das ist ein Beitrag zur Diskreditierung demokratischer Institutionen und unterstreicht, dass die AfD in der Zwischenzeit eine rechtsradikale Partei geworden ist.““

quelle:http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-suedwest-afd-ruft-zu-wahlbeobachtung-auf_id_5328758.html

Könnte es vielleicht daran liegen das man nicht jedem traut Herr Seibel & Co.?

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150236737/Schueler-zaehlten-falsch-nun-ein-Sitz-mehr-fuer-die-AfD.html

oder daran?

http://www.achgut.com/artikel/wahlbetrug_die_lieben_kleinen_haben_sich_nur_verzaehlt

oder daran?

Ein studierter Jurist und Vorsitzender des Landesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen in Hessen, das CDU-Mitglied des Hessischen Landtags und Stadtverordneter in Dreieich, Herr Hartmut Honka hat dazu folgenden Tweet gezwitschert: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die #AfD“

http://www.achgut.com/artikel/korrektur_zum_wahlbetrug_in_bremen_die_lieben_kleinen_haben_sich_richtig_ve

oder daran?

https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/02/21/asylantfluechtling-erhaelt-wahlaufforderung/

oder liegt es vielleicht daran?

Sammlung von Fälschungen, Wahlbetrug und Problemen bei der Briefwahl

Home, Wahleinspruch wegen der Briefwahl

Praktisch alle folgenden Fälle sind nur durch Zufall aufgedeckt worden, die Dunkelziffer ist daher wahrscheinlich enorm.

Deutschland

  • Bürgerschaftswahl Hamburg, Ferbuar 2015:
    • Bild – Polizei ermittelt wegen Wahlbetrug, 8.6.2015
    • Die Welt – Verdacht auf 50 gefälschte Briefwahlstimmen, 6.6.2015
    • Bild – Polizei ermittelt gegen zwei Politiker, 6.6.2015
    • Wahlrecht.de – Gefälschte Briefwahlstimmen bei der Hamburger Bürgerschaftswahl?, 5.6.2015
  • Die PARTEI Hamburg auf Youtube – Nette Demonstration, wie leicht man sich fremde Briefwahlunterlagen zuschicken lassen kann, 10.2.2015
  • Bayrischer Rundfunk – Wahlfälschung Grafenwöhr Angeklagte bestreiten Vorwürfe, 3.2.2015
  • Süddeutsche – Nach Wahlskandal in Geiselhöring, Schlammschlacht im Spargelland, 29.1.2015
  • Oberpfalz.net – Nach dem Urteil wegen Wahlfälschung, 29.1.2015
  • Bayrischer Rundfunk – Wahlfälschung in Grafenwöhr: Prozess verzögert sich, 20.1.2015
  • Junge Freiheit – SPD in Pirmasens, Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Wahlbetrug, 20.11.2014
  • Nachwahl in Stendal, Sachsen-Anhalt, November 2014:
    • Volksstimme – Künftig direkter Alarm bei Abweichungen, 31.1.2015
    • Volksstimme – Zweite fristlose Kündigung durch Rathaus-Spitze, 29.01.2015
    • Volksstimme – Stadtwahlleiter stellt weitere Strafanzeige, 25.01.2015
    • Volksstimme – Fragen über Fragen zur Fälschung in Stendal, 22.01.2015
    • Volksstimme – Zehn Einsprüche gegen die Briefwahl, 11.1.2015
    • Volksstimme – Widerspruch zur Briefwahlwiederholung – SPD: Die gleiche kriminelle Masche, 22.12.2014
    • Volksstimme – Schon wieder Verdacht auf Betrug, 30.10.2014
  • Wahlfälschung in Stendal, Sachsen-Anhalt, Mai 2014:
    • Focus – Stendaler Stadtrat entscheidet über Neuwahl , 15.1.2015
    • Volksstimme – Marc Rath zum neuen Stendaler Briefwahl-Skandal: „Tatort“ Rathaus, 15.1.2015
    • Volksstimme – Fälschung schon am Wahltag klar, 15.1.2015
    • Volksstimme – Erneute Razzia bei Ex-Stadtrat, 18.12.2014
    • Volksstimme – Wahlaffäre erschüttert Sachsen-Anhalts Landtag, 14.12.2014
    • Volksstimme – Auf Jubel folgt die Krise, 12.12.2014
    • Volksstimme – Am 3. Juli ist die erste Fälschung klar, 7.1.2015
    • Volksstimme – Wie es bei der Briefwahl zur Rathaus-Panne kam, die eine Fälschung erst möglich machte (Teil 1), 4.1.2015
    • Volksstimme – Erstaunen über Ermittler-Wechsel, 1.12.2014
    • Volksstimme – „Das ist kriminell, da ist eine Wahl nicht zu halten“, 28.11.2014
    • Volksstimme – Kreis hat Aktie an Stendaler Briefwahl-Panne, 25.11.2014
    • Volksstimme – Wahl hängt am seidenen Faden, 10.11.2014
    • Mitteldeutsche Zeitung – Allmachtsfantasien – Wahlfälschung und CDU in einem Satz, 7.11.2014
    • Volksstimme – Kreisbüro der CDU in Stendal durchsucht, 7.11.2014
    • Mitteldeutsche Zeitung – Wahlfälschung erschüttert CDU im Land, 7.11.2014
    • Volksstimme – Stendals OB Schmotz grätscht plötzlich dazwischen, 30.7.2014
    • Volksstimme Sachsen Anhalt – Briefwahl für den Stendaler Stadtrat wird wiederholt – Wahlpanne wird Fall für die Justiz, 9.7.2014
    • Volksstimme Sachsen Anhalt – Wirrwarr um mehr als 500 Stimmen, 3.7.2014
    • Volksstimme Sachsen Anhalt – Einspruch auch gegen Wahl zum Stendaler Kreistag, 2.7.2014
  • Wahlfälschung in Halle, Mai 2014:
    • Focus – Ermittlungen gegen Wahlleiter, 27.10.2014
    • MDR – Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Wahlfälschung in Halle, 4.08.2014
  • Volksstimme Sachsen Anhalt – Stadt Salzwedel findet Wahlzettel – Betrugsvorwürfe bei Briefwahl werden geprüft, 30.5.2014
  • Volksstimme Sachsen Anhalt – Vorwurf: Stimmzettel unterschlagen, 28.5.2014
  • Wahlfälschung in Stendal, Sachsen-Anhalt, Mai 2014:
    • Spiegel – Wahlfälschung in Bayern: Erntehelfer als Stimmvieh, 18.9.2014
    • Bayrischer Rundfunk – Wahlaffäre Geiselhöring: „Keine Verschleppung der Aufklärung“ , 12.9.2014
    • Bayrischer Rundfunk – Wahl Geiselhöring wird geprüft – Fragwürdige Unterstützung durch Erntehelfer? 21.3.2014
  • Der Westen – Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
  • Hildesheimer Allgemeine – Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
  • Legal Tribune – Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
  • Märkische Oderzeitung – Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
  • Südthüringen.de – Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
  • Berliner Zeitung – Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
  • taz – Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
  • Rhein Zeitung – Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
  • Cicero – Wahlhelfer unter Verdacht – wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
  • Süddeutsche – 223 Briefwahl-Stimmen übersehen, 31.03.2011
  • FAZ – Briefwahlunterlagen im Müll gelandet, 29.03.2011
  • Wochenblatt Traunstein – Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
  • Bundesgerichtshof – Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
  • Spiegel Online – Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
  • Hamburger Morgenpost – So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
  • General Anzeiger Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen.)
  • Welt – Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
  • NWZ Online – Vorwurf der Edewechter FDP auf Briefwahlmanipulation bei letzter Wahl besteht weiter, 20.12.2010
  • bild.de – Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
  • taz – Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
  • Rhein-Zeitung – Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
  • SWR – Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
  • Chiemgau Online – Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt – Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
  • Integrationsrat:
    • Rheinische Post – Essen: Integrationsrat: Anklage wegen Wahlfälschung, 13.04.2013
    • Der Westen – Essen: Dem Wahl-Fiasko droht die Verlängerung, 25.01.2011
    • Der Westen – 25 Stimmen bei Wahl zum Integrationsrat gefälscht, 23.11.2010
    • Rheinische Post – Passkontrollen vor der Wahlkabine, 16.9.2010
    • Der Westen – Mehr als 20 Zeugen hatten keine Wahl, 15.8.2010
    • Der Westen – Wahlfälschern auf der Spur, 18.6.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Wahl wird im September wiederholt, 13.06.2010
    • Aachener Zeitung – Kripo hat keine Zweifel: Wahlfälschung bei Integrationsratswahl, 17.05.2010
    • Aachener Nachrichten – Aachen: Wahl wird ein Fall für den Staatsanwalt, 12.4.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Neuwahl kostet 10 000 Euro, 24.3.2010
    • Rheinische Post – Remscheid: Integrationsausschuss – Neuwahl nach Betrug, 23.3.2010
  • Die Welt – Hamburg: Zweiter SPD-Mann lässt Mandat ruhen, 3.5.2010
  • Märkische Allgemein – Wustermark: Anzeige wegen Wahlfälschung gestellt, 20.3.2010
  • Kommunalwahl Roding:
    • Mittelbayrische – Wahlfälschung: Richter fällt milderes Urteil, 8.5.2012
    • Süddeutsche – Stadtrat gesteht Wahlfälschung bei der Kommunalwahl in Roding, 16.02.2010
  • Süddeutsche – Stimmzettel-Klau bei Hamburgs SPD: “Menschlich unanständig“, 8.12.2009
  • Kommunalwahl in Seligenstadt, Briefwahlbezirk Froschhausen:
  • Kommunalwahl in Telgte:
    • Süddeutsche – 500 Briefwahlunterlagen durch den Reißwolf gejagt, 2.9.2009
    • Welt – Rathaus schreddert versehentlich Briefwahlzettel, 2.9.2009
    • Bild.de – Neuwahl in Telgte zeichnet sich ab, 1.9.2009
  • Spiegel.de – Staatsanwalt ermittelt gegen Freie Wähler Bad Ems, 9.7.2009
  • Bürgermeisterwahl in Weiskirchen 2009:
    • Weiskirchen.de – Aktuelle Informationen zur Landtagswahl am 25.03.2012 (Hier waren die Briefwahl-Ergebnisse wieder normal)
    • SR-Online – Keine Einsicht in Briefwahlunterlagen, 7.9.2009
    • Saarbrücker Zeitung – Matern zweifelt Wahlergebnis an 81 Stimmen machen den Unterschied, 1.9.2009
  • Kommunalwahl in Brotdorf:
  • Berlinder Morgenpost – Post vergisst 800 Stimmen der Europawahl, 20.6.2009
  • Spiegel.de – Eine Altenheimchefin aus dem niedersächsischen Örtchen Wietze soll Senioren bei der Stimmabgabe beeinflusst haben, 29.07.2008
  • Bild.de – Briefwahl-Betrug im Kreis Altona, 19.02.2008
  • Spiegel.de – Trier: Mehr als 1100 ungeöffnete Stimmzettel entdeckt, 27.03.2006
  • Stadt Köln – Unregelmäßigkeiten in Köln, 10.1.2005 (180 Briefwahlanträge mit Zustelladresse des Deutsch-Griechischen Kulturvereins)
  • Wikipedia – Wahlfälschungsskandal von Dachau, 2002
  • Brockel / Vajen
    • Spiegel – Affären: Vajen, verurteilt wegen Wahlfälschung, hat schon wieder Ärger mit der Staatsanwaltschaft, 7.11.1988
    • Zeit – Der Wahlfälscher im Landtag, 14.10.1988
    • Spiegel – Exterm mißlich, 2.5.1988
  • Spiegel – Briefwahl: Kreuz für Oma, Sozial-, Christ- und Freidemokraten wollen nächsten Monat über eine Änderung, wenn nicht gar Abschaffung der Briefwahl beraten. Anlaß: massiver Mißbrauch bis hin zum Wahlbetrug, 15.12.1980

Deutschland: kleinere Probleme, Sonstiges

  • Süddeutsche – München: 620 Beschwerden über Briefwahl-Probleme, 1.10.2013
  • Spiegel – Bundestagswahl: Bürger beschweren sich über Pannen bei Briefwahl, 27.9.2013
  • Zeit – Keine Wahl ohne Pannen, 26.9.2013
  • Süddeutsche – Verhinderte Briefwähler, 26.9.2013
  • Der Westen – Bochum: 600 Briefwahl-Erststimmen zählen nicht, da Wahlkreise vertauscht worden waren, 24.9.2013
  • Stimme Russlands – Russlands Experten über die Wahl in Deutschland, 25.9.2013
  • rbb – Briefwähler bremsen Berliner Auszählung aus, 25.9.2013
  • taz – Pleiten, Pech und Pannen, 22.09.2013
  • Focus – Briefwahl-Skandal: Bleiben Tausende Wähler ohne Stimme? 21.9.2013
  • Der Westen – Die Tücken der Briefwahl, 18.9.2013
  • Report-k – Stadt Köln verursacht Chaos bei der Briefwahl, 13.9.2013
  • Focus Online – Privater Briefzusteller löst Briefwahl-Chaos in Nürnberg aus, 12.9.2013
  • Main-Netz – Probleme mit Aschaffenburger Online-Bestellung, 10.9.2013
  • Der Westen – Wahlpanne in Oberhausen – Stadt verschickt Stimmzettel von 2009, 10.9.2013
  • Merkur Online – Briefwahl-Chaos bei der Stadt München, 10.9.2013 (Siehe auch SZ)
  • Express Düsseldorf – Schaut her, ich habe sogar eine Dritt-Stimme, 8.9.2013
  • Odenwälder Zeitung – „Spicken“ bei der Briefwahl? 3.9.2013 (auch in MA) (Rhein-Neckar-Zeitung Die drei Bürgerentscheide können doch stattfinden, 13.9.2013)
  • Lübecker Nachrichten – Büchen: Falsche Stimmzettel an Wähler verschickt, 24.5.2013
  • Pirantenpartei Niedersachsen – Piraten verärgert über erneute Briefwahl-Panne, 17.1.2013
  • Wolfsburger Allgemeine – Anträge auf Briefwahl verbrennen im Postkasten, 4.1.2013
  • Stern – Karlsruhe stärkt Wahlrecht von Auslandsdeutschen, 7.8.2012
  • Ruhr Nachrichten – Briefwahl funktioniert in Dortmund nur mit Tesafilm, 6.8.2012
  • Marl Aktuell – Marler Wahlwiederholung: Panne auf Panne, 29.5.2012
  • General Anzeiger Bonn – Gehbehinderte Bonnerin erhielt keine Briefwahlunterlagen: Stadt Bonn gibt Wahlverweigerung zu, 17.5.2012
  • Ruhr Nachrichten – Pannen bei der Briefwahl in Dortmund, 11.5.2012
  • Solinger Tagblatt – Sorge vor Wahl-Manipulation bei der Briefwahl, 19.4.2012
  • HNA – Kommunalwahl: 947 wählten noch einmal, 31.07.11
  • Wiesbadener Tagblatt – Briefwahlfehler: Rund 1000 Wiesbadener werden am 11. September nochmals zur Kommunalwahl aufgerufen, 28.7.2011
  • FAZ – Stimmzettel verbrannt: Briefwähler in Selters müssen nochmals abstimmen, 22.7.2011
  • HR-Online – Nach Panne in Melsungen: Neue Briefwahl in Melsungen angeregt, 6.4.2011
  • Fuldaer Zeitung – Ungültige Stimmen. Sehr fehleranfällig ist die Briefwahl, 1.4.2011
  • Kreis Anzeiger Altenstadt – Wahlgeheimnis am Briefkasten des Rathauses infrage gestellt, 28.3.2011
  • Saarbrücker Zeitung – Briefwahl nicht ausgezählt: Spannung für Ahnen, 28.03.2011
  • Lübecker Nachrichten – Der Zähltag bei den Genossen: Zentrale als Hochsicherheitstrakt, 27.02.2011 (Halbwegs sichere Briefwahl bei der SPD)
  • Hamburger Morgenpost – Erste Panne bei Briefwahl, 28.5.2010
  • Der Westen – Wahlexperte Sommerer ficht Bundestagswahl an, 30.9.2009
  • Hamburger Abendblatt – Internet-Panne: Unterlagen für Briefwahl kamen nicht an, 29.9.2009
  • Mitteldeutsche Zeitung – Panne bei der Briefwahl für den Bundestag, 23.09.2009
  • Kölner Stadtanzeiger – Erftstadt: Wahlbriefe wurden vor der Zählung vergessen, 21.9.2009
  • Kölnische Rundschau – Briefwahl Panne, 330 doppelte Stimmen, 16.09.2009
  • WAZ – Erneute Panne mit Wahlzetteln, 12.8.2009
  • Schweriner Volkszeitung – Briefwahl-Panne sorgt für Ärger, 29.5.2009
  • Schwäbische Zeitung – Ungültig: Bei der Briefwahl passieren viele Fehler, 27.05.2009

Deutschland / Italien

  • Der Standard – „Das Wahlgesetz muss geändert werden. Das System der Briefwahl ist für Betrügereien anfällig“, 28.2.2010
  • Stuttgarter Zeitung – Organisierte Kriminalität, Gefälschte Wahlzettel, 26.02.2010

Dänemark

  • Nordschleswiger – Trotz Briefstimmen im Treppenhaus – das Folketing wird sich selbst gutheißen, 29.9.2011

USA

  • Spiegel Online – US-Wahl: Unbekannte orderten massenhaft Briefwahl-Unterlagen, 18.03.2013
  • SRF – Demokraten klagen in Florida wegen Wahlbehinderung, 5.11.2012
  • news.at – 50 Tage Wahltag, 5.11.2012
  • N24 – USA droht erneut ein Abstimmungsdebakel, 5.11.2012
  • Der Standard – Briefwahl in den USA: Lost in Transportation, 24.10.2012
  • Politicus USA – Don’t Give Your Ballot to That ‘Nice’ Republican , 3.11.2012
  • Scienceblogs – US-Studie: Briefwahl reduziert Wahlbeteiligung, 25.10.2010
  • ABC News – Voting by mail has increased in popularity, but has unintended consequences, 22.07.2010
  • Georgie News – Dodge County: Former Sheriff Sentenced For Vote Buying , 29.6.2010
  • Chicago Sun Times – Chicago: Two men convicted of vote fraud in ’07 aldermanic race, 24.6.2010
  • The Monitor – Rio Grande City: Starr county commissioner convicted on voter fraud charges, 23.06.2010
  • Courier Journal – 10 indicted in vote-buying scheme, 10.6.2010
  • Troy Record – DNA could help fraud case, 2.6.2010
  • Texas Watchdog – Jim Wells County: Charged with illegal vote harvesting, a political worker explains how voter fraud works, 11.5.2010
  • Wall Street Journal – Absent Without Leave, Early voting may mean late election results. 30.10.2006
  • New York Times – 18 Are Arrested in 1997 Miami Ballot Fraud, 28.10.1998

Großbritanien

  • Daily Mail – Police investigate major electoral fraud claims in marginal seat, 26.5.2010
  • Telegraph – Britain’s electoral system ‚corruptible and open to fraud‘, say Third World observers, 25.5.2010
  • BBC – Arrest after alleged voting fraud in Peterborough, 5.5.2010
  • Times – Late surge in Tower Hamlets postal votes prompts police fraud probe, 1.05.2010
  • BBC – Key marginal Vale of Glamorgan’s postal votes error , 30.04.2010
  • BBC – Postal voters sent wrong ballot papers in Bristol West, 27.04.2010
  • Guardian – New fears over postal vote fraud, 13.4.2005
  • Times – Labour to halt postal vote fraud but only after election, 11.4.2005
  • BBC – Judge upholds vote-rigging claims, 4.4.2005

Österreich

  • Kleine Zeitung – Urne war frei zugänglich: Wahl gefälscht, 14.03.2012 (Zwar keine Briefwahl aber Manipulation während der Urnenaufbewahrung)
  • ORF – Briefwahl: Verschärfung bei Kommunalwahlen, 25.07.2011
  • Kleine Zeitung – Wahlbetrug: Sechs Monate bedingt für Ex-Ortschef, 30.6.2011
  • Kurier – Wahlfälschung: Ex-ÖVP-Politiker angeklagt, 9.4.2011
  • Kurier – Burgenland: Noch ein möglicher Wahlbetrug, 9.3.2011
  • ORF – Reform des Briefwahl-Systems ist fix, 8.3.2011
  • ORF – Niederösterreich schaffte als erstes Land Nachfrist ab, 27.01.2011
  • Kleine Zeitung – Nationalratswahlordnung: Land beschloss Anfechtung, 13.01.2011
  • Die Presse – Die missbrauchte Briefwahl: Unappetitlich und unerträglich, 11.11.2010
  • Nachrichten.at – Nach Wien-Wahl: Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet, 12.10.2010
  • Krone – ‚Wahlbetrug‘ wegen ausgefüllter Stimmzettel geortet, 10.10.2010
  • Kurier – Wahlbetrug leicht gemacht, 8.10.2010
  • Kurier – Ortschef fälschte 13 Wahlkarten, 8.10.2010
  • ORF – VfGH-Präsident will Briefwahlregelung ändern, 19.9.2010
  • Burgenländische Volkszeitung – Wahlbetrug? Ermittlung läuft, 16.9.2010
  • Die Presse – Briefwahlreform entzweit die Koalitionsparteien, 13.9.2010
  • Der Standard – SPÖ fordert Reform des Briefwahlrechts, 11.9.2010
  • Die Presse – Burgenland: Justiz ermittelt wegen Wahlfälschung, 9.9.2010
  • ORF – Dellach: Gefälschte Wahlstimmen: Bedingte Haftstrafe, 25.6.2010
  • Krone – Strache ortet „konkrete Hinweise auf Wahlbetrug“, 6.6.2010
  • Der Standard – Missbrauchsmöchkeit bei Briefwahl soll beseitigt werden, 2.6.2010
  • NÖN – Altmelon: FPÖ fechtet die Wahl an, 31.3.2010
  • Kleine Zeitung – Liezen: Briefwahl problematisch, 29.3.2010
  • ORF – FPÖ wirft ÖVP Wahlbetrug bei Briefwahl vor, 10.03.2010
  • FPÖ – Stefan fordert nach WK-Wahl Neuauszäung der Stimmen und Ende der Briefwahl, 5.3.2010
  • Wiener Zeitung – Debatte um Briefwahlrecht geht in die nächste Runde, 26.2.2010
  • Krone – Knalleffekt in Dellach – Wahlsieger zurückgetreten, 26.3.2009

Schweiz

Laut Neue Züricher Zeitung – Erstmalige Tessiner Briefwahl – Wahlzettel zu verkaufen, 16.4.2015 Laut Wikipedia ist in der Schweiz die Briefwahl bei nationalen Wahlen und bei fast allen kantonalen und kommunalen Wahlen und Abstimmungen inzwischen der Normalfall.

  • netzwoche.ch – Vote électronique hat keinen Einfluss auf die Stimmbeteiligung, 22.05.2013
  • Aargauer Zeitung – Wiederholungstäter Weber wegen Verdacht auf Wahlfälschung festgenommen, 10.10.2012
  • Schweizer Fernsehen – Bundesgericht bestätigt Lumengos Freispruch, 10.2.2012 (Fremde Stimmzettel ausfüllen ist in der Schweiz kein Wahlbetrug 😉
  • Schweizer Fernsehen – Wahlbetrug im Kanton Baselland aufgedeckt, 29.03.2011
  • Baseler Zeitung – Ricardo Lumengo: Der politische Senkrechtstarter steht vor dem Aus, 12.11.2010
  • Neue Zürcher Zeitung – Lumengo ist nicht der erste Fall der Wahlfälschung, 12.11.2010
  • Schweizer Fernsehen – Mutmasslicher Wahlbetrüger Lumengo muss vor den Richter, 21.10.2010
  • Blick – Alle Parteien haben ihre schwarzen Schafe, 22.2.2010
  • news.ch – Wahlbetrug in Basel: Ermittlungen abgeschlossen, 23.11.2004
  • Oltoner Tagblatt – Wahlfälschung in Olten und Trimbach, 2001, 2009

Spanien

  • Mallorca Zeitung – Wahlkampf-Ticker: Unregelmäßigkeiten bei Briefwahl – Sozialisten erstatten Anzeige, 22.5.2011

Russland

  • Die Presse.com – Moskau: Nawalny will Wahlfälschung beweisen, 10.9.2013
  • Russland Aktuell – Briefwähler vom Kindergarten und Friedhof für Kreml, Die Opposition fürchtet Manipulation, 23.11.2011

Montenegro

Bulgarien (nicht unbedingt Briefwahl)

  • Short News – Wahlbetrug in Bulgarien – Verdacht erhärtet sich (Update), 12.05.2013
  • Berliner Morgenpost – Bulgaren wählen neues Parlament – Vorwürfe der Wahlfälschung, 12.05.2013
  • Short News – Wahlbetrug in Bulgarien? – 350.000 gefälschte Stimmzettel aufgetaucht, 12.05.2013

Am Rande (nicht-paralamentarische Wahlen, Fehler, Verdachtsfälle, allgemeine Wahlbetrügereien, …)

  • Berliner Woche – Angst vor Anschlägen: Wachschutz zur Bundestagswahl, 10.8.2013
  • Der Westen – Einflußnahme auf die Briefwahl bei der Betriebsratswahl beim Paketdienst DPD, 7.8.2013
  • WAZ – Zoff um Betriebsratswahl bei Paketdienst DPD, 24.7.2013
  • Südostschweiz.ch – Wahlbetrug in Lostallo von Gericht aufgedeckt, 10.3.2011 (Die Farbkopie eines rosa Stimmzettels auf weißem Papier fiel erst bei einer Nachzählung auf 😉
  • Weser Kurier – 800 Euro für einen guten Listenplatz, 10.3.2011
  • Gulli.com – Wikimedia Deutschland: Geöffnete Briefumschläge bei geheimer Wahl, 24.01.2011
  • Handelsblatt – Bank-Gewerkschaft gegen Bank-Gewerkschaft (Ungültige Betriebsratswahl wegen Briefwahl), 10.12.2010
  • Frankfurter Rundschau – Von Saufgelagen und Wahlnomaden, 25.10.2010
  • tt.com – Wahlrecht – Schweden setzt auf Vorwahl und Reue-Klausel am Wahltag, 13.10.2010
  • Kleine Zeitung – Bürgermeister zerriss Stimmzettel, 6.10.2010
  • Stimmenkauf bei Wahlgeld.com
  • Neues Deutschland – Gefälschte Stimmzettel nach Afghanistan eingeschmuggelt, 15.9.2010
  • Handelsblatt – Eindeutige Vorbereitungen zur Wahlfälschung in Afghanistan entdeckt, 14.9.2010
  • Rheinische Post – NRW-CDU misstraut der eigenen Parteizentrale, 04.09.2010
  • Frankfurter Rundschau – FDP-Politikerin soll geschummelt haben, 2.7.2010
  • Sueddeutsche.de – München: Wähleradressen landen bei Händler, 16.6.2010
  • MDR Thüringen – Wahlpanne im Landtag, 9.6.2010
  • Kleine Zeitung – Wahl endet nun vor Gericht, 12.05.2010
  • Haufe.de – Generelle Briefwahl macht Betriebsratswahl ungültig, 11.5.2010
  • Münstersche Zeitung – Rheine: Wahlunterlagen sorgen für Wirbel, 6.5.2010
  • Der Westen – Duisburg: Fehler auf Wahlzetteln, 23.04.2010
  • Spiegel.de – Commerzbank: Wahl des Betriebsrats soll manipuliert worden sein, 17.4.2010
  • Der Westen – Duisburg: Wenig demokratisch (keine „Briefwahl vor Ort“ mehr), 14.4.2010
  • Heise.de – Vorläufiges Aus für E-Voting in Österreich, 3.4.2010
  • iNWZ-Online – „Feindliche Übernahme der Delmenhorster FDP“, 31.3.2010
  • Aachener Zeitung – Strichcode macht die Briefwahl deutlich leichter, 22.03.2010
  • Neckar Chronik – Kirchenwahlunterlagen gestohlen, 8.2.2010
  • Ruhr Nachrichten – Briefwahl-Chaos in Bochum, 24.9.2009
  • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen: Mehrere Stadtteile melden Irrläufer, 23.09.2009
  • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen – Rätsel um Fehler bei Versand, 22.09.2009
  • Koeln.de – 8405 Kölner erhielten falsche Briefwahl-Unterlagen, 10.9.2009
  • Hamburger Abendblatt – Datenschützer rät: Briefwahlantrag in Umschlag stecken, 15.8.2009
  • Rheinische Post – Pleiten, Pech und (Brief-)Wahlpannen, 14.8.2009
  • WDR – Wie sicher ist die Briefwahl?, 13.8.2009
  • Rheinische Post – Wahl: Opladener erhielt falsche Unterlagen, 10.08.2009
  • Neue Züricher Zeitung – Berlusconi unter Verdacht – Italiener wittern Wahlbetrug – die Justiz ermittelt, 26. November 2006

Online Voting

quelle:http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

oder etwa daran?

Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler der Universitäten Köln und Toronto die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es Unregelmäßigkeiten, die entweder auf Manipulationen oder auf systematische Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Zwar treten diese nicht im großen Stil auf, aber aus Sicht der Demokratie ist dies trotzdem äußerst bedenklich.

http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893

oder daran?

oder daran(lesen sie ab sekunde 10!)

oder daran?

oder daran?
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wahlfaelschung-strafverfahren-gegen-zeit-chef-di-lorenzo-eingeleitet_id_3873207.html

oder daran?
http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

oder daran?
http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

oder daran?

Immer wieder Bremen

oder daran?

30.01.2016
StVV-Vorstand schönt Ergebnis der Nachzählung
Timke: Zahl der falsch gewerteten Stimmen deutlich höher

Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung kriti­siert, dass der StVV-Vorstand unzutreffende Angaben zum Ergebnis der Nach­zählung der Stimmzettel gemacht hat. Die Aussage, es seien ledig­lich 520 Stimmen (0,3 Prozent) bei der letzten Kommunalwahl falsch erfas­st worden, widerspricht den Tatsachen.

Bei der Nachzählung der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung vom Mai 2015, die in den letzten beiden Wochen stattfand, hat man 886 fehlerhafte Stimm­zettel mit bis zu fünf falsch gewerteten Stimmen gefunden. Insgesamt waren über 2.600 Stimmen betroffen.

quelle:https://de-de.facebook.com/biwbremen/posts/1038565336185659

DESHALB FORDERE AUCH ICH AUF JEDEN DER SPASS DRAN HAT DIE WAHLEN ZU ÜBERWACHEN!AUSSERDEM KEINE BRIEFWAHL MACHEN DA ES NOCH SCHWERER ZU ÜBERPRÜFEN IST.NACH DER WAHL IM INTERNET NACHSCHAUEN WIEVIELE STIMMEN IN EUREM WAHLLOKAL ABGEGEBEN WURDEN.FALLS EURE PARTEI 0 STIMMEN BEKOMMEN HAT OBWOHL IHR SIE GEWÄHLT HABT IST DER FALL KLAR UND IHR KÖNNT KLAGEN-wie einmal in Bremen geschehen-danach wurden aus NULL Stimmem 27,6%

„Die BIW wollte eine Wiederholungswahl im Wahlbereich Bremerhaven erreichen, der Landeswahlleiter widersprach jedoch der angeordneten Nachzählung. Der Staatsgerichtshof verfügte eine Nachzählung der Stimmen in zwei Bremerhavener Wahlbezirken, die am 21. April 2008 durchgeführt wurde.[13] Am 22. Mai 2008 entschied der Staatsgerichtshof, dass in einem weiteren Stimmbezirk (132/02, Freizeittreff Eckernfeld) eine Wiederholungswahl notwendig sei, da hier tatsächlich erhebliche Unregelmäßigkeiten im Umgang mit den Stimmzetteln festgestellt wurden.[14] Diese wurde für den 6. Juli 2008 angesetzt.[15] Nach dem amtlichen Endergebnis erreichte die BIW in dem betroffenen Stimmbezirk 27,6 % der abgegebenen gültigen Stimmen…“

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger_in_Wut#Bremerhaven

UPDATE zur Präsidentenwahl 2016 in Österreich:

https://www.unzensuriert.at/content/0020859-Blogger-ging-ohne-seine-Wahlkarte-problemlos-waehlen-kein-Einzelfall

https://www.unzensuriert.at/content/0020857-FPOe-Auszaehler-ausgesperrt-Staatsanwalt-ermittelt-wegen-Briefwahl-Auszaehlung-fuenf

https://www.unzensuriert.at/content/0020848-Wundersame-Stimmenvermehrung-Hinweise-auf-Wahl-Manipulationen-zugunsten-Van-der

https://www.unzensuriert.at/content/0020846-Bundespraesidentschaftswahl-hat-gezeigt-FPOe-ist-so-stark-wie-noch-nie-zuvor

Wahlbetrug in Österreich? Lies mal, da stimmt was nicht.

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4996042/HofburgWahl_Funf-Bezirke-offneten-Wahlkarten-zu-fruh

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/OOe-Buergermeister-zerriss-drei-Wahlzettel/237658857

http://www.tt.com/politik/innenpolitik/11607249-91/b%C3%B6hmdorfer-nennt-neue-zahlen-zur-wahlanfechtung-der-fp%C3%B6.csp

http://orf.at/stories/2343933/2343955/

https://www.unzensuriert.at/content/0020998-Wahlanfechtung-zeigt-extreme-Ergebnis-Abweichungen-bei-Auszaehlung-ohne

 

Und hier ein Beispiel des EU Kandidaten Serbien:

http://derstandard.at/2000036000572/Serbiens-Opposition-spricht-von-Wahlbetrug

Und so gehts in Kenia rund-eins der stabilsten Länder Afrikas:

http://de.euronews.com/2016/05/09/kenia-tumulte-bei-protesten-oppositionelle-fuerchten-wahlbetrug/

Update 21.6.2016:
Bis heute hat das Parlament der Wetterau-Gemeinde Hirzenhain die Wiederwahl des Bürgermeisters im Jahr 2014 nicht anerkannt. Muss es aber, sagt nun das Verwaltungsgericht. „Gravierende Unregelmäßigkeiten“ zählen nicht.
http://hessenschau.de/politik/gericht-hirzenhain-muss-umstrittene-buergermeisterwahl-anerkennen,buergermeisterwahl-100.html

Update 1.7.2016
Was bei der Wahl in Österreich alles schieflief

Geöffnete Briefumschläge und vorab publizierte Ergebnisse: Die FPÖ hat zahlreiche Gesetzesbrüche während der Wahl dokumentiert. Das Gericht hat diese geprüft. Nun muss erneut gewählt werden.
http://www.welt.de/politik/ausland/article156734114/Was-bei-der-Wahl-in-Oesterreich-alles-schieflief.html
Ps:Das Gericht hat schon beovr alle Zeugen gehört wurden etnschieden das die Wahl wiederholt werden muss.Wollte man sich etwa noch mehr Peinlichkeiten ersparen?

Update:
Eine Geschichte die ich im Kommentarbereich der WELT gefunden habe:

19MegaShark53 Bürger • vor einem Tag

Ja, erinnert mich an die BT Wahlen 2013, wo 400 000 Briefwahlunterlagen in

Hamburg und Umgebung auf nimmer widersehen unauffindbar verschwanden. Auch die Auszählung der Wahlzettel kann nicht ok gewesen sein. Auf meine Anfrage bzw. Beschwerde beim Bundeswahlleiter bekam ich die lakonische Antwort: ,,Da können wir nichts machen, kann schon mal passieren,,. Da dachte man nicht mal dran den Verbleib zu prüfen.
Und so ähnlich wird es wohl auch in Ö gelaufen sein, nur das man die BW Ergebnisse schon vorab bekannt gab. Die Entscheidung des VerfG ist logisch
und folgerichtig. Hoffe das die FPÖ und Hofer dieses mal mit reichlich Vorsprung das Rennen machen. Drücke Herrn Hofer beide Daumen für einen
überwältigenden Sieg.

15

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citizentm 19MegaShark53 • vor 16 Stunden

400,000? Haben Sie hierfür Quellen oder sonstige Belege? Das wäre unfassbar…

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19MegaShark53 citizentm • vor 5 Stunden

Hallo noch mal. Habe die Antwort des Bundeswahlleiters gerade gefunden, hier der entsprechende Text:

Statistisches Bundesamt
Büro des Bundeswahlleiters
Telefon: +49 (0) 611 75-4863
Fax: +49 (0) 611 72-4000
Kontakt: http://www.bundeswahlleiter.de…
Internet: http://www.bundeswahlleiter.de

Sehr geehrter Herr K…,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 23. September 2013.

Die Erteilung der Wahlscheine und Übersendung der Briefwahlunterlagen ist für die damit betrauten Stellen zu
einer erheblichen Arbeitsbelastung in den Wochen vor der Wahl geworden. Das Massengeschäft Briefwahl muss
gleichwohl mit größter Sorgfalt erledigt werden, d.h. die Anträge müssen unverzüglich bearbeitet und die
Briefwahlunterlagen sofort versandt werden, damit die Wählerinnen und Wähler ihr Votum fristgerecht der
zuständigen Stelle zuleiten können. Dennoch kommt es bei Bundestagswahlen immer wieder vor, dass die
Briefwahlunterlagen ihre Empfängerin bzw. ihren Empfänger – trotz korrekter Antragstellung – erst nach dem
Wahltag, ganz kurz vor dem Wahltag oder überhaupt nicht erreichen.

Ein/e Wahlberechtigte/r, der oder die von der Briefwahl Gebrauch machen will und seine bzw. ihre
Wahlunterlagen nicht persönlich bei der zuständigen Stelle abholt, trägt das Risiko, dass ihn oder sie die
Wahlunterlagen nicht rechtzeitig erreichen. Die für die Erteilung der Briefwahlunterlagen zuständige Stelle
hat gegenüber den Wahlberechtigten keine Bringschuld sondern lediglich eine Schickschuld. Sie hat das
ihrerseits erforderliche getan, wenn sie die Unterlagen ordnungsgemäß und rechtzeitig ausstellt und auf ihre
Kosten an die Wahlberechtigten versandt hat.

Gehen Briefwahlunterlagen nicht zu, kann der oder die Betroffene bis 12.00 Uhr am Tag vor der Wahl einen neuen
Wahlschein beantragen, wenn er oder sie glaubhaft versichert, dass die beantragten Briefwahlunterlagen nicht
zugegangen sind.

Mit der Zunahme der beantragten Briefwahlunterlagen (bei der diesjährigen Bundestagswahl haben ca. 10,8 Mio.
Wählerinnen und Wähler per Briefwahl gewählt) steigt auch die Quote der nicht oder verspätet zugegangenen
Unterlagen.

Wir sind mit dieser Entwicklung ebenfalls unzufrieden und nehmen die zunehmende Anzahl von Beschwerden sehr
ernst. Deshalb werden wir bei der Nachbereitung der Bundestagswahl mit den Landeswahlleitungen die Briefwahl
thematisieren, um für künftige Wahlen möglichst Abhilfe zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Brigitte Gisart

______________________________________________________________________
Wir sind telefonisch von montags bis donnerstags von 8:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr zu
erreichen. Schnell und komfortabel können Sie auch mit dem Kontaktformular unter
http://www.destatis.de/DE/Service/Kon… mit uns in Verbindung treten.

Um Ihre Anfrage zügig beantworten zu können, haben wir Ihre Angaben wie Namen und Adresse elektronisch
gespeichert. Für weitere Anfragen halten wir diese Angaben intern – ausschließlich zum Zwecke der
Kundenpflege – vor. Falls Sie damit nicht einverstanden sind, bitten wir um Mitteilung.

Presse berichtet wieder nur die halbe Wahrheit

Die Presse berichtet das es auch in Schweden zu Sexattacken kam(wer sich auch nur ein bisschen mit Schweden auskennt weiss das es dort eine regelrechte Vergewaltigungsepedimie gibt)
z.b. hier
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schweden-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-a-1071528.html
hier
http://www.focus.de/politik/ausland/schwedens-schwedische-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-im-jahr-2015_id_5203470.html
oder hier
http://www.n-tv.de/politik/Schweden-vertuschte-sexuelle-Uebergriffe-article16745341.html

nur leider verschweigt die Presse das auch die Presse in Schweden nicht berichten wollte.
So unterrichtete ein Psychologe eine bekannte Journalistin und angebliche Femenistin die zuerst auch sehr interessiert an der Story war bis sie hörte das…die Täter alle Ausländer waren.
Auch schreibt die Presse hier von jungen Männern ohne zu erwähnen das bis vor kurzem jeder ohne Papiere der nicht auf den ersten Blick wie über 40 Jahre alt aussah sagen konnte er sei Minderjährig und es einfach so hingenommen wurde.

Hier die ganze Story:

Sharia Compliant Swedish Media COVERED-UP Muslim Migrant Sex Attacks for Months @hanne_kjoller @dagensnyheter #depraved

Politiker log uns an!Presse machte mit

Kommt zwar von unseren Politikern würde also besser zu Lügenpolitikern passen und nicht zu „Lügenpresse“ aber es wurde von der Presse auch überall so verbreitet ohne mal selber zu überlegen und zu recherchieren.Ja da müsst ihr euch nicht wundern wenn die Auflagen fallen.Berichte übernehmen kann jeder,da muss man kein Journalist für sein.Und dann jammert ihr rum wenn ihr Arbeitslos werdet?

Das Liberale Magazin CITIZENTIMES hat die Lüge und Manipulation des Bürgers aufgedeckt:
16.11.2015
„Offener Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild

In der Pressemitteilung zum BKA-Lagebild lassen Sie sich wie folgt zitieren:

Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

Ich halte diese Formulierung aus mehreren Gründen für problematisch. Einerseits wäre es angemessener, davon zu sprechen, dass Flüchtlinge tatverdächtig werden. Denn Straffälligkeit wird ja erst durch ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren festgestellt, nicht aber durch die von Ihnen zu Berechnung herangezogenen polizeilichen Ermittlungsverfahren.

Andererseits ist Ihre Formulierung deshalb problematisch, weil sie mehrere Lesarten zulässt:

Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie Deutsche.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die gesamte hiesige Bevölkerung.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die hier lebenden Nicht-Deutschen gleicher Nationalitäten.

Viele Medien in Deutschland haben Ihre Pressemitteilung im Sinne der ersten Lesart interpretiert, wie man den Schlagzeilen der wichtigsten überregionalen Zeitungen und Zeitschriften entnehmen kann:

Der Spiegel: „BKA-Analyse: Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“
Die Welt: „Flüchtlinge ebenso selten straffällig wie Deutsche“
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „BKA-Lagebild: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“
Süddeutsche Zeitung: „BKA: Flüchtlinge sind eher Opfer als Täter“

Ich nehme aber an, dass Ihr Ministerium bzw. das BKA als Vergleichsgruppen für Flüchtlinge eben jene Personenkreise heranzieht, die hinsichtlich des hier relevanten Kriteriums der Herkunft bzw. Nationalität vergleichbar sind. Wenn meine Annahme richtig ist, bedeutet Ihre Aussage in der Pressemitteilung also:

Flüchtlinge aus Syrien werden ebenso häufig tatverdächtig, wie bereits hier lebende Menschen mit syrischer Staatsbürgerschaft; usw. usw.“

Trifft diese Lesart Ihrer Aussage zu, gibt es einen riesigen Unterschied hinsichtlich der gesellschaftlichen Bedeutung. Denn Nicht-Deutsche werden erheblich öfter tatverdächtig, als Deutsche.

Wenn aber die in 2014 eingereisten Flüchtlinge untersucht werden sollen, können als Vergleichsgruppen nur die nicht-deutschen Tatverdächtigen gleicher Nationalitäten des Vorjahres herangezogen werden. Denn sonst würden die gleichen Personenkreise mit sich selbst verglichen.

Ich habe also der PKS 2013 die Tatverdächtigen Deutschen und Nicht-Deutschen entnommen. Dabei habe ich mich auf die Herkunftsländer konzentriert, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt, vorausgesetzt die Tatverdächtigen der Nationalitäten waren in der PKS 2013 überhaupt ausgewiesen.

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen. 1 Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle:

Da diese Statistiken aus Ihrem Hause stammen, gehe ich davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter ohne Einschränkung davon wissen. Und diese Statistiken zeigen, dass Nicht-Deutsche aus den derzeit besonders relevanten Herkunftsländern doppelt bis fünfmal so oft tatverdächtig werden, wie Deutsche.“
usw.

Lesen sie den ganzen Artikel hier: http://www.citizentimes.eu/2015/11/16/kriminalitaet-fluechtlinge/

und was konnte man am 19.11.2015 lesen?
„HANNOVER. Wird die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten von der Polizei geschönt? Zu diesem Schluß kommt ein Artikel, der am Donnerstag in der in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschienen ist.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewußt Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, beklagt ein Kriminalbeamter in dem Bericht. Für das Verfassen der Polizeiberichte gebe es die Anweisung, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“.

Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten dazu führen, daß die Stimmung kippe und „rechten Schreihälsen“ in die Karten spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. Im Innenministerium würde die Ansicht vertreten, der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, daß die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige. Deswegen würden „Statistikfilter ein wenig anders gesetzt“, einige Zahlen würden verspätet geliefert und es würde „kaschiert, weggedrückt und umbenannt“.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/es-wird-kaschiert-weggedrueckt-und-umbenannt/

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

Auch hier wurde also bestätigt dass das was uns die Regierung erzählt eine glatte Lüge ist!

Glaubt ihr dafür wurdet ihr gewählt?Damit ihr uns Lügen erzählt?
Ihr habt geschworen dem deutschen Volk zu dienen,was zählt euer Schwur überhaupt noch?Schämt ihr euch nicht?Oder lacht ihr euch nur über das dumme Volk kaputt?

PARIS-Presse verschweigt Jüdischen Zusammenhang!

Terror in Paris: Was die Deutsche und die internationale Medien verschweigen…
Warum in Bataclan ( LePoint: http://www.lepoint.fr/societe/le-bataclan-une-cible-regulierement-visee-14-11-2015-1981544_23.php )

***
Die Französische Ausgabe von Le Point veröffentlicht einen Kommentar zu den Terroranschlägen in Paris, mit dem Hinweis, dass das Theater Bataclan, ein seit Jahren traditionelles Ziel für die antizionistischen/antiisraelische Gruppen.

Le Point weist darauf hin, dass der Grund für diese Angriffe – jüdischen Eigentümer Bataclan.

Dazu kommt noch, dass in diesem Theater jüdischen Organisationen regelmäßig ihre Konferenzen abhalten, zusätzlich gab es Veranstalltungen, um Spenden für die israelische Grenzpolizei MAGAV zu sammeln.

Das Rockband Eagles of Death Metal, war in diesem Sommer auf der Tour in Israel, erinnert Le Point .

Zu Errinerung, am Abend vom 13. November führten die Terroristen mehrere Angriffe in der Hauptstadt Frankreichs. Terrorakte wurden im Theater Bataclan, im Stadion “ Stade de France“, in Restaurants „Petit Cambodge“ und Le Carillon und einigen anderen Orten. Mehr als 153 Menschen getötet wurden.

here an english translation:
… … Bataclan theater has for years been the target of anti-Zionist groups as its Jewish owners often put on pro-Israel events.

… … member of the extremist group Army of Islam, who told French security services in 2011 that, “We had planned an attack against the Bataclan because its owners are Jews.”

The Eagles of Death Metal, … … …, played in Tel Aviv’s Barby club in July.

http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/french-mag-bataclan-an-islamist-target-due-to-jewish-owners/

Update:

Anlässe jüdischer Organisationen: Das Bataclan im Jahr 2008. Bild: Wikipedia/Céline
Das Bataclan könnte auch darum zum Ziel der Attentäter geworden sein, weil die Konzerthalle am Boulevard Voltaire jüdischen Besitzern gehört und dort regelmässig Anlässe jüdischer Organisationen stattfinden. Dies berichtet «Le Point». «Wir planten einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind» – dieser Satz soll der französischen Wochenzeitschrift zufolge 2011 in einem Verhör von Terrorverdächtigen gefallen sein.
Anschlagsplan der «Dschaisch al-Islam»
«Le Point» beruft sich auf Polizeiquellen. Der französische Inlandgeheimdienst «Direction centrale du renseignement intérieur» (DCRI) habe damals Mitglieder der «Dschaisch al-Islam» (Armee des Islam) verhört. Sieben Mitglieder dieses al-Kaida-Ablegers im Gazastreifen waren zwei Jahre zuvor in Kairo nach einem Anschlag auf eine Gruppe französischer Gymnasiasten vom ägyptischen Staatssicherheitsdienst verhaftet worden. Bei dem Anschlag war die 17-jährige Cécile Vannier ums Leben gekommen, 24 weitere Personen wurden verletzt.
Laut einem Bericht des «Figaro» vom Februar 2011 war es das «Dschaisch al-Islam»-Mitglied Farouk Ben Abbes, der den ägyptischen Behörden gestand, einen Anschlag auf das Bataclan geplant zu haben. Der Belgier Ben Abbes hat gemäss dem französischen Portal Leparisien.fr Verbindungen zu salafistischen Kreisen. Die «Dschaisch al-Islam» hat sich inzwischen, wie im September 2015 bekannt wurde, dem Islamischen Staat angeschlossen.
«Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden»
Schon 2007 und 2008 soll es wiederholt Drohungen mehr oder weniger radikaler Gruppierungen gegeben haben. Anlass der Drohungen: Die jährlich stattfindende Gala der jüdischen Organisation Migdal zur Unterstützung der israelischen Grenzpolizei Magav.
Im Dezember 2008 bedrohte eine Gruppe von rund zehn mit Palästinensertüchern maskierten Jugendlichen in einem Video die Leitung der Konzerthalle:
————–
Und haben sie davon letzte Woche was gehört?
„Bei einer Routinekontrolle hatten die Fahnder einen VW Golf gestoppt, der auf der A8 zwischen Salzburg und München unterwegs war. Fahrer des Wagens war ein 51-jähriger Mann aus Montenegro. Unter der Motorhaube fanden die Beamten zwei Pistolen und eine Handgranate. Die Polizisten holten daraufhin Experten vom Landeskriminalamt dazu. Die fanden bei einer genauen Durchsuchung des Autos acht Kalashnikow-Gewehre mit Munition, mehrere Pistolen, zwei Handgranaten und 200 Gramm Sprengstoff in verschiedenen Verstecken.“
also ich nicht.Aber man verschweigt solche Sachen lieber denn dann könnte vielleicht noch jemand die Überwachung der Grenzen fordern und das ist ja ganz böse…
—Update 15.11.15
Was für kranke Gestalten es unter den Journalisten gibt sieht man an diesem Artikel im Tagesspiegel:
Da wird über die Band die dem Terror entkommen ist hergefallen als ob das irgendetwas mit dem Grund der Terroristen zu tun hätte.Vielleicht bedauert der Journalist sogar das sie nicht umgebracht wurden,denn der Sänger ist ein Kommunistenhasser und das geht ja überhaupt nicht,nicht wahr?
….

Die angebliche KZ Rede von Akif Pirincci bei Pegida

Zuerst möchte ich sagen das mir der Stil von Akif doch etwas zu Vulgär ist,er weiss es wohl auch selber-aber so sagte er-als er sich normal zu diversen Themen äusserte Interessierte es niemanden.

Gehören sie auch zu den Leuten die glauben Akif Pirincci hätte KZs für diesen und jenen gefordert?Ich hoffe nicht.
Einige Medien schreiben es ja auch nur in der Headline um es später zu relativieren-aber der Zweck der Skandal Headline ist schon erfüllt und in den Köpfen vieler Menschen bleibt NAZI.
Wäre Akif ein Linker oder Punk könnte er auch folgendes von sich geben ohne das sich jemand aufregen würde:
Cotzbrocken – KZ
Ich brauch einen Platz, wo ich hingehör
Ich brauch einen Platz, wo ich hingehör
KZ KZ KZ
http://jedermenschistzuviel.stabo.org/texte.php?show=2&what=1259
Eine alte Punk Band die noch immer in fast jedem Punkversand zu finden ist und ein Lied von dieser Band von der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands(APPD) verwendet wird.
auch an dieser neueren Punk Band mit dem „lustigen“Namen SS-Kaliert stört sich niemand.Man stelle sich vor Akif hätte folgenden Satz aus einem ihrer Songs zitiert:
Arbeitslager, Arbeitslager, Abmarsch ins KZ!
http://jedermenschistzuviel.stabo.org/texte.php?show=2&what=5557
oder ein T-Shirt dieser Italienischen Punk Band getragen:
http://www.discogs.com/artist/311323-Hitler-SS
oder dieser Finnischen Punk Band:
http://www.discogs.com/artist/306344-Tampere-SS
oder dieser deutschen Punkband
http://www.discogs.com/artist/792802-SS-Ultrabrutal
oder einer dieser weiteren Bands mit SS in Namen.
http://www.discogs.com/search/?q=ss&type=all
und warum wird in Deutschland die BAND Turbonegro(in ihrer Heimat Turboneger genannt) Live im GEZ TV/WDR übertragen obwohl man dort gerne den SS Totenkopf zur Schau stellt?
http://www.thedarkcrusade.info/gallery2/v/07_WOA/WOA07_08_03a/2092+Turbonegro.jpg.html

auch ist er kein Deutsch-Russischer Jude sonst könnte er folgendes schreiben
http://www.welt.de/kultur/article145820379/Lasst-uns-Auschwitz-wieder-eroeffnen.html ohne das seine Bücher nicht mehr verkauft werden.

Da schon einiges zum restlichen Thema geschrieben wurde übernehme ich mal von verschiedenen Quellen:
„Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen), “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.

Jeder Journalist und jeder Mitarbeiter eines Verlages verfügt selbstverständlich über ausreichendes Textverständnis, um diese für Zweitklässler verständliche Metapher richtig zu verstehen – dass nämlich der Staatsbeamte einer der Sorte sein könnte, die in früheren Zeiten möglicherweise unliebsame Bürger ins KZ geschickt hätten. Ein Missverständnis ist hier ausgeschlossen und nur durch böse Absicht zu erklären. Das zeigt auch, dass das anstößige Zitat in fast allen jetzt hetzenden Medien als der verkürzte Nebensatz mit “aber” beginnend zitiert wird, um den wahren Bezug zu verdrehen. Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.

Einige Zeitungen berichten immerhin wahrheitsgemäß, dass die oft in den Formulierungen grenzwertige Rede Pirinccis auch in Dresden Pfiffe und Buhrufe provozierte, die schließlich zum vorzeitigen Abbruch führten.

Es ändert aber nichts daran: Das offenkundig abgesprochene Missverstehen eines kaum missverständlichen Satzes durch sprachgeschulte Journalisten erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen. In der knappen Sprache der Pegida heißt das: Lügenpresse.

Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch “Die große Verschwulung”, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.“
Quelle:https://quotenqueen.wordpress.com/2015/10/20/wieder-da-berufsverbot-fuer-schriftsteller/
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Ob das nun tatsächlich “Hetze” war, muss man den genauen Protokollen des vorgelesenen Vortrags entnehmen. Wir unterstellen, dass der Provokateur klug formuliert hat.
“Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”. Pirinçci hatte diesen Satz am Montag nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen, die – so seine Wortwahl – “zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk” agierten.”
quelle:
https://lwfreiheit.wordpress.com/2015/10/20/die-geplante-provokation-des-akif-pirincci-auf-der-pegida-demonstration-und-alle-aber-auch-alle-springen-drauf-an/
http://www.tagesschau.de/inland/pirincci-pegida-101.html
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KZ-Vergleich sorgt für Kritik

In seiner Ansprache auf der Kundgebung hatte der Autor auf eine Rede des Präsidenten des Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), angespielt. Dieser hatte Asylkritikern nahegelegt, Deutschland zu verlassen. Pirinçci kommentierte dies mit den Worten: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/pegida-distanziert-sich-von-akif-pirincci/
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Doch auch Pirinçci muß man in Schutz nehmen: Er hat in seiner polemischen Wutrede in Dresden keineswegs das Wiedereröffnen von KZs für Ausländer oder linke Politiker gefordert, wie einige Medien verzerrt berichten. Bezogen auf die Äußerung eines CDU-Landrates, der jüngst Asylkritikern empfohlen hatte, wem die Werte nicht paßten, „kann dieses Land jederzeit verlassen“, meinte Pirinçci vielmehr: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Wir brauchen eine besonnene Debatte

Der Publizist Matthias Matussek verteidigte Pirinçci am Dienstag gegen eine Totalverdammung und meinte, dieser habe lediglich „Rollenprosa“ betrieben. Aber Matussek schreibt auch: „Dennoch hat sich Pegida unangenehm radikalisiert. Ich war im November 14 als Journalist mitgelaufen und habe keine einzige Parole gehört, die mich empört hätte. … Leider hat sich die Bewegung unter dem Druck der Verhältnisse radikalisiert.“
quelle:https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/koeln-dresden-und-der-pegida-eklat/

Wobei man hier Matussek fragen muss wo er die Radikalisierung sieht-wo man Akif doch vorzeitig von der Bühne holte
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Und selbst im Linken Technik Forum von heise.de
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46316/1.html
„Wir sind das Volk“
von Fabian Köhler 20.10.2015
Die Party der rassistischen Parallelgesellschaft, auf der auch das Fehlen von KZs bedauert wird
wird bemerkt das es einfach nur lächerliche Propaganda ist dem Freiheitsliebenden Pirincci einen Wunsch nach KZs zu unterstellen.
Schauen sie sich einfach die Beiträge an.Aber natürlich gibts auch dort Menschen die nur Nazis sehen wollen und sich nicht weiter informieren,denn jemanden als NAzi zu bezeichnen ist heute einen Heldentat,jedenfall seit dem Ende des 2 Wk.

So fand ich dort folgenden Kommentar:
http://www.heise.de/tp/foren/S-Und-schon-wieder-ein-einseitiger-und-undifferenzierter-Hetzartikel/forum-296114/msg-26991407/read/
Bedauerlicherweise haben sich die meisten Gutmenschen so sehr an die
einfach gestrickten Aussagen deutscher Poltiker gewöhnt (Stichwort
„alternativlos“), daß sie hoffnungslos mit komplexerer Rhetorik
überfordert sind. So offensichtlich auch Fabian Köhler. Der Autor des
entsprechenden Artikels bei Die Welt ist etwas heller.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article147810085/Pirincci-prov
oziert-mit-KZ-Rhetorik-in-Asylkrise.html
Zwar verfällt auch er in die übliche Rhetorik der Staatspropaganda,
nach der jegliche Kritik am weiterhin ungebremsten Zustrom von
angeblichen Flüchtlingen als „rassistisch“ bzw. „fremdenfeindlich“ zu
brandmarken ist. Allerdings schreibt er auch einige im Kontext
entscheidende Worte: „Angesichts des Zusammenhangs ist davon
auszugehen, dass Pirinçci diesen KZ-Bezug als Andeutung verstand,
Kritiker von Flüchtlingsheimen könnten möglicherweise sogar in KZ
gesteckt werden, sofern diese noch existieren würden.“
Die Reaktion der gleichgeschalteten Medien auf die Äußerung Pirinçcis
bestätigt leider das von ihm Gesagte. Anders denn als Hetze kann man
die meisten Artikel nicht bezeichnen.
….
heute/ZDF schreibt:
http://www.heute.de/ermittlungen-nach-kz-vergleich-bei-pegida-gegen-autor-akif-pirincci-40624524.html
Der zu den Hauptrednern der Kundgebung zählende Pirinçci hatte in seiner Rede einen Vorfall in Hessen geschildert, wo ein CDU-Politiker einem Kritiker einer Flüchtlingseinrichtung gesagt hat, er könne Deutschland jederzeit verlassen. Pirinçci sagte, offenbar habe die Politik die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt, dass ihm schulterzuckend die Ausreise empfohlen werden könne, wenn es nicht pariere. Danach sagte er den also nicht auf Flüchtlinge bezogenen Satz: „Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“
um danach zu schreiben:
„Pirinçci bekam zumindest von einem Teil der etwa 20.000 Teilnehmer der Pegida-Kundgebung Applaus.“

Was will uns das ZDF damit sagen?BEstimmt nicht das die Zuhörer es so verstanden haben wie es gemeint war.
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Auf der ACHSE DES GUTEN bemerkt man:
Boris T. Kaiser

Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewusst eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, dass der Staat Flüchtlinge in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, dass dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist:

“Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Pirinçci nimmt mit seiner provokanten Überspitzung Bezug auf den Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU), der asylkritischen Deutschen nahegelegt hat, das Land zu verlassen.

Pirinçci unterstellt Politikern wie Lübcke, dass sie unliebsame politische Gegner am liebsten in alter Nazi-Manier aus dem Wege räumen würden. Dies ist zwar immer noch nicht besonders geschmackvoll und mit Sicherheit auch nicht die intelligenteste Aussage, die der Bestseller-Autor je von sich gegeben hat, aber dennoch eine völlig andere Nummer als die ihm in die Schuhe geschobene Forderung nach der Inbetriebnahme von Konzentrationslagern.

Aber der Satz „Leider sind die KZs nicht mehr in Betrieb“ macht sich, aus dem Zusammenhang gerissen, eben so gut in Überschriften und passt außerdem wie die Faust aufs Auge zu der nach dem Anschlag auf die Kölner OB-Kandidatin angeheizten Stimmung gegen Pegida.
quelle:http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/an_allem_ist_pegida_schuld
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Und jetzt kommen wir noch zu einer weiteren Falschmeldung-die man zwar zugibt aber nicht Berichtigen will.Denken sie sich ihren Teil…

BERLIN. Der Berliner Radiosender Energy hat eingeräumt, eine Falschmeldung über angebliche Gewalt von Pegida-Sympathisanten verbreitet zu haben. Energy hatte am Dienstag über Ausschreitungen in Dresden während der Pegida-Kundgebung berichtet und aus dem verletzten Pegida-Teilnehmer einen verletzten Pegida-Gegner gemacht. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT räumte der Nachrichtensprecher Michael Bottlik den Fehler ein. Eine Korrektur werde es jedoch nicht geben.

Am Montagabend war es zu heftigen Auseinandersetzungen in Dresden gekommen. Gewalttätige linke Gegendemonstranten hatten einen Sternmarsch gegen die Pegida-Kundgebung vor der Semperoper organisiert. Eine Mann, der zur Pegida-Kundgebung wollte, wurde von ihnen schwer verletzt. Im Polizeibericht dazu heißt es: „Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und mußte in ein Krankenhaus gebracht werden.“
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/radiosender-schiebt-linke-gewalt-pegida-in-die-schuhe/
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Derweil bezeichnet die Generalsekretärin der SPD Ysamin Fahimi die Pegida Demonstranten als „Wahnsinnige“ obwohl diese den Beitrag von Akif nicht mal gut fanden-auf den sich Fahimi aber wohl und gerade bezieht.
Das es ein Mittel jeder totalitären Diktatur ist politische Gegner als Wahnsinnige zu bezeichnen und in die Irrenanstalt zu stecken
„Missbrauch der forensischen Psychiatrie
durch Staat, Justiz, Polizei und Verwaltung und einer willfährigen Psychiatrie selbst.“
http://www.sgipt.org/forpsy/PsyMissbr/MisPsychiat.htm
ist anscheinend noch keinem Reporter aufgefallen.

Und wenn diese Leute Wahnsinnige sind was sind dann ihre Brüder Frau Fahimi?
http://www.metropolico.org/2014/07/26/brueder-der-staatsministerin-hetzen-gegen-israel/
„Brüder der Staatsministerin sind bekennende Judenhasser

Ihre beiden Brüder indes haben sich für einen gänzlich anderen Weg entschieden. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz – beide haben in Deutschland studiert und sind in der Nähe von Bremen wohnhaft – betreiben das Internetportal „Muslim-Markt“ – eine streng islamische Internetseite, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.“

Haben sie die auch schon als Wahnsinnige bezeichnet?

Auch glaube ich das die meisten Menschen ihre Aussage
„Fahimi: IS nicht islamisch
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi will nicht, dass die Terrorgruppe IS als „radikal-islamisch“ bezeichnet wird. Das beleidige die Muslime.“
http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/fahimi-is-nicht-islamisch-89351/
eher mit „Wahnsinn“ in Verbindung bringen als ein paar Spaziergänger.
Zumindest wenn sie etwas Ahnung vom Islam haben:
IV) Das Leben Mohammeds
1. Die Zeit in Mekka
2. Die Zeit in Medina
3. Zeittafel
623 Die ersten 4 Kriegszüge
624 Die Nahla-Expedition
624 Schlacht von Badr
624 Belagerung und Vertreibung der Banu Quaynuqa
624 Meuchelmorde
625 Schlacht am Berge Uhud
625 Mission (da’wa) bei den Beduinen
626 Vertreibung der Banu Nadir
627 Grabenkrieg
627 Vernichtung der Banu Quraiza
627 Ermordung von Abu Rafi Sallam
628 Vertrag von al-Hudaybiya
628 Unterwerfung von Khaybar
628 Zeid bin Haritha und die Hinrichtung von Umm Qirfa
629 Zweite Wallfahrt nach Mekka
629 Einführung der Schutzgelderpressung
629 Erster Krieg gegen die Byzantiner
630 Eroberung von Mekka
630 Krieg gegen die Hawazin / Schlacht bei Hunain
630 Belagerung von Taif
630 Zug gegen die Byzantiner bei Tabuk
631 „Heiliger Krieg“ als generalisiertes Gebot
631 Pilgerfahrt ohne Ungläubige
632 Die Abschiedswallfahrt
632 Tod Mohammeds

Auftragsmorde(durch Mohammed) an politischen Gegnern
1. Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
2. Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
3. Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
4. Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
5. Mohammed und Abd Allah Ibn Ubei
6. Mohammed und Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
7. Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
8. Mohammed und Amr Ibn Djahasch
9. Mohammed und ein ungläubiger Spion
10. Mohammed und Abu Afak
11. Mohammed und Assma Bat Merwan

Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam
1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden
A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
C. Als Kriegsgefangene
D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
10. Ungläubige sind verstandeslos 11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
12. Sie sind schlimmer als Vieh
13. Ungläubige sind wie Hunde
14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
17. Ungläubige sind doppelt schuldig
18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
20. Ungläubige können versklavt werden
21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
25. Sie sind die Helfer Satans
26. A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
26. B Schriftverfälschung im Koran
27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

Sklaven im Koran
1. Sklaventum als Teil der gottgewollten Ordnung
2. Einige Aspekte der islamischen Sklaverei

taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam
1. Einführung
2. Die Doktrin der taqiyya
3. Allah ist der beste Listenschmied
4. Mohammed legitimiert Täuschung
4.1. Hinterhalt für Lynch-Justiz
4.2. Krieg ist Täuschung
5. Islamische Expansion
6. “Opfer” > Täter > “Opfer”
7. Krieg ist ewig
8. Höchstdauer eines Friedensabkommens: 10 Jahre
9. …jederzeit kündbar
10. Vergeltung oder religiöse Verpflichtung

Ziel des “Heiligen Krieges”
1. Die Islamisierung der ganzen Welt
2. Der “Heilige Krieg” als immerwährende Pflicht
3. Aufteilung der Welt
A Das Gebiet des Islam (dar al-islam)
B Das Gebiet des Feindes / Das Gebiet des Krieges (dar al-harb)

http://derprophet.info/inhalt/inhaltsverzeichnis/

Oder hat Mohammed und der Koran jetzt auch nichts mehr mit dem ISlam zu tun?

Aber auch dies fällt den miesten Journalisten nicht auf,wahrscheinlich glauben sie auch noch das Islam übersetzt Frieden heisst obwohl es Unterwerfung(unter Allah)heisst.

Und da wir ja bei Lagern waren,was denken sie wo werden die „Intoleranten“ umerzogen wie es sich die EU vorstellt:
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
http://www.heise.de/tp/news/Intolerantes-Toleranzpapier-2014716.html

„Intolerantes Toleranzpapier
Peter Mühlbauer 22.09.2013
Die EU soll Kritik am Feminismus verbieten

Ein bislang unbeachtetes Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz sieht in Sektion 2e vor, dass die EU „konkrete Maßnahmen“ ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und „Anti-Feminismus“ zu „eliminieren“. Der letztgenannte dieser Begriffe stößt unter anderem deshalb auf Kritik, weil es sich beim Feminismus um keinen der genetisch oder kulturell determinierten Gruppenmerkmale handelt, sondern um eine politische Ideologie.

Sektion 6c verlangt, dass neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen. Sektion 7 fordert, dass Verstöße nicht als einfache, sondern – strafverschärfend – als „qualifizierte“ Straftaten gelten sollen (wie beispielsweise gefährliche Körperverletzung).“
Lesen sie bitte den ganzen Artikel auf heise.de
Wenn sie demnächst also einen Blondinnen oder Ostfriesen Witz erzählen dann sollten sie aufpassen wer da zuhört….sonst könnten auch sie bald am Pranger stehen und UMERZOGEN werden.

Wenn sie meinen das ist doch alles Spinnerei dann schauuen sie doch mal nach Spanien:
Spanisches Knebelgesetz knebelt schon
Ralf Streck 19.08.2015
Strafen für die neuen Vergehen werden von Behörden schnell verhängt, auch kritische Internet-Kommentare und Satire kommen unter die Räder

Die bisherige Anwendung zeigt, dass es sogar noch restriktiver gehandhabt wird, als ohnehin befürchtet worden war, da nun auch Satire darüber geahndet wird. Als Kollateralschaden, womit die Macher der rechten Volkspartei (PP) nicht gerechnet haben, droht selbst einer von ihr regierten Gemeinde wegen eine Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro.

So bewegt zum Beispiel ein Fall in Petrer gerade die Gemüter im Land, womit die kleine Stadt im südspanischen Valencia landesweit bekannt wurde. Dort hatte vergangene Woche, wie die Lokalzeitung „Petreraldia“ berichtete, eine Frau per Foto dokumentiert, wie Polizisten der Kleinstadt auf einem Behindertenparkplatz parken. Sie veröffentlichte das Bild per Facebook mit dem Hinweis: „Man parkt wo es einem gerade passt und bekommt keine Strafe.“

Dafür wurde sie von den betroffenen Polizisten angezeigt. Die Behörden verhängten eilig in nur 48 Stunden eine Geldstrafe „von mehr als 800 Euro“. Die Angeschuldigte soll einen „schweren Verstoß“ gegen das „Gesetz zum Schutz der Bürger“ begangen haben.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45737/1.html

UPDATE 21.10.15 15:10
Gerade hat N-TV immer noch Wahrheitswiedrig erzählt das Pirincci sich KZs zurückgewünscht habe-um direkt danach im selben Beitrag zur AFD zu wechseln.Der Zweck dieser Übung dürfte auch klar sein.

Danach gabs übrigens einen Beitrag über Randale von Wohnwagen Bewohnern weil 2 Knastbrüder nicht zu einer Beerdigung durften.Waren ganz sicherlich typische Franzosen,nicht wahr N-TV?

DIE WELT berichtet schon etwas besser:
Die Vorfälle gingen von einer Gruppe aus, die zu den sogenannten Fahrenden („Gens du voyage“) gehört.
http://www.welt.de/politik/ausland/article147867236/Unfassbarer-Gewaltexzess-in-Frankreich.html

Wenn man weiss das bei gewissen „Fahrenden“ eine Beerdigung erst anfängt wenn alle Verwandten da sind,dann weiss man auch um wen es sich dort handelte.

Aber wenn jemand Lügner sagt heult man wieder um.

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Auch Focus lügt heute noch:

Mehr als 20.000 Pegida-Anhänger hörten zu, als der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci beim Pegida-Jahrestag in Dresden gegen Flüchtlinge und Politik hetzte. Dabei bedauerte der umstrittene Schriftsteller, dass Konzentrationslager nicht mehr in Betrieb seien – und sorgte für einen Eklat.

 http://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-in-dresden-akif-pirincci-sorgt-mit-uebler-kz-rede-fuer-skandal_id_5024805.html
Aber auch da sind die Leser schlauer-Leserkommentar:
Agitation und Wahrheitsmedium…

von Joachim Reinike

Der oft schrill provozierende Pirincci hat exakt das Gegenteil formuliert, was ihm von den üblichen Agitatoren bewußt und verdreht in den Mund gelegt wird, Klonovsky weist mit der ihm eigenen Sprachgewalt in seinem Blog exakt auf diese Agitation hin und schreibt:“Und besonders infam, wie sie (…) nun dem Gastredner Akif Prinicci unterstellen, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, wo doch genau das Gegenteil richtig ist, er äußert ironisch Sorge, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen „Fremdenfeinde“; Pirincci begibt sich in die Warte des CDU-Regierungspräsidenten von Kassel, der einem Bürger seiner Stadt, welcher gegen die Errichtung eines Aufnahmelagers protestierte, empfohlen hatte, er könne ja auswandern, wenn ihm das nicht passe“.

 der Absatz endet bei Klonovsky noch damit:
und dann fällt der ominöse Satz, der nichts anderes bedeutet als: In ein Lager können wir dich Fremdenfeind ja leider einstweilen nicht stecken. C’est tout.
ps:Klonovsky war mal CHEF VOM DIENST beim Focus und arbeitet anscheinend  noch immer dort.


Derweil hat Akif P.der JF ein Interview gegeben(ob ihn andere fragen werden?):
https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2015/das-ganze-ist-totalitaer/

Zahlreiche Medien legen Ihre Rede immer noch so aus, als ob Sie darin gefordert hätten, Politiker oder Asylsuchende ins KZ zu stecken.

Pirinçci: Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, daß die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe.

Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Judenverfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mußten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, daß das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Daß man die am liebsten noch ins KZ stecken würde.

Focus berichtet:Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein+Günther Jauch&Anja Rescke

Oh mal wieder gibt die ARD zu Bilder zu manipulieren so wie sie schon im Ukraine Konflikt tat(sich aber trotzdem noch rausreden wollte).Aber nimm ja nie das Wort Lügenpresse in den Mund sonst bist du ein ganz schlimmer Bengel!
http://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html

Und da wir gerade bei der ARD sind gestern durfte eine gewisse Frau Reschke https://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Reschke unwidersprochen in der ARD bei Güther Jauch lügen und wollte dem Michel am Volksempfän…ähm TV erzählen das es bei Ausländern keine höher Vergewaltigungsrate gäbe obwohl diese etwa 3 mal höher liegt(ohne Doppelpassler und Eingebürgerte versteht sich).
Wer zum Teufel soll glauben das sie die wahren Zahlen nicht kennt?Auch von Vergewaltigungen in Flüchtlingsheimen wollte sie nichts wissen obwohl dies gerade in den vergangenen Wochen durch die Presse ging.
z.b.
„Die Situation in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE) in Gießen und ihren Außenstellen spitze sich insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zu. Es gebe »zahlreiche Vergewaltigungen« und sexuelle Übergriffe; zunehmend werde auch von Zwangsprostitution berichtet. Das schreiben der Paritätische, Pro Familia, der Hessische Frauenrat sowie die Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauenbüros.“
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Zwangsprostitution-in-der-HEAE-_arid,594005_regid,1_puid,1_pageid,113.html

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2069675-13-jaehriges-Maedchen-aus-Asien-von-Landsmann-missbraucht-Verdaechtiger-in-U-Haft-Polizei-aeussert-sich-nach-Berichterstattung-Im-Fluechtlingsheim-vergewaltigt-Oeffentlichkeit-soll-nichts-erfahren

„Vor allem bei Frauen und allein reisenden Kindern und Jugendlichen gebe es viele Fälle von massiven Übergriffen. „Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung“, sagte Wendt(t Rainer Wendt,Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), nach dessen Worten die meisten Gewalttaten innerhalb der muslimischen Gruppen stattfänden.“
http://www.pnp.de/nachrichten/politik/1821864_Knallharte-kriminelle-Strukturen-in-Fluechtlingsheimen.html

Aber Frau Rescke weiss vomn alledem nichts?Für wie blöd halten sie das Volk eigentlich?Bezeichnend auch das kein Politiker Einspruch erhob.
Hier das Video zu Günther Jauch:

und noch was zu unserem Günther von metropolico:
Aber Jauch kann noch besser. Denn tatsächlich ist es eine Lachnummer, wenn er erklärt, niemand in der ARD schreibe ihm etwas vor. Ganz anderes wurde berichtet, als der bald anstehende Weggang Jauchs von der ARD Schlagzeilen machte. So berichtete der Spiegel, Jauch gebe seine Talkrunde unter anderem deshalb auf, da ihm die beständige Einmischung des Senders in seine Gästeauswahl entnervt habe. Demnach hätte Jauch schon im April 2014 dem Sender mit Kündigung gedroht. Grund: Die beständigen Einmischungen des NDR in seine Sendung. Unabhängige Jauch-Sendung? Da kann man doch nur schmunzeln – und muss dennoch dafür zahlen.
quelle:
http://www.metropolico.org/2015/10/19/jauch-kumpanei-als-ausgewogenheit/

Ahnungslosigkeit und Unwissen (nicht nur) beim „Focus“

Deutsche Presse kann nicht mal Juden von Moslems beim beten unterscheiden-auch verwechselt man Leichenteilesammler mit der Polizei.Journalismus wie man ihn liebt!

abseits vom mainstream - heplev

Der Focus nahm am Freitag, 9. Oktober 2015 die aktuelle Terrorwelle als Anlass für eine Fotostrecke, die das Ganze Unwissen der deutschen Qualitätsjournaille in Sachen Israel/Nahost-Konflikt offenbart.

Es geht schon mit der Eingangsseite dazu los:

Focus2015-10-09_00

Das Bild ist ziemlicher Unsinn, denn es zeigt nicht, dass Juden beschützt werden, sondern dass Polizei den Hinternhebern gegenüber stehen. Die Schwäbische Zeitung macht das zunächst schon minimal besser: Dort schreibt man „beim Freitagsgebet“. (Gegen 13.30 Uhr am 10. Oktober wurde beim Focus die Bildbeschreibung geändert; jetzt heißt es „Schwer bewacht: Gläubige Muslime beim Freitagsgeben in Jerusalem.“) Ob sie wohl von selbst drauf gekommen sind…?

Schwaebische.de_2015-10-09

Nur, dass das immer noch keine gläubigen Juden sind, sondern Muslime…
Zur „Ehrenrettung“ von Focus und Schwäbischer: Die anderen machen es auch nicht besser – web.de, Stimme.de, RuhrNachrichten, Tageblatt.de, Bonner General-Anzeiger, Abendzeitung München, Weserkurier, Der Westen.

Noch etwas, dass allen…

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