Französische Intellektuelle schließen sich gegen Islamismus zusammen — philosophia perennis

(FAZ) Französische Intellektuelle haben einen Aufruf gegen den Islamismus verfasst, sie rufen zu mehr kulturellem Widerstand auf. Der Appell fordert den Staat auf, dem radikalen Islam mit aller „republikanischen Strenge“ zu begegnen.

über Französische Intellektuelle schließen sich gegen Islamismus zusammen — philosophia perennis

FAZ versagt beim Wetter

Eike berichtet:

Der unglaubliche Unsinn der FAZ zu Extremwettern und Meteorologen, verzapft vom FAZ-Redakteur Joachim Müller-Jung

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE-Pressesprecher)

Müller-Jung schreibt im Feuilleton der FAZ vom 4.Juni 2016 unter dem Titel „Der unglaubliche Eiertanz der Meteorologen“ >Nicht bloß die ungeheuren Unwetter, die Deutschland gerade heimsuchen, beweisen: Der Klimawandel findet statt. Warum reden Meteorologen den Begriff ständig klein?<. Wir ahnten bislang noch gar nicht, bis zu welchem Ausmaß die fachliche Beschränktheit von Biologen in Zeitungsredaktionen reichen kann (Müller-Jung ist studierter Biologe). Wir hoffen daher nur inständig, dass dieser traurige Zustand ein Einzelfall ist und nicht für die gesamte biologische Zunft gilt.

Der oben zitierte Satz von Müller-Jung in seinem FAZ-Beitrag (hier) enthält nämlich bereits, sage und schreibe, 3 Kapitalfehler.

weiter hier:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-unglaubliche-unsinn-der-faz-zu-extremwettern-und-meteorologen-verzapft-vom-faz-redakteur-joachim-mueller-jung/

Die Touristen Pegida Lüge

Eigentlich  wollte ich selber etwas dazu schreiben aber andere taten es schon zuvor.

Das meiner Meinung nach aber wichtigste zuerst

„Die Übernachtungen aus Russland brachen dagegen wegen des Rubelverfalls und der Wirtschaftskrise um knapp 28 Prozent ein.”“

Touristenschwund in Dresden wegen Pegida?Eine Lüge!

Gehen in Dresden die Übernachtunge wirklich zurück, weil die Sachsen sich politisch daneben benehmen, wie allgemein kolportiert wird? Klingt nachvollziehbar ist aber äußerst zweifelhaft, hat ScienceFiles herausgefunden:

„Zwar ist die Anzahl der Übernachtungen zurückgegangen, doch ist die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2015 immer noch deutlich höher als in allen Jahren vor 2014. Überhaupt war das Jahr 2014 ein eher außergewöhnliches Jahr für Dresden, in dem die Anzahl der Übernachtungen im Vergleich zu 2013 um 7,5% angestiegen ist.“

Besonders interessant: Während der Inlandstourismus etwas abnahm konnte Dresden bei Touristen aus dem Ausland  zulegen. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 6,1 Prozent auf insgesamt rund 879.000. Demnach müsste sich der „Pegida-Effekt“ bei Menschen aus dem Ausland als äußerst anziehend auswirken, was ich mir nun wirklich nicht vorstellen kann.

Achja, und noch was: Seit dem vergangenen Jahr gibt es in Dresden eine Beherbergungssteuer, die direkt von den Hotelgästen erhoben wird, und die Übernachtungskosten um bis zu 7 Euro erhöht.

Link zum Fundstück

CDU-nahe Zeitschrift lehnt bestellten Text über Untergang des Römischen Reichs ab-es könnten Parallelitäten zur derzeitgen Situation gezogen werden…

Man hat wohl sehr grosse Angst das der Bürger erwacht…


Untergang des Römischen Reichs Das Ende der alten Ordnung

Das Römische Reich war fremdenfreundlich. Doch Einwanderer ließen sich nur in überschaubarer Zahl integrieren. Das Machtgefüge verschob sich. Den Fremden blieb das Reich fremd – trotzdem übernahmen sie die Macht.
22.01.2016, von Alexander Demandt

en unten folgenden Text lehnte die Zeitschrift „Die politische Meinung“ mit der Begründung ab, er könne in der aktuellen politischen Situation missinterpretiert werden. Der Autor nimmt dazu Stellung:“

Lesen sie hier weiter:
http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Presse berichtet wieder nur die halbe Wahrheit

Die Presse berichtet das es auch in Schweden zu Sexattacken kam(wer sich auch nur ein bisschen mit Schweden auskennt weiss das es dort eine regelrechte Vergewaltigungsepedimie gibt)
z.b. hier
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schweden-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-a-1071528.html
hier
http://www.focus.de/politik/ausland/schwedens-schwedische-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-im-jahr-2015_id_5203470.html
oder hier
http://www.n-tv.de/politik/Schweden-vertuschte-sexuelle-Uebergriffe-article16745341.html

nur leider verschweigt die Presse das auch die Presse in Schweden nicht berichten wollte.
So unterrichtete ein Psychologe eine bekannte Journalistin und angebliche Femenistin die zuerst auch sehr interessiert an der Story war bis sie hörte das…die Täter alle Ausländer waren.
Auch schreibt die Presse hier von jungen Männern ohne zu erwähnen das bis vor kurzem jeder ohne Papiere der nicht auf den ersten Blick wie über 40 Jahre alt aussah sagen konnte er sei Minderjährig und es einfach so hingenommen wurde.

Hier die ganze Story:

Sharia Compliant Swedish Media COVERED-UP Muslim Migrant Sex Attacks for Months @hanne_kjoller @dagensnyheter #depraved

Die Lüge von den Sexattacken auf der Wiesn/Oktoberfest

Einige kranke selbsthassende Frauen und Journalisten verwiesen nach den Sexattacken im Köln,Hamburg,Bielefeld etc. das es ja auf dem Oktoberfest viel mehr Vergewaltigungen gäbe.
Als Beweis führten sie einen Lügenartikel der Sozialistischen TAZ ohne Quellenangaben an.

DIE FAZ schreibt:

Sexuelle Übergriffe Lügenzahl vom Oktoberfest

Im Netz kursiert eine Zahl, die das Geschehen an Silvester in Köln relativieren soll: die vermeintliche Dunkelziffer von Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest. Man hört sie auch bei ARD und ZDF. Wieso überprüft das dort keiner?

Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. Er verneint deutlich. Er verneint, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege. Das Netz hat die Zahlen aus einem Artikel der „taz“ des Jahres 2009, der keine Quellen angibt, und nicht aus der Statistik der Polizei. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.
Quelle:http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html

Ausserdem werden viele Taten auf dem Oktoberfest von Ausländern begangen aber auch das verschweigt man natürlich.
z.b.
http://www.focus.de/regional/muenchen/oktoberfest/dunkle-seite-der-wiesn-schlafende-koreanerin-wurde-zweimal-sexuell-missbraucht_id_4987377.html

Brutal: Münchner (19) nach der Wiesn vergewaltigt

München – Ein 19 Jahre alter Münchner wurde am Montag auf dem Heimweg von der Wiesn brutal überfallen und vergewaltigt. Zwei Italiener missbrauchten den jungen Mann.
http://www.oktoberfest-live.de/wiesn/brutal-muenchner-19-nach-wiesn-vergewaltigt-ol-947600.html

Nun ob das ethnische Italiener waren werden wir dank unserer freien Presse wohl nie erfahren.

Mehr Fälle von Sexuellen Belästigungen,Vergewaltigungen,Statistiken etc. finden sie hier:
http://homment.com/kriminalstatistiken2016

Politiker log uns an!Presse machte mit

Kommt zwar von unseren Politikern würde also besser zu Lügenpolitikern passen und nicht zu „Lügenpresse“ aber es wurde von der Presse auch überall so verbreitet ohne mal selber zu überlegen und zu recherchieren.Ja da müsst ihr euch nicht wundern wenn die Auflagen fallen.Berichte übernehmen kann jeder,da muss man kein Journalist für sein.Und dann jammert ihr rum wenn ihr Arbeitslos werdet?

Das Liberale Magazin CITIZENTIMES hat die Lüge und Manipulation des Bürgers aufgedeckt:
16.11.2015
„Offener Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild

In der Pressemitteilung zum BKA-Lagebild lassen Sie sich wie folgt zitieren:

Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

Ich halte diese Formulierung aus mehreren Gründen für problematisch. Einerseits wäre es angemessener, davon zu sprechen, dass Flüchtlinge tatverdächtig werden. Denn Straffälligkeit wird ja erst durch ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren festgestellt, nicht aber durch die von Ihnen zu Berechnung herangezogenen polizeilichen Ermittlungsverfahren.

Andererseits ist Ihre Formulierung deshalb problematisch, weil sie mehrere Lesarten zulässt:

Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie Deutsche.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die gesamte hiesige Bevölkerung.
Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die hier lebenden Nicht-Deutschen gleicher Nationalitäten.

Viele Medien in Deutschland haben Ihre Pressemitteilung im Sinne der ersten Lesart interpretiert, wie man den Schlagzeilen der wichtigsten überregionalen Zeitungen und Zeitschriften entnehmen kann:

Der Spiegel: „BKA-Analyse: Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“
Die Welt: „Flüchtlinge ebenso selten straffällig wie Deutsche“
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „BKA-Lagebild: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“
Süddeutsche Zeitung: „BKA: Flüchtlinge sind eher Opfer als Täter“

Ich nehme aber an, dass Ihr Ministerium bzw. das BKA als Vergleichsgruppen für Flüchtlinge eben jene Personenkreise heranzieht, die hinsichtlich des hier relevanten Kriteriums der Herkunft bzw. Nationalität vergleichbar sind. Wenn meine Annahme richtig ist, bedeutet Ihre Aussage in der Pressemitteilung also:

Flüchtlinge aus Syrien werden ebenso häufig tatverdächtig, wie bereits hier lebende Menschen mit syrischer Staatsbürgerschaft; usw. usw.“

Trifft diese Lesart Ihrer Aussage zu, gibt es einen riesigen Unterschied hinsichtlich der gesellschaftlichen Bedeutung. Denn Nicht-Deutsche werden erheblich öfter tatverdächtig, als Deutsche.

Wenn aber die in 2014 eingereisten Flüchtlinge untersucht werden sollen, können als Vergleichsgruppen nur die nicht-deutschen Tatverdächtigen gleicher Nationalitäten des Vorjahres herangezogen werden. Denn sonst würden die gleichen Personenkreise mit sich selbst verglichen.

Ich habe also der PKS 2013 die Tatverdächtigen Deutschen und Nicht-Deutschen entnommen. Dabei habe ich mich auf die Herkunftsländer konzentriert, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt, vorausgesetzt die Tatverdächtigen der Nationalitäten waren in der PKS 2013 überhaupt ausgewiesen.

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen. 1 Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle:

Da diese Statistiken aus Ihrem Hause stammen, gehe ich davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter ohne Einschränkung davon wissen. Und diese Statistiken zeigen, dass Nicht-Deutsche aus den derzeit besonders relevanten Herkunftsländern doppelt bis fünfmal so oft tatverdächtig werden, wie Deutsche.“
usw.

Lesen sie den ganzen Artikel hier: http://www.citizentimes.eu/2015/11/16/kriminalitaet-fluechtlinge/

und was konnte man am 19.11.2015 lesen?
„HANNOVER. Wird die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten von der Polizei geschönt? Zu diesem Schluß kommt ein Artikel, der am Donnerstag in der in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschienen ist.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewußt Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, beklagt ein Kriminalbeamter in dem Bericht. Für das Verfassen der Polizeiberichte gebe es die Anweisung, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“.

Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten dazu führen, daß die Stimmung kippe und „rechten Schreihälsen“ in die Karten spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. Im Innenministerium würde die Ansicht vertreten, der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, daß die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige. Deswegen würden „Statistikfilter ein wenig anders gesetzt“, einige Zahlen würden verspätet geliefert und es würde „kaschiert, weggedrückt und umbenannt“.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/es-wird-kaschiert-weggedrueckt-und-umbenannt/

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

Auch hier wurde also bestätigt dass das was uns die Regierung erzählt eine glatte Lüge ist!

Glaubt ihr dafür wurdet ihr gewählt?Damit ihr uns Lügen erzählt?
Ihr habt geschworen dem deutschen Volk zu dienen,was zählt euer Schwur überhaupt noch?Schämt ihr euch nicht?Oder lacht ihr euch nur über das dumme Volk kaputt?

PARIS-Presse verschweigt Jüdischen Zusammenhang!

Terror in Paris: Was die Deutsche und die internationale Medien verschweigen…
Warum in Bataclan ( LePoint: http://www.lepoint.fr/societe/le-bataclan-une-cible-regulierement-visee-14-11-2015-1981544_23.php )

***
Die Französische Ausgabe von Le Point veröffentlicht einen Kommentar zu den Terroranschlägen in Paris, mit dem Hinweis, dass das Theater Bataclan, ein seit Jahren traditionelles Ziel für die antizionistischen/antiisraelische Gruppen.

Le Point weist darauf hin, dass der Grund für diese Angriffe – jüdischen Eigentümer Bataclan.

Dazu kommt noch, dass in diesem Theater jüdischen Organisationen regelmäßig ihre Konferenzen abhalten, zusätzlich gab es Veranstalltungen, um Spenden für die israelische Grenzpolizei MAGAV zu sammeln.

Das Rockband Eagles of Death Metal, war in diesem Sommer auf der Tour in Israel, erinnert Le Point .

Zu Errinerung, am Abend vom 13. November führten die Terroristen mehrere Angriffe in der Hauptstadt Frankreichs. Terrorakte wurden im Theater Bataclan, im Stadion “ Stade de France“, in Restaurants „Petit Cambodge“ und Le Carillon und einigen anderen Orten. Mehr als 153 Menschen getötet wurden.

here an english translation:
… … Bataclan theater has for years been the target of anti-Zionist groups as its Jewish owners often put on pro-Israel events.

… … member of the extremist group Army of Islam, who told French security services in 2011 that, “We had planned an attack against the Bataclan because its owners are Jews.”

The Eagles of Death Metal, … … …, played in Tel Aviv’s Barby club in July.

http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/french-mag-bataclan-an-islamist-target-due-to-jewish-owners/

Update:

Anlässe jüdischer Organisationen: Das Bataclan im Jahr 2008. Bild: Wikipedia/Céline
Das Bataclan könnte auch darum zum Ziel der Attentäter geworden sein, weil die Konzerthalle am Boulevard Voltaire jüdischen Besitzern gehört und dort regelmässig Anlässe jüdischer Organisationen stattfinden. Dies berichtet «Le Point». «Wir planten einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind» – dieser Satz soll der französischen Wochenzeitschrift zufolge 2011 in einem Verhör von Terrorverdächtigen gefallen sein.
Anschlagsplan der «Dschaisch al-Islam»
«Le Point» beruft sich auf Polizeiquellen. Der französische Inlandgeheimdienst «Direction centrale du renseignement intérieur» (DCRI) habe damals Mitglieder der «Dschaisch al-Islam» (Armee des Islam) verhört. Sieben Mitglieder dieses al-Kaida-Ablegers im Gazastreifen waren zwei Jahre zuvor in Kairo nach einem Anschlag auf eine Gruppe französischer Gymnasiasten vom ägyptischen Staatssicherheitsdienst verhaftet worden. Bei dem Anschlag war die 17-jährige Cécile Vannier ums Leben gekommen, 24 weitere Personen wurden verletzt.
Laut einem Bericht des «Figaro» vom Februar 2011 war es das «Dschaisch al-Islam»-Mitglied Farouk Ben Abbes, der den ägyptischen Behörden gestand, einen Anschlag auf das Bataclan geplant zu haben. Der Belgier Ben Abbes hat gemäss dem französischen Portal Leparisien.fr Verbindungen zu salafistischen Kreisen. Die «Dschaisch al-Islam» hat sich inzwischen, wie im September 2015 bekannt wurde, dem Islamischen Staat angeschlossen.
«Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden»
Schon 2007 und 2008 soll es wiederholt Drohungen mehr oder weniger radikaler Gruppierungen gegeben haben. Anlass der Drohungen: Die jährlich stattfindende Gala der jüdischen Organisation Migdal zur Unterstützung der israelischen Grenzpolizei Magav.
Im Dezember 2008 bedrohte eine Gruppe von rund zehn mit Palästinensertüchern maskierten Jugendlichen in einem Video die Leitung der Konzerthalle:
————–
Und haben sie davon letzte Woche was gehört?
„Bei einer Routinekontrolle hatten die Fahnder einen VW Golf gestoppt, der auf der A8 zwischen Salzburg und München unterwegs war. Fahrer des Wagens war ein 51-jähriger Mann aus Montenegro. Unter der Motorhaube fanden die Beamten zwei Pistolen und eine Handgranate. Die Polizisten holten daraufhin Experten vom Landeskriminalamt dazu. Die fanden bei einer genauen Durchsuchung des Autos acht Kalashnikow-Gewehre mit Munition, mehrere Pistolen, zwei Handgranaten und 200 Gramm Sprengstoff in verschiedenen Verstecken.“
also ich nicht.Aber man verschweigt solche Sachen lieber denn dann könnte vielleicht noch jemand die Überwachung der Grenzen fordern und das ist ja ganz böse…
—Update 15.11.15
Was für kranke Gestalten es unter den Journalisten gibt sieht man an diesem Artikel im Tagesspiegel:
Da wird über die Band die dem Terror entkommen ist hergefallen als ob das irgendetwas mit dem Grund der Terroristen zu tun hätte.Vielleicht bedauert der Journalist sogar das sie nicht umgebracht wurden,denn der Sänger ist ein Kommunistenhasser und das geht ja überhaupt nicht,nicht wahr?
….

Hamed antwortet dem möchtegern Islamexperten von der FAZ

Was man wissen muss.

Hamed Abdel Samad lernte den Koran schon als Kind auswendig,kann natürlich fliessend Arabisch,ist als Moslem in einem Islamischen Land aufgewachsen und da kommt ein selbsternannter FAZler daher und will ihm den Islam erklären!Am deutschen Fazler soll die Welt genesen!

 

Bei facebook antwortet der ägyptische Autor und Islamkenner Abdel-Samad auf die böswillige Rezension seines Buches durch einen selbsternanten Islamexperten bei der FAZ:

Früher hätte ich mich über solche Rezensionen geärgert. Heute schmunzele ich nur dazu. Der Autor des Artikels hält sich für einen Frühislam-Experte obwohl er behauptet, die Kinder von Mohameds Ehe mit Fatima werden Schreifen und Sayyids genannt. Mohamed hatte aber keine Frau namens Fatima. Fatima war seine Tochter, die mit seinem Cousin Ali verheiratet war.
Die Böswilligkeit des Autors wird schon bei der Einführung deutlich wenn er schreibt “Es ist ein subjektives Buch und eine persönliche Abrechnung – eines Mannes, der, wie er in einem früheren Buch schrieb, in seiner Kindheit von Muslimen vergewaltigt wurde”. Das ist einfach nur billig!

Er wirft mir vor, die Geschichten über Mohamed und seinen Frauen in meinem Buch entspringen meiner Phantasie und gibt das Beispiel “Zu den Geschichten, die wohl der Phantasie entspringen, gehören auch jene (…) wie Khadidscha ihren Vater betrunken machte, damit er ihrer Heirat mit dem fünfzehn Jahre jüngeren Muhammad zustimmte”. Jeder der mit den islamischen Quellen vertraut ist, weiß dass diese Geschichte nicht von mir stammt, sondern in mehreren frühislamischen Quellen oft auftaucht. Gerade das Kapitel über Mohamed und die Frauen ist mit vielen Quellen belegt. Ich lade hier Leute ein die Arabisch können und sich mit der Quellenlage gut auskennen und die das Buch wirklich gelesen haben, dazu Stellung zu beziehen. Ich habe fast ausschließlich Primärliteratur benutzt, die bei allen frühislamischen islamischen Theologen anerkannt war und auch von allen modernen Mohamed-Biographen verwendet wird. Nur in Fragen der Psychologie und der Geschichte der Mafia griff ich zur Sekundärliteratur. Der unvoreingenommene Leser wird das sehen.
Er sagt zu Recht, dass ich Mohameds Umgang mit den Juden mit dem von Hitler vergleiche, sagt aber nicht wie ich diesen Vergleich begründe, nämlich dass beide Mohamed und Hitler die Vernichtung der Juden mit einer Heilsvision für ihre Nation bzw. Umma verbunden haben.

Ich lade Herr Hermann zu einem öffentlichen Gespräch über Mohamed ein, um zu sehen wer von uns beiden sich besser auskennt in der Geschichte des FrühiIslams. Die zweite Hälfte des Gesprächs führen wir gerne auf Arabisch, um zu sehen wer besser Arabisch spricht. Das gilt für alle anderen Mitglieder der Zunft der Islamwissenschaft, die seit Jahren Mohamed und den Islam romantisieren und verklären, und sich nun über mein Buch aufregen! Klar müssen sie das Buch hassen, denn es greift ihre Deutungshohheit über den Frühislam an!
Mein Buch ist nicht der Koran und darf kritisiert werden. Ich freue mich über jede Kritik, vor der ich etwas lernen kann, aber keine die damit beginnt, mich persönlich anzugreifen!

quelle:
https://quotenqueen.wordpress.com/2015/10/04/antwort-auf-eine-boeswillige-rezension/