EU will mehr LÜGENPRESSE! Hinweis auf Moslems soll unterbleiben

EU will von der britischen Presse, dass sie verheimlicht, wenn Terroristen Moslems sind
In einem weiteren Schwall an Forderungen an die Regierung, welche die Medien an die Leine nehmen soll, verlangte das sich überall einmischende Brüssel, dass die britische Presse nicht berichten soll, wenn Terroristen Moslems sind. Von Katie Mansfield für http://www.Express.co.uk, 5. Oktober 2016

Ein Bericht der EU Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) fand heraus, dass es in Großbritannien zwischen 2009 und März 2016 einen Anstieg an Hassrede und rassistischer Gewalt gab.

Der ECRI Vorsitzende Christian Ahlund schob die Schuld dabei auf die Presse, indem er sagte:

„Es ist kein Zufall, dass die rassistische Gewalt in Großbritannien zur selben Zeit am ansteigen ist, da es in den Zeitungen, im Internet und bei Politikern besorgniserregende Beispiele der Intoleranz und Hassrede gibt.“

Der Bericht macht der Regierung von Theresa May einen Schwung an 23 Empfehlungen für Änderungen am Strafrecht, an der Pressefreiheit, bei der Anzeigeerstattung und am Gleichstellungsrecht.

Und obwohl die historische Brexitabstimmung im Bericht nicht analysiert wird hielt sich Herr Ahlund für ausreichend informiert, um die britische Entscheidung über den EU Austritt zu kommentieren. In einer pauschalen Stellungnahme sagte er:

„Das Brexit Referendum scheint zu einem weiteren Anstieg von ‚ausländerfeindlichen‘ Einstellungen geführt zu haben, weswegen es noch wichtiger ist, dass die britischen Behörden die in unserem Bericht dargelegten Schritte als Priorität umsetzen.“

Der Bericht nimmt sich die britische Presse vor und ruft die Regierung dazu auf, Journalisten eine „strengere Ausbildung zukommen zu lassen“.

Die Kommission sagt in dem 83 Seiten dicken Bericht:

„Die ECRI weist darauf hin, dass angesichts der Tatsache, dass Moslems aufgund der kürzlichen Terroranschläge des IS überall auf der Welt zunehmend im Rampenlicht stehen, es zunehmend zu Vorurteilen gegen Moslems kommt, was eine rücksichtslose Achtlosigkeit ist, und das nicht nur wegen der Verletzung der Würde der großen Mehrheit aller Moslems im Vereinigten Königreich, sondern auch aufgrund ihrer Sicherheit.

In diesem Zusammenhang fällt die Aufmerksamkeit auf eine kürzliche Studie von der Teeside Universität, die zum Schluss kommt, dass in Fällen, in denen die Medien den muslimischen Hintergrund der Täter von Terrorakten herausstellen und dies ausgiebig berichten, da kommt es auch wahrscheinlicher zu gewalttätigen Rückwirkungen auf Moslems, als in Fällen, in denen die Motivation der Täter heruntergespielt, oder zugunsten alternativer Erklärmuster abgelehnt wird.

Trotz des Aufbaus der Unabhängigen Organisation für Pressestandards (IPSQ) im Jahr 2014 als einen unabhängigen Regulator für Zeitungen und Magazine, empfiehlt das ECRI dringendst, dass die Behörden einen Weg finden, einen unabhängigen Presseregulator zu etablieren, der den Empfehlungen folgt, wie sie im Leveson Bericht ausgearbeitet sind. Darin wird eine strengere Ausbildung für Journalisten empfohlen, um sicherzustellen, dass diese besser in Abstimmung mit den ethischen Standards berichten.“

Nun aber, da Großbritannien sich darauf vorbereitet, den bröckelnden Block zu verlassen entschloss sich die Regierung zur Verteidigung der Redefreiheit. In einer schriftlichen Stellungnahme an das ECRI sagte die Regierung:

„Die Regierung ist der freien und offenen Presse verpflichtet und mischt sich nicht ein, was die Presse berichtet und was nicht, so lange sich die Presse an das geltende Recht hält.“

Das ECRI ist eine Menschenrechtsbehörde des Europarates, das aus unabhängigen Experten besteht, welche Probleme rund um Rassismus, Xenophobe, Antisemitismus, Intoleranz und Rassendiskriminierung überwacht.

Die Organisation schreibt einmal alle fünf Jahre einen Bericht über jedes Mitgliedsland und meint, die Dokumente seien eine „Analyse basierend auf einer großen Menge an Informationen, die aus einer Vielzahl von Quellen zusammengetragen wird.“

Das ECRI besuchte Großbritannien im November 2015 und sammelte damals Beweise für ihren Bericht. In einer Stellungnahme sagte das ECRI:

„Unter anderem begrüsste das ECRI das Inkrafttreten des Gleichstellungsgesetztes von 2010 und die allgemein starke Gesetzgebung gegen Rassismus und Rassendiskriminierung im Land, wie auch den neuen Aktionsplan gegen Hassverbrechen der Regierung und die substanziellen Bemühungen zut Bewerbung von LGBT Rechten in Großbritannien, die zu einer bedeutenden Änderung der Einstellungen geführt hat.

Gleichzeitig bermerkte die Kommission, dass es im Land einen beträchtlichen intoleranten politischen Diskurs gibt, insbesondere, wenn es um Einwanderung geht. Es sei gesagt, dass Hassrede noch immer ein enstes Problem bei Boulevardzeitungen ist, und insbesondere die sich auf Moslems beziehende Hassrede im Internet hat sich seit 2013 vervielfacht.“

Im Original: FREE SPEECH CRACKDOWN: EU orders British press NOT to reveal when terrorists are Muslims
http://www.express.co.uk/news/uk/717627/free-speech-crackdown-EU-report-British-press-hate-crime-violence-terror

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/eu-will-von-der-britischen-presse-dass.html

Hier http://fredalanmedforth.blogspot.de/2016/10/eu-will-von-der-britischen-presse-dass.html gefunden.

EU-Chefin zur Bekämpfung von Antisemitismus trifft sich mit Ashrawi, deren Organisation MIFTAH Antisemitismus forciert — abseits vom mainstream – heplev

Elder of Ziyon 15. Juli 2016 Die EU-Koordinatorin für die Bekämpfugn von Antisemitismus, Katharina von Schnurbein, traf eine der führenden Lieferanten von Antisemitismus in der PLO, Hanan Ashrawi; dabei wurde ihr gesagt, dass israelische Juden die wahren Rassisten sind. Ja, das ist wirklich passiert. Einen Tag nach dem Treffen in der Knesset, bei dem Schnurbein […]

über EU-Chefin zur Bekämpfung von Antisemitismus trifft sich mit Ashrawi, deren Organisation MIFTAH Antisemitismus forciert — abseits vom mainstream – heplev

Europarat: Deutsche Parteienfinanzierung ist korrupt – ScienceFiles – Presse will nicht so recht…

Eine Reihe von Onlinemedien berichtet heute höchst oberflächlich (im Wesentlichen mit einer Abschrift der Pressemeldung des Europarats) über einen Bericht von GRECO, der beim Europarat angesiedelten Staatengruppe gegen Korruption, in der 47 Nationen gemeinsame Maßnahmen beschließen, um Korruption, wie sie z.B. in der Bestechung von Amtsträgern besteht, zu unterbinden. In dieser Funktion hat GRECO gerade […]

über Europarat: Deutsche Parteienfinanzierung ist korrupt — ScienceFiles

Mord an Jo Cox – Linke versuchte sofort den Mord politisch auszuschlachten – Kein „Britain First“ Ruf

Ermordung einer britischen Abgeordneten:

Aktueller Stand der Ermittlungen

Nach dem Mord an Jo Cox MP hat es keine halbe Stunde gedauert, bis ihre Labour-Kollegin Maria Eagle MP versuchte, dieses abscheuliche Verbrechen für politische Zwecke auszuschlachten. Ms Eagle musste ihre Behauptung, der Täter hätte „Britain First“ gerufen, während er Ms Cox erschoss, am späten Abend angesichts der geänderten Nachrichtenlage wiederrufen.

Dringend Tatverdächtige ist der 52-jährige Thomas „Tommy“ Mair, der seit langem an einer Geisteskrankheit leidet, die ihn zu stationären Aufenthalten und zur Einnahme von Psychopharmaka zwingt.
Nachbarn beschreiben Mr Mair als zurückgezogen und einzelgängerisch, dabei aber freundlich-angepasst, hilfsbereit und völlig unpolitisch. Insbesondere zum in weniger als einer Woche anstehenden „Brexit“-Referendum hatte Mr Mair keinerlei öffentliche Meinung.
Dennoch machten gestern, nicht zuletzt dank der frühzeitigen Intervention von Maria Eagle MP (nicht zu verwechseln mit Angela Eagle MP, ebenfalls Labour) sowie der Daily Mail und des Daily Telegraphs Gerüchte die Runde, der Täter hätte „Britain First“ gerufen, während er auf sein Opfer geschossen hat.
Als Quelle hierfür wurde ein Augenzeuge genannt, der sich nach eigenen Angaben während der Tat nicht am Tatort befand.
Mr Tahir hat inzwischen im Fenster seiner chemischen Reinigung einen Zettel aufgehängt, auf dem er klarstellt, niemand habe den Namen der rechtsextremen Gruppe „Britain First“ gerufen, während die Schüsse auf Jo Cox fielen.
Ein zweiter Augenzeuge, Hichem Ben Abdallah aus dem „Azzurro Café“, will den Schlachtruf „Britain First“ ebenfalls gehört haben – aber ebenfalls nur in den Äußerungen über die Wahrnehmungen Dritter.
Inzwischen fand sich ein dritter Zeuge, der etwas von „Britain First“ gehört haben wollte – nur um seine Aussage anschließend zu relativieren. Mr Clarke Rothwell ist sich inzwischen nicht mehr ganz sicher, was er denn nun gehört hat – „put Britain first“ oder bloß „Britain First“. Festzustellen, wie belastbar und relevant seine Aussage ist, wird Sache des CPS (Staatsanwaltschaft) und des Gerichtes sein.

Sadiq Khan-was die deutsche Presse verschweigt

Ach was freuen sie sich doch alle…und wenns um Kontakte zu Extremisten geht war es natürlich nur „angeblich“…ja in unserer Presse erfährt man wirklich alles was wichtig ist!

Das wichtigste:
Er nannte moderate Moslems „Onkel Toms“

London’s new Muslim mayor calls moderate Muslims “Uncle Toms”

Beim Transportwesen arbeiten ihm zuviele „Weisse“.
http://www.politics.co.uk/news/2016/03/30/sadiq-khan-there-are-too-many-white-men-on-transport-for-lon

Er sprach auf einer CAGE Veranstaltung die anscheinend gute Kontakte zum Mörder „Jihadi John“ hatte:
Why did Sadiq Khan speak at a an event by the Jihadi John / ISIS apologist group – CAGE ? #AskMiliband

— ExLab #Brexit (@exlabourite) March 12, 2015

Here’s what the Brits are saying about the hard-core Islamist past of London’t new Mayor:

WATCH: Sadiq Khan Called Moderate Muslims „Uncle Toms“ on Iranian State TV [VIDEO] https://t.co/OcFiFX0iEw pic.twitter.com/A8XRKS4XBb

— Guido Fawkes (@GuidoFawkes) May 4, 2016

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Going to ask Sadiq Khan about attending a rally hosted by Jihadi John-supporting CAGE, @SkyMurnaghan? http://t.co/Wm9xY7isVc #Murnaghan

— A Libertarian Rebel (@A_Liberty_Rebel) September 13, 2015

Sadiq Khan wrote foreword to report promoting CAGE, Hizb ut-Tahrir, Moazzam Begg, Islamic Human Rights Commission https://t.co/h7RAbLPPX5

— Alex Wickham (@WikiGuido) March 29, 2016

https://t.co/vhphtvv2ug Ex Guantanamo (terrorist) and CAGE DIRECTOR refuses to condem stoning of women. Sadiq Khan spoke at CAGE event.

— HollyJohnsonInfo (@HollyJohnsonfan) March 28, 2016

Sadiq Khan shared a platform with CAGE, an advocacy group for those charged with terrorism, at an event within Par… https://t.co/13byl02LGk

— braingarbage (@braingarbage) March 24, 2016

@DPJHodges Sunday Times today. Sadiq Khan was legal rep to 9/11 terrorist Zacarias Moussaoui. Why does Labour treat us with contempt?

— PaulPopper (@formerleft) April 17, 2016

London Mayoral candidate Sadiq Khan called moderate Muslims ‚Uncle Toms‘. He could be the next mayor of London. https://t.co/s1D2WBiZSn #UK

— F. Jeffery (F.J.) (@MrPolyatheist) May 4, 2016

Sadiq Khan’s version of 7/7 meeting is at odds with our recollection : don’t vote for an Islamist #londonmayor2016 https://t.co/4A0NWNC9cP

— John Hale (@JohnAHale) May 3, 2016

Favorite for the Mayor of London job Sadiq Khan has links to 9/11…. #Whatthefuckisgoingon

— Alan Lawrence (@rumpyt) April 30, 2016

More question marks over Sadiq Khan’s judgement, as if nominating Corbyn wasn’t enough. https://t.co/jinslurDDW Not fit for #mayoroflondon

— Peter Thompson (@TheRedRag) April 28, 2016

MP first probed by MI5 over 9/11 https://t.co/5OiYRMCJjf

— NEIL TONKS (@NEILTONKS) May 4, 2016

If Sadiq Khan doesn’t want to get called out on his dubious associations with Islamist extremists he shouldn’t have maintained them.

— Tom Brannoc (@TBrannoc1453) May 1, 2016

@dats If you defend 9/11 terrorists like Zacarias Moussaoui as Sadiq Khan did you’ll get headlines like that

— PaulPopper (@formerleft) May 1, 2016

Jihad He Khan: What Londoners Say About Their Islamist-Backing Mayor


5 Extremisten und getrennter Fraueneingang:
Sadiq Khan shared platform with five Islamic extremists
EXCLUSIVE: women were told to use a separate entrance at the meeting which the mayoral hopeful attended
http://www.standard.co.uk/news/mayor/sadiq-khan-shared-platform-with-five-islamic-extremists-a3231436.html


The ConservativeHome website lists even more concerns, including:

A letter to the Guardian in the wake of the 7/7 terrorist bombings on London, blaming terrorism on British government policy;
His legal defence of Zacarias Moussaoui, a 9/11 terrorist who confessed to being a member of Al Qaeda;
His chapter in a book, entitled “Actions Against the Police,” which advises on how to bring charges against the police for “racism.” This is the same police force that Mr. Khan as London mayor would exercise authority over;
His defence of Islamist extremist Azzam Tamimi. When Dr. Tamimi told a crowd that the publication of cartoons of the Prophet Muhammed would “cause the world to tremble” and predicted “Fire… throughout the world if they don’t stop,” Mr. Khan, who shared a platform with him, dismissed the threats as “flowery language.”
His platform-sharing with Suliman Gani, a south London imam who has urged female subservience to men and called for the founding of an Islamic state.

“London’s new Muslim mayor has shared platform with Jew-haters,” (thanks to Robert Spencer):
“Cameron accused Khan of sharing ‘a platform with an extremist who called for Jews to drown in the ocean.’” This apparently wasn’t enough to keep Khan from being elected. Soon in Britain it will not be a drawback for candidates at all, but a selling point.

Remember also: those who charge that this is base guilt-by-association would have employed the same tactic lustily had Khan’s opponent ever shared a platform with a foe of jihad terror.

Muslim Anti-Semite Elected London Mayor Jihad Khan Defended 9/11 Terrorists


Der von einigen Medien gefeierte neue Bürgermeister der britischen Hauptstadt, Khan, Sohn pakistanischer Migranten und als „erster muslimischer Bürgermeister einer EU-Hauptstadt“ gelobte Politiker, scheint vielleicht doch nicht gerade eine Zierde für die westliche Wertegemeinschaft und zivilisatorische Prinzipien zu sein.Wie die US-Plattform „Jihad Watch“ jetzt berichtete, hatte am Vorabend der Londoner Bürgermeisterwahl der britische Ministerpräsident David Cameron in einem Radiointerview enthüllt, das der Labour-Kandidat Sediq Khan mutmaßlich in mehreren Fällen Inhalte einer Plattform im Internet geteilt hatte, die als antisemitische Hassgruppe gilt. Nachdem die Vorwürfe öffentlich bekannt wurden, distanzierte sich Khan allerdings davon und erklärte, er habe bereits sein ganzes Leben lang gegen Hass und gegen Antisemitismus gekämpft. Laut Medienberichten soll es in der Labour-Partei inzwischen eine Untersuchung zu der Frage geben, welche Verbindungen es zwischen Khan und dem früheren Londoner Bürgermeister Livingstone gibt, gegen den parteiintern wegen Antisemitismus-Vorwürfen ermittelt wird.
 haolam.de

https://medforth.wordpress.com/2016/05/07/antisemitismus-in-der-labour-party-teilte-londons-erster-muslimnischer-buergermeister-propaganda-antisemitischer-hassgruppe/

Also ein ganz normaler integrierte Moslem.
Deshalb gratuliert ihm auch die Pakistanische Moslem Liga:

The PML (N), which you can see mentioned on the lower left of the sign, is the Pakistan Muslim League (Nawaz), the party of Pakistan’s Prime Minister Nawaz Sharif and the majority party in the nation’s National Assembly. Islamic anti-Semitism is deeply ingrained: Qur’anic passages such as its claim that the Jews are the worst enemies of the Muslims (5:82), under the curse of Allah (9:30) and transformed by him into apes and pigs (2:63-65; 5:59-60; 7:166) lead men in far-off Pakistan to think the most important aspect of Sadiq Khan’s victory is that he defeated a Jew.

Pakistan’s ruling party hails Muslim London mayor’s win over “millionaire Jew”

Vorbild Juncker:“Ich ficke wo, wen und wann ich will. Hast du mich verstanden?

Jean-Claude Juncker (* 9. Dezember 1954 in Redingen) ist ein luxemburgischer Politiker. Seit dem 1. November 2014 ist er Präsident der Europäischen Kommission. Er ist Mitglied der Christlich Sozialen Volkspartei (CSV/PCS). Von 1989 bis Juli 2009 war er Finanzminister und von 1995 bis Dezember 2013 Premierminister von Luxemburg.[1] Juncker war zuletzt der dienstälteste Regierungschef in der Europäischen Union. Von 2005 bis 2013 war er zudem Vorsitzender der Euro-Gruppe.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

Ich zitiere nur von http://www.heise.de/tp/news/In-Luxembourg-gehen-die-Uhren-anders-3173124.html
„In Luxembourg gehen die Uhren anders …
Markus Kompa 13.04.2016
Neuer Skandal in der Bommeleeër-Affäre

Die Gesprächigkeit des vormaligen Geheimagenten André Kemmer hatte bereits einen Premierminister des Großherzogtums letztlich das Amt gekostet. Als der einstige Chef des Luxembourger Geheimdienstes SREL Chef Marco Mille dem damaligen Staatschef Jean-Claude Juncker seine Affassung zur geheimnisvollen Bombenleger-Affäre mitteilte, hatte Mille die Unterredung heimlich mit einem als Armbanduhr getarnten Gerät aufgezeichnet. Es war SREL-Agent Kemmer, der die Abhöraktion Junckers Personenschützer steckte.

Die Aufnahme dürfte sich schon deshalb gelohnt haben, weil die Geheimdienstler den mächtigen Politiker in dessen Büro sturzbetrunken antrafen. Juncker redete Klartext: „Ich ficke wo, wen und wann ich will. Hast du mich verstanden? Auch du könntest ficken, aber du kannst es ja gar nicht, deine deutsche Genauigkeit … verbietet es dir.“, zitierte 2013 das Luxemburger Tageblatt. Eine Übersicht zu der komplexen Staatsaffäre bietet das Luxembourger Wort.“…

Haben sie davon schon mal gelesen?Ich nicht.
Haben sie schonmal gesehen das Herr Juncker von Journalisten im TV(er ist ja öfters bei uns in Talkshows)darauf angesprochen wurde?Ich nicht.
Warum nicht?Nein,man lässt ihn in Deutschland auch noch immer wieder als Moralinstanz der EU auftreten…nun weiss ich bescheid.

ps:Die Luxemburger Moralinstanz setzt sich übrigens auch dafür ein das die Grenzen der EU für jeden offen bleiben,im Luxemburg gibts für Asylanten aber nur 25 Euro im Monat-kein Wunder das dort niemand hinwill!So kann mans natürlich auch machen dann hat man gut Reden!Dabei ist Luxemburg das 2t reichste Land der Welt!Wasser predigen aber Wein saufen,das sind mir die richtigen.

Wieder eine Grüne Öko Lüge aufgedeckt!

Erinnern sie sich vielleicht noch als letztes Jahr auf allen Kanälen verkündet wurde das die Insel El Hierro jetzt völlig autark ist mit 100% „Ökostrom“?Ob man jetzt auch auf allen Kanälen berichten wird?

Und wie sieht es jetzt aus?
Ganzer Bericht hier:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/100-ee-millionengrab-el-hierro-windenergie-unreif-fuer-die-insel/


Den Bericht, den die Betreibergesellschaft nach dem ersten vollen Betriebsjahr vorlegte, kann man im nüchternen nördlichen Europa als Schulbeispiel für die in manchen Ländern beliebte „Kreativität“ bei der Maskierung und Verharmlosung unbequemer Realitäten werten, auf dem gleichen Niveau wie bei griechischen Finanzberichten gegenüber Gläubigern oder bei der spanischen Hochleistungsrhetorik, nachdem man das Land in einem beispiellosen Bauboom ohne Sicherheiten in die faktische Pleite manövriert hatte. So sprach man in dem nur auf spanisch herausgegebenen Dokument vom „Übertreffen der kühnsten Erwartungen“ und weiter: „Im Jahre 2015 wurde der Wunschtraum, 100 % Strom aus Erneuerbarer Energie zu beziehen, am 9. August für etwas mehr als 2 Stunden erreicht. In der ersten Jahreshälfte konnten die sauberen Energiequellen zu 30 % genutzt werden. In den Monaten Juli und August lagen die Mittelwerte zwischen 49 und 55 %. Die fehlende Energie musste das alte Schwerölkraftwerk beisteuern, das man eigentlich stilllegen wollte“, so der Blog lapalma1.net.
Probleme: Zuwenig Speicher…

Erster Kardinalfehler des Projekts war eine geradezu dramatische Fehleinschätzung der erforderlichen Speicherkapazität. Das in einer Höhe von 650 m über dem Kraftwerk gelegene Wasserbecken fasst lediglich 150.000 Kubikmeter Wasser, was sich als viel zuwenig erwiesen hat, um selbst bei gutem Wind und wenig Verbrauch nennenswerte Reserven aufzubauen. Erwähnt wird, dass mindestens die fünffache, nach anderen Berechnungen sogar die 20fache Beckenkapazität erforderlich wäre. Das jedoch ist wegen der erheblichen Erdbebengefahren in der Region nicht realisierbar. Ein entsprechendes Projekt auf einer Nachbarinsel kann wegen diverser technischer Probleme einschließlich Dammbrüchen und Überschwemmungen nur noch zu maximal 50 % genutzt werden. Von den Kosten und den technischen Schwierigkeiten verteilter Becken, Leitungen und Pumpspeicherkraftwerken einmal ganz abgesehen.
…Probleme mit der Netzstabilität…

Als weiteres Problem erwies sich, dass die Netzstabilität bei Verbrauchsspitzen nicht gewährleistet werden kann. Die dann erforderliche blitzschnelle Kompensation erfolgt in normalen Netzen mithilfe der Energie, die in den Schwungmassen der rotierenden Großkraftwerke gespeichert ist. Die Windenergieanlagen mit ihrer vergleichsweise geringen Schwungmasse haben keine nennenswerte Energiespeichermöglichkeit und können dies nicht ausreichend leisten, und das Hochfahren der Turbine des Pumpspeicherkraftwerks dauert zu lange. Im besten Falle, so das Fazit des LaPalma-Blogs, ist daher wahrscheinlich eine Nutzung der „regenerativen“ Energie nur zu 80 % technisch möglich. Berichtet wird über Probleme mit ständigen Über- oder Unterspannungen mit der Gefahr eines Blackout. Andere geeignete Speichertechnologien, die in Sekundenschnelle die erforderliche Energie bereitstellen könnten, stünden heute noch nicht zur Verfügung.
…und horrende Strompreise

Auch bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit befleißigt sich die Betreibergesellschaft erneut der bereits erwähnten Kreativität. So wird für die Vorher/-Nachher-Kalkulation der Betriebskosten offensichtlich einfach für 2011 und 2015 mit dem gleichen (hohen) Preisniveau für den Treibstoff kalkuliert, obwohl der Ölpreis bekanntlich seitdem um rund 50 % gesunken ist. Das hilft natürlich dabei, die Berechnung der Amortisation der Anlage zu „verschönern“.

Wichtig ist bei der Betrachtung natürlich auch der Vergleich mit dem auf dem spanischen Festland üblichen Strompreis, der bei einheitlich 24 ct./ kWh liegt. Davon können die Inselbewohner jedoch nur träumen: Den Recherchen des bereits zitierten Blogs zufolge kostet der auf El Hierro erzeugte Strom 81 ct./ kW/h, also mehr als 3mal soviel. Vorsichtshalber wird darauf hingewiesen, dass es sich hier um eine Momentaufnahme handele, die sich „in den nächsten Jahren durch eine Steigerung der Effizienz“ noch positiv verändern könne.
Die Zeche zahlt die Allgemeinheit…

Illegale in Griechenland erhalten Bargeld-Deutsche Presse schweigt

In Griechenland bekommen jetzt Asylanten Bargeld aus dem EU Katastrophenfond von 550 Mil. Euro damit ihre Würde gewahrt bleibt und sie sich kaufen können was sie wollen.Die Diebestouristen aus Marokko etc. werden sich freuen!Und wenn man in Deutscchland Personen mit 10 oder 17 Indentitäten erwischt warum sollte das in Griechenland ncht möglich sein?Wie wird kontrolliert das jemand schon Geld bekommen hat wenn er einen falschen Namen angibt?

Die Britische Presse berichtet

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3474417/Migrants-Greece-handed-550million-EU-disaster-fund-maintain-dignity.html
unsere nicht.Warum nicht?

Und könnte es sein das man den Leuten einfach ermöglichen will weiter zu Reisen?Könnte das sein?