Twitter sperrt Undercover-Journalist James O’Keefe, weil er aufdeckte, dass CNN nach Selbstaussage ein reiner Propagandasender ist

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Twitter sperrt Undercover-Journalisten James O’Keefe

#ExposeCNN: »Was wir machen ist Propaganda«

Twitter hat den US-Investigativjournalisten James O’Keefe permanent gesperrt, nachdem er in Undercover-Videos enthüllt hat, wie CNN-Mitarbeiter zugeben, »Propaganda« gemacht zu haben, um Donald Trump zu stürzen. O’Keefe kündigte eine Klage gegen Twitter an.

O’Keefe hatte mit seinem Project Veritas diese Woche in heimlich aufgenommenen #ExposeCNN Videos u.a. dokumentiert, wie der Technische Leiter von CNN Charles Chester zugab, das vordringliche Ziel von CNN sei es im Wahljahr 2020 gewesen, Donald Trump »loszuwerden«.

»Ich glaube 100%, dass Trump ohne CNN nicht abgewählt worden wäre,« sagt Chester vor versteckter Kamera. Chester nannte das, was CNN macht, »Propaganda« und sagte, das nächste Thema auf der Tagesordnung sei »Klimawandel«. Dabei gehe es darum, »Angst« zu schüren. »Angst verkauft sich«, so Chester.Während CNN Trump möglichst als »schwach« und »am schwächeln« dargestellt habe, habe man Joe Biden immer als »fitten alten Mann« dargestellt, und Biden beim Joggen oder mit Fliegerbrille gezeigt.Ohne die Corona-Epidemie wäre es wohl auch nicht gelungen, Trump zu besiegen, so Chester. Die Journalisten bei CNN hätten zwar nichts von Corona verstanden, so die Aufnahmen, aber hätten das Thema immer wieder gefahren, um Trump zu schaden. Corona sei »eine Granate bei den Einschaltquoten«, so Chester, deshalb habe CNN immer die reißerischen Todeszahlen am Bildschirmrand gezeigt habe, so Chester. Er räumte ein, mit dieser sensationsheischenden Darstellung »ein Problem« zu haben. »Es geht um Angst. Angst treibt die Einschaltquoten nach oben.«Chester nannte die Berichterstattung bei CNN »Manipulation« und beschrieb, wie die Reporter bei Interviews den Interviewpartnern vorgeben, was sie sagen sollen. Wenn die Quoten nicht hoch genug seien, dann »klingelt das rote Telefon aus der Chefetage« und sie sagen, »blendet die Corona-Todeszahlen wieder ein.«CNN habe sich auch auf die Agenda gesetzt, der radikalen »Black Lives Matter« Bewegung (BLM) zu helfen, so Chester, und habe Gewaltberichte ignoriert, wenn Täter oder Opfer die falsche Hautfarbe hatten. »Ich habe zu den Gewalttaten gegen Asiaten recherchiert, und festgestellt, dass die meisten Täter schwarz waren. Dann hieß es, was machst du da? Wir wollen doch BLM helfen.« Es werde schlichtweg über Gewalt nicht berichtet, »wenn die Täter nicht weiß sind«, so Chester.CNN hat die Undercover-Aufnahmen noch nicht dementiert. Nun hat Twitter James O’Keefe wegen angeblicher Nutzung von Fake-Konten permanent gesperrt, berichtet Fox News. O’Keefe bestreitet die Vorwürfe und kündigte an, gegen Twitter zu klagen.

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