Studie „Enthemmte Mitte“ eher eine „Enthemmte Lüge“

Da wurde mal wieder eine tolle neue Studie vorgestellt die so tut als ob Deutschland kurz vorm 4.Reich wäre-und viele Zeitungen und TV Sender übernahmen dieses MAchwerk auch noch http://www.tagesspiegel.de/politik/mitte-studie-der-uni-leipzig-rechtsextrem-und-gewaltbereit-ein-alarmsignal/13738680.html-aber die Studie ist sowas von lächerlich das selbst der Deutschlandfunk berichtet:

http://www.deutschlandfunk.de/studie-die-enthemmte-mitte-politologe-haelt-mitte-studie.694.de.html?dram:article_id=357314

„Politologe hält „Mitte“-Studie über Fremdenfeindlichkeit für belanglos

Die von Forschern der Uni Leipzig durchgeführte Studie „Die enthemmte Mitte“ zeichnet ein dramatisches Bild von Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Klaus Schroeder, Extremismusforscher an der Freien Universität Berlin, kritisierte im DLF die methodischen Grundlagen der Studie. Die Fragen seien häufig suggestiv gestellt, die Untersuchung insgesamt sei von Interessen geleitet und völlig überzeichnet.“

Die FAZ meint dazu:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/die-leipziger-studie-ueber-rechtsextremismus-die-enthemmten-wissenschaftler-14293455.html
„Die enthemmten Wissenschaftler

Leipziger Forscher sehen die deutsche Gesellschaft alle zwei Jahre am Rande des Faschismus. Auch jetzt haben sie eine „enthemmte Mitte“ ausgerufen. Dabei ist es vor allem eine Gruppe, die enthemmt ist: sie selbst. Eine Analyse.“

Bei Roland Tichy kann man folgendes lesen:

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/studie/

„Die Studie soll keiner lesen, nur die Message glauben
Im Studien-Irrgarten und die Fragebögen fehlen
Agitation als Pseudowissenschaft verkleidet„

 

Und das ist natürlich nicht die erste Studie die dei Tatsachen verdreht.

So hat zukunftskinder.org sich mal eine SPD Studie von 2012 angesehen.

Was sagte die Presse?Erinnern sie sich noch?Natürlich das selbe wie die neue Studie

dort oben.Und was war die Wahrheit?Lesen sie es sich durch.Dann wissen sie was sie

von Studien zu halten haben die von Ideoligisch verblendeten gemacht werden zu halten haben:

Die Nazistudie – Problem für die SPD

Veröffentlicht am: Dienstag, 13. November 2012 von: Redaktion
Studie Friedrich Ebert Stitung "Mitte" - Antisemitisten und ihre Wahlpräferenzen
Die Studie Die Mitte im Umbruch – rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012 wurde von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung verfasst. Während wir in Fernsehberichten zu der Studie Nazi-Aufmärsche zu sehen bekommen, zeigt die Studie jedoch, in welchem Parteispektrum sich die meisten Antisemiten befinden: bei den SPD-Anhängern. Die Studie verschleiert dies allerdings geschickt. Hier die nackten Zahlen.
Die Medien belehren uns zur Zeit darüber, dass es in Deutschland von Nazis nur so wimmelt. Wir haben uns die Studie näher angesehen:

Stichprobe, Fragebogen und Ergebnisse

Die Fragen, mit denen man das erforscht haben will, haben wir nachfolgend in der Reihenfolge der Zustimmung aufgelistet. Die Erhebung fand im Sommer 2012 statt. Befragt wurden 2.206 Deutsche, 209 Migranten mit deutschem Pass und 95 Ausländer. Das bedeutet, dass jeder 8. Befragte schon mal per se kein „deutscher Nazi“ gewesen sein kann.
Von daher kann man eventuell über eine Nazistudie in Deutschland sprechen, nicht aber von einer Nazistudie unter Deutschen. Wenn man sich die nachfolgenden Fragen ansieht, ist es teilweise idiotisch, sie Migranten bzw. Ausländern vorzulegen. In der Studie heißt es dazu auf Seite 108: „Der von uns genutzte Rechtsextremismus-Fragebogen ist auf Deutschland eingestellt, das heißt, die Items sind im Hinblick auf den nationalen Kontext formuliert.“
Bei einigen Fragen muss man sich zudem fragen, was sie in einer Nazistudie zu suchen haben, zumal die Befragung vor dem Hintergrund der Eurokrise stattfand. Dies betrifft vor allem die Fragen mit hoher Zustimmung.
  • 7 % Im nationalen Interesse ist unter bestimmten Umständen eine Diktatur die bessere Staatsform
  • 10,1 % Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert
  • 10,6 % Es gibt wertvolles und unwertes Leben
  • 14,5 % Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns
  • 14,5 % Wie in der Natur sollte sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen
  • 15,4 % Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen
  • 16,1 % Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert
  • 17,7 % Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen
  • 19,5 % Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu groß
  • 27,4 % Das oberste Ziel deutscher Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht
  • 29,7 % Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland
  • 31,7 % Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken
  • 36 % Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen
  • 37,2 % Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet
  • 39,7 % Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben
Die letzte Frage gilt in der Studie als Indikator für „Chauvinismus“ (siehe Fragenliste unten). Welche Meinungsforschungsinstitute in England oder Frankreich würden es wagen, den Befragten bei einer solchen Frage Chauvinismus zu unterstellen? Einfach nur krank.

Der Einfluss ausländischer Teilnehmer

Was im eigentlichen Ergebnisteil verschleiert wird, wird auf Seite 109 der Studie deutlich:
  • Diktatur befürworten 5,3 % der Ausländer und 3,4 % der Deutschen
  • antisemitisch eingestellt sind 14,7 % der Ausländer und 8,8 % der Deutschen
  • den Nationalsozialismus verharmlosen 4,2 % der Ausländer und 3,1 % der Deutschen
Auf Seite 79 erfährt man zusätzlich:
  • 16,7 % der Muslime in Deutschland sind antisemitisch
Mit anderen Worten: durch Hinzunahme von Ausländern in der Stichprobe, hat sich das Studienergebnis verschlechtert, was aber auf allen TV-Sendern den Deutschen in die Schuhe geschoben wird. Die taz ist so ehrlich und schreibt über die eingewanderten Nazis:
Aber antisemitischen Stereotypen à la „Juden haben zu viel Einfluss auf Medien und Hochfinanz“ und dem Klischeebild von Juden als „Unruhestiftern“ wurde hier sogar öfter zugestimmt als im Rest der Bevölkerung.
Der klassische Neo-Nazi ist Hitler-Fan, verharmlost den National-Sozialismus, wünscht sich die Diktatur und hasst Juden. Genau das ist unter den eingewanderten Ausländern stärker ausgeprägt als in der Gesamtstichprobe.

Woher kommt der Antisemitismus der Ostdeutschen?

Die Studie macht aber vor allem die Ostdeutschen für den schwelenden Antisemitismus verantwortlich:
Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland verharren auf einem hohen Niveau. (…) Der Antisemitismus ist bei rund jedem elften Deutschen manifest und findet sich zum ersten Mal bei Ostdeutschen häufiger als bei Westdeutschen. (Zusammenfassung der Studie S. 1)
Aber kommt der Antisemitismus in Ostdeutschland aus dem rechten Spektrum? Offenbar nicht:
0 % – in Worten NULL PROZENT der „Rechten“ Ostdeutschen sind antisemitisch eingestellt.
Die höchste Gefahr für Juden geht in Ostdeutschland von den Grünen aus: 18,8 Prozent der Grünwähler sind antisemitisch! Gefolgt von den Sozen: 13,6 Prozent der SPD-Wähler sind antisemitisch! Daran schließt sich die Linkspartei mit 12,1 Prozent Judenhassern an!
Man kann also ganz klar sagen: Der Antisemitismus hat in Ostdeutschland seine Wurzeln im LINKEN SPEKTRUM. Was einen nicht wundert, wenn man an die Klüngelei zwischen SPD und israel-feindlichen Terror-Organisationen denkt. Oder an den „Kauft-nicht-bei-Juden-Aufruf“ der Duisburger SED-Linkspartei. Oder an grüne pro-palästinensische RAF-Sympathisanten wie Joschka Fischer.
Wie nicht anders zu erwarten, verhält es sich genauso mit der Verharmlosung des National-Sozialismus. Es liegt in der Natur der Sache, dass die links-grüne Sozialisten-Fraktion dort nicht ihren Feind sieht. Denn es heißt National-SOZIALISMUS und nicht etwa National-Konservatismus.
0 % – in Worten NULL PROZENT der „Rechten“ in Ostdeutschland verharmlosen den Nationalsozialismus.
Allerdings muss man erwähnen, dass die Stichprobe der „Rechten“ gerade mal 4 (!) Personen umfasst:
Studie Nazis Ost 2012

Quelle: Studie Seite 45
Das Ergebnis ist absolut blamabel für die Linksgrünen, die ständig alle möglichen politisch Andersdenkenden als Nazis diffamieren. Darüber hat im Staatsfernsehen allerdings keine der betroffenen Minen gesprochen.
Da das Ergebnis nicht so ausgefallen ist, wie gewünscht, wurde noch mal genauer nach Antisemitismus gefragt, um zu horrenden Zahlen bei den „Rechten“ zu gelangen:

Antisemitismus nach Partei-Anhängerschaft

Dazu teilte man die Stichprobe in Parteianhänger auf:
  • 607 SPD (518 West + 89 Ost)
  • 536 CDU/CSU (425 West + 111 Ost)
  • 269 Nichtwähler (203 West + 66 Ost)
  • 228 Unentschlossene (176 West + 52 Ost)
  • 224 Grüne (192 West + 32 Ost)
  • 107 Piraten (93 West + 14 Ost)
  • 104 SED-Linke (46 West + 58 Ost)
  • 58 FDP (45 West + 13 Ost)
  • 20 „Rechte“ (16 West + 4 Ost)
Die „Rechten“, die im Osten NULL Prozent antisemitisch sind (siehe oben), klettern durch 16 „Rechte“ aus dem Westen und eine „Regressionsanalyse“ auf ein Antisemitismus-Potential von über 60 Prozent und können daher stolz vor der CDU auf Platz 1 des Antisemitismus-Problems präsentiert werden:
Studie Antisemitismus 2012

Quelle: Studie Seite 81. Antisemitismus-Fragebogen siehe Seite 78
Rechnet man die Prozentangaben jedoch in absolute Zahlen um, so zeigt sich, dass die meisten Antisemiten aus der befragten Stichprobe in der SPD-Anhängerschaft zu verorten sind! Das hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung geschickt zu verschleiern versucht:
 Befragte Partei-Sympathisanten primär-antisemitisch sekundär-antisemitisch
607 SPD 83 173
536 CDU/CSU 63 129
269 Nichtwähler 21 57
228 Unentschlossene 16 52
224 Grüne 12 32
107 Piraten 6 21
104 SED-Linke 16 22
58 FDP 4 15
20 „Rechte“ 12 13
2153 gesamt 235 514
Typische Aussagen von primär antisemitisch eingestellten Personen in der Studie:
primärer Antisemitismus
Studie Friedrich Ebert Stitung "Mitte" - Antisemitisten und ihre Wahlpräferenzen
Typische Aussagen sekundär antisemitisch eingestellter Personen in der Studie:
Studie Antisemitismus sekundär
Studie Friedrich Ebert Stitung "Mitte" - Antisemitisten und ihre Wahlpräferenzen
Oder um es noch einmal in Zahlen auszudrücken: von den 514 sekundären Antisemiten entstammen 173 dem Milieu der SPD und 13 dem rechten Spektrum.
Zu den als „Rechten“ Deklarierten wurden keine Parteien angegeben. Das ist ein weiteres Manko der Studie, denn dem „rechten Spektrum“ werden in den Medien verschiedene Parteien zugeordnet. Nicht nur die Neo-National-SOZIALISTEN von der NPD, sondern auch wirtschaftsliberale Parteien wie Die Freiheit, die über ausgesprochen gute Israelkontakte verfügt und alles andere als antisemitisch ist. Wen also wählen die 20 befragten „Rechten“ eigentlich?

Hat sich die Anbiederung der SPD an die Migranten gelohnt?

Ein weiteres frustrierendes Ergebnis für die SPD ist der Misserfolg ihrer Migranten-Strategie. Die SPD fordert Migrantenquoten in Politik, Polizei und Verwaltung, hat wichtige Posten mit Migrant_innen besetzt und gibt dort, wo sie an der Macht ist, einen Haufen Geld für „Integration“ von Migranten aus. Hat sich der Aufwand gelohnt?
Nein. Da werden noch eine Menge mehr an Puder und Pampers notwendig sein. Die Migranten denken nämlich gar nicht daran, SPD zu wählen:
Mihigru Wahlverhalten Studie 2012

Quelle: Studie Seite 108

Der entscheidende Fehler der SPD

Der Kardinalfehler der SPD ist, dass sie auf das falsche Pferd gesetzt hat (Migranten) und sich durch das systematische Bashing von Sarrazin viele Sympathien der einheimischen Bevölkerung verspielt hat. Sie hätte die Einwanderungspolitik und die Islamisierung offen diskutieren müssen.

Der entscheidende Fehler der Studie

Neben dem Versuch, den Antisemitismus unter SPD-Sympathisanten zu verschleiern, gibt es in der Studie einen weiteren grundlegenden Fehler. Dieser besteht darin, verschiedene Thematiken miteinander zu vermischen. Nämlich Historisches, Aktuelles und Zukünftiges. Die Einwanderungspolitik von heute hat aber nichts mit dem Dritten Reich zu tun. Im Dritten Reich wurden Einheimische verfolgt. Die Juden sind schon vor 2000 Jahren nach Europa eingewandert. Sie mussten sowohl unter den Mauren in Spanien den Judenstern tragen, als auch unter Hitler, um sie unterscheiden zu können. Mit anderen Worten: sie hatten sich in Europa assimiliert.
Das kann man mit der Situation, die wir heute haben, überhaupt nicht vergleichen. Es geht um ein gesamteuropäisches Problem, das gekennzeichnet ist durch eine UNGEREGELTE Einwanderung aus einem ANDEREN Kulturkreis. Kennzeichen dieses Kulturkreises sind andere Vorstellungen vom Zusammenleben. Das betrifft die Geschlechter, die Religion, die Nahrung, die Kleidung, die Werte und die gesellschaftlichen Ziele. Die westliche Zivilisation ist geprägt durch Säkularisierung, Gleichstellung, Freizügigkeit, Bildung, Wissenschaft, Technik, Fortschritt, Wirtschaftswachstum. Dies sind nicht die Vorstellungen und Ziele der Einwanderer aus dem Islamgürtel. Diese befinden sich zivilisatorisch auf einem völlig anderen Stand und da werden sie aller Voraussicht nach auch die nächsten Dekaden verbleiben, wie der „arabische Frühling“ zeigt. Diese Einwanderer lassen sich in Europa nicht assimilieren. Und genau das geht den einheimischen Europäern auf den Senkel. Nicht nur in Deutschland. Und da wir in Europa (noch) in Demokratien leben, sollten die jeweiligen Völker festlegen können, welche Regeln es für die Einwanderung geben soll. Zur Zeit wird dies zentralistisch aus Brüssel gesteuert.
hier der Link zur Sicherung(derzeit ist die Seite nicht erreichbar-leider fehlen deshalb auch di e Grafiken) https://archive.is/Iq5xz#selection-375.0-1053.1184
Original Link:
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