Linke wollten Asylanten ersaufen lassen-sie waren keine Kommunisten und keine Moslems…

Ja so sind sie unsere lieben Linken.Wer gegen Links ist muss/soll sterben(solange er kein Moslem ist-da machen sie eine Ausnahme).Dabei waren die Boatpeople wirklich Politisch verfolgte und keine Kriegsflüchtlinge die nach Internationalem Recht keine Flüchtlinge mehr sind sobald sie ein sicheres Land oder ein sicheres Lager erreicht haben.

„…

Dass Linke ein großes Herz für Flüchtlinge haben, war nicht immer so. Es kommt nur darauf an, wer vor wem flieht. Als Hundertausende Vietnamesen Ende der 1970er Jahre vor dem kommunistischen Vietcong sich in Lebensgefahr übers Meer zu retten versuchten, ließ das die 68er und Salonlinken in Europa nicht nur kalt, viele forderten gar, ihnen nur ja nicht zu helfen.

Das linksextreme Blatt „Konkret“, das bis heute existiert, hetzte gegen die vietnamesischen Boatpeople, die vor kommunistischen Foltercamps, Massenexekutionen, Arbeits- und Umerziehungslagern flohen. Man beschimpfte sie als Schwarzhändler, Zuhälter und US-Kollaborateure.  Also widerliche Klassenfeinde, die es nicht besser verdient haben als im südchinesischen Meer zu ersaufen. Rund 250.000 fanden auf der Flucht übers Meer den Tod. Auch die SPD pflegte damals eine etwas andere Willkommenskultur, obwohl es sich bei den Vietnamesen eindeutig um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention handelte.  Hessens sozialdemokratischer Ministerpräsident Holger Börner meinte damals, es sei besser, die Vietnamesen „in ihrem Kulturkreis zu lassen“.   …“

quelle:http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/03/journalistische-doppelstandards-im-staatsfunk

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