„Aber ISIS tötet mehr Muslime als Nichtmuslime!“

abseits vom mainstream - heplev

Raymond Ibrahim, 17. Dezember 2015

Mit dem Aufstieg des Islamischen Staates (ISIS, ISIL oder IS) ist eine alte Rechtfertigung, die den Islam von der Gewalt entbinden soll, wieder bedeutend geworden. Weil ISIS andere Muslime tötet, so lautet das Argument, kann seine Gewalt offensichtlich nicht auf dem Islam gründen, der es Muslimen verbieten muslimische Glaubensbrüder in seinem Namen zu töten.

Dieser Punkt wird jedes Mal betont, wann immer islamische Jihadisten im Westen Massaker begehen. Kurz nach dem Terroranschlag in San Bernardino mit 14 Toten legte US-Präsident Barack Obama, der früher schon darauf bestand, dass der Islamische Staat „nicht islamisch ist“, genau dar:

ISIS spricht nicht für den Islam. Sie sind Strolche und Mörder, Teil eines Todeskults… Darüber hinaus ist die bei weitem überwiegende Mehrheit der Terroropfer der Welt Muslime. (Hervorhebung hinzugefügt)

Gleichermaßen veröffentlichte der Independent aus Großbritannien nach dem Terroranschlag in Paris im November, der 129 Menschen das…

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