Die angebliche KZ Rede von Akif Pirincci bei Pegida

Zuerst möchte ich sagen das mir der Stil von Akif doch etwas zu Vulgär ist,er weiss es wohl auch selber-aber so sagte er-als er sich normal zu diversen Themen äusserte Interessierte es niemanden.

Gehören sie auch zu den Leuten die glauben Akif Pirincci hätte KZs für diesen und jenen gefordert?Ich hoffe nicht.
Einige Medien schreiben es ja auch nur in der Headline um es später zu relativieren-aber der Zweck der Skandal Headline ist schon erfüllt und in den Köpfen vieler Menschen bleibt NAZI.
Wäre Akif ein Linker oder Punk könnte er auch folgendes von sich geben ohne das sich jemand aufregen würde:
Cotzbrocken – KZ
Ich brauch einen Platz, wo ich hingehör
Ich brauch einen Platz, wo ich hingehör
KZ KZ KZ
http://jedermenschistzuviel.stabo.org/texte.php?show=2&what=1259
Eine alte Punk Band die noch immer in fast jedem Punkversand zu finden ist und ein Lied von dieser Band von der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands(APPD) verwendet wird.
auch an dieser neueren Punk Band mit dem „lustigen“Namen SS-Kaliert stört sich niemand.Man stelle sich vor Akif hätte folgenden Satz aus einem ihrer Songs zitiert:
Arbeitslager, Arbeitslager, Abmarsch ins KZ!
http://jedermenschistzuviel.stabo.org/texte.php?show=2&what=5557
oder ein T-Shirt dieser Italienischen Punk Band getragen:
http://www.discogs.com/artist/311323-Hitler-SS
oder dieser Finnischen Punk Band:
http://www.discogs.com/artist/306344-Tampere-SS
oder dieser deutschen Punkband
http://www.discogs.com/artist/792802-SS-Ultrabrutal
oder einer dieser weiteren Bands mit SS in Namen.
http://www.discogs.com/search/?q=ss&type=all
und warum wird in Deutschland die BAND Turbonegro(in ihrer Heimat Turboneger genannt) Live im GEZ TV/WDR übertragen obwohl man dort gerne den SS Totenkopf zur Schau stellt?
http://www.thedarkcrusade.info/gallery2/v/07_WOA/WOA07_08_03a/2092+Turbonegro.jpg.html

auch ist er kein Deutsch-Russischer Jude sonst könnte er folgendes schreiben
http://www.welt.de/kultur/article145820379/Lasst-uns-Auschwitz-wieder-eroeffnen.html ohne das seine Bücher nicht mehr verkauft werden.

Da schon einiges zum restlichen Thema geschrieben wurde übernehme ich mal von verschiedenen Quellen:
„Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen), “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.

Jeder Journalist und jeder Mitarbeiter eines Verlages verfügt selbstverständlich über ausreichendes Textverständnis, um diese für Zweitklässler verständliche Metapher richtig zu verstehen – dass nämlich der Staatsbeamte einer der Sorte sein könnte, die in früheren Zeiten möglicherweise unliebsame Bürger ins KZ geschickt hätten. Ein Missverständnis ist hier ausgeschlossen und nur durch böse Absicht zu erklären. Das zeigt auch, dass das anstößige Zitat in fast allen jetzt hetzenden Medien als der verkürzte Nebensatz mit “aber” beginnend zitiert wird, um den wahren Bezug zu verdrehen. Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.

Einige Zeitungen berichten immerhin wahrheitsgemäß, dass die oft in den Formulierungen grenzwertige Rede Pirinccis auch in Dresden Pfiffe und Buhrufe provozierte, die schließlich zum vorzeitigen Abbruch führten.

Es ändert aber nichts daran: Das offenkundig abgesprochene Missverstehen eines kaum missverständlichen Satzes durch sprachgeschulte Journalisten erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen. In der knappen Sprache der Pegida heißt das: Lügenpresse.

Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch “Die große Verschwulung”, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.“
Quelle:https://quotenqueen.wordpress.com/2015/10/20/wieder-da-berufsverbot-fuer-schriftsteller/
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Ob das nun tatsächlich “Hetze” war, muss man den genauen Protokollen des vorgelesenen Vortrags entnehmen. Wir unterstellen, dass der Provokateur klug formuliert hat.
“Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”. Pirinçci hatte diesen Satz am Montag nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen, die – so seine Wortwahl – “zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk” agierten.”
quelle:
https://lwfreiheit.wordpress.com/2015/10/20/die-geplante-provokation-des-akif-pirincci-auf-der-pegida-demonstration-und-alle-aber-auch-alle-springen-drauf-an/
http://www.tagesschau.de/inland/pirincci-pegida-101.html
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KZ-Vergleich sorgt für Kritik

In seiner Ansprache auf der Kundgebung hatte der Autor auf eine Rede des Präsidenten des Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), angespielt. Dieser hatte Asylkritikern nahegelegt, Deutschland zu verlassen. Pirinçci kommentierte dies mit den Worten: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/pegida-distanziert-sich-von-akif-pirincci/
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Doch auch Pirinçci muß man in Schutz nehmen: Er hat in seiner polemischen Wutrede in Dresden keineswegs das Wiedereröffnen von KZs für Ausländer oder linke Politiker gefordert, wie einige Medien verzerrt berichten. Bezogen auf die Äußerung eines CDU-Landrates, der jüngst Asylkritikern empfohlen hatte, wem die Werte nicht paßten, „kann dieses Land jederzeit verlassen“, meinte Pirinçci vielmehr: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Wir brauchen eine besonnene Debatte

Der Publizist Matthias Matussek verteidigte Pirinçci am Dienstag gegen eine Totalverdammung und meinte, dieser habe lediglich „Rollenprosa“ betrieben. Aber Matussek schreibt auch: „Dennoch hat sich Pegida unangenehm radikalisiert. Ich war im November 14 als Journalist mitgelaufen und habe keine einzige Parole gehört, die mich empört hätte. … Leider hat sich die Bewegung unter dem Druck der Verhältnisse radikalisiert.“
quelle:https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/koeln-dresden-und-der-pegida-eklat/

Wobei man hier Matussek fragen muss wo er die Radikalisierung sieht-wo man Akif doch vorzeitig von der Bühne holte
——
Und selbst im Linken Technik Forum von heise.de
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46316/1.html
„Wir sind das Volk“
von Fabian Köhler 20.10.2015
Die Party der rassistischen Parallelgesellschaft, auf der auch das Fehlen von KZs bedauert wird
wird bemerkt das es einfach nur lächerliche Propaganda ist dem Freiheitsliebenden Pirincci einen Wunsch nach KZs zu unterstellen.
Schauen sie sich einfach die Beiträge an.Aber natürlich gibts auch dort Menschen die nur Nazis sehen wollen und sich nicht weiter informieren,denn jemanden als NAzi zu bezeichnen ist heute einen Heldentat,jedenfall seit dem Ende des 2 Wk.

So fand ich dort folgenden Kommentar:
http://www.heise.de/tp/foren/S-Und-schon-wieder-ein-einseitiger-und-undifferenzierter-Hetzartikel/forum-296114/msg-26991407/read/
Bedauerlicherweise haben sich die meisten Gutmenschen so sehr an die
einfach gestrickten Aussagen deutscher Poltiker gewöhnt (Stichwort
„alternativlos“), daß sie hoffnungslos mit komplexerer Rhetorik
überfordert sind. So offensichtlich auch Fabian Köhler. Der Autor des
entsprechenden Artikels bei Die Welt ist etwas heller.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article147810085/Pirincci-prov
oziert-mit-KZ-Rhetorik-in-Asylkrise.html
Zwar verfällt auch er in die übliche Rhetorik der Staatspropaganda,
nach der jegliche Kritik am weiterhin ungebremsten Zustrom von
angeblichen Flüchtlingen als „rassistisch“ bzw. „fremdenfeindlich“ zu
brandmarken ist. Allerdings schreibt er auch einige im Kontext
entscheidende Worte: „Angesichts des Zusammenhangs ist davon
auszugehen, dass Pirinçci diesen KZ-Bezug als Andeutung verstand,
Kritiker von Flüchtlingsheimen könnten möglicherweise sogar in KZ
gesteckt werden, sofern diese noch existieren würden.“
Die Reaktion der gleichgeschalteten Medien auf die Äußerung Pirinçcis
bestätigt leider das von ihm Gesagte. Anders denn als Hetze kann man
die meisten Artikel nicht bezeichnen.
….
heute/ZDF schreibt:
http://www.heute.de/ermittlungen-nach-kz-vergleich-bei-pegida-gegen-autor-akif-pirincci-40624524.html
Der zu den Hauptrednern der Kundgebung zählende Pirinçci hatte in seiner Rede einen Vorfall in Hessen geschildert, wo ein CDU-Politiker einem Kritiker einer Flüchtlingseinrichtung gesagt hat, er könne Deutschland jederzeit verlassen. Pirinçci sagte, offenbar habe die Politik die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt, dass ihm schulterzuckend die Ausreise empfohlen werden könne, wenn es nicht pariere. Danach sagte er den also nicht auf Flüchtlinge bezogenen Satz: „Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“
um danach zu schreiben:
„Pirinçci bekam zumindest von einem Teil der etwa 20.000 Teilnehmer der Pegida-Kundgebung Applaus.“

Was will uns das ZDF damit sagen?BEstimmt nicht das die Zuhörer es so verstanden haben wie es gemeint war.
—————-
Auf der ACHSE DES GUTEN bemerkt man:
Boris T. Kaiser

Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewusst eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, dass der Staat Flüchtlinge in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, dass dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist:

“Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Pirinçci nimmt mit seiner provokanten Überspitzung Bezug auf den Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU), der asylkritischen Deutschen nahegelegt hat, das Land zu verlassen.

Pirinçci unterstellt Politikern wie Lübcke, dass sie unliebsame politische Gegner am liebsten in alter Nazi-Manier aus dem Wege räumen würden. Dies ist zwar immer noch nicht besonders geschmackvoll und mit Sicherheit auch nicht die intelligenteste Aussage, die der Bestseller-Autor je von sich gegeben hat, aber dennoch eine völlig andere Nummer als die ihm in die Schuhe geschobene Forderung nach der Inbetriebnahme von Konzentrationslagern.

Aber der Satz „Leider sind die KZs nicht mehr in Betrieb“ macht sich, aus dem Zusammenhang gerissen, eben so gut in Überschriften und passt außerdem wie die Faust aufs Auge zu der nach dem Anschlag auf die Kölner OB-Kandidatin angeheizten Stimmung gegen Pegida.
quelle:http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/an_allem_ist_pegida_schuld
—–
Und jetzt kommen wir noch zu einer weiteren Falschmeldung-die man zwar zugibt aber nicht Berichtigen will.Denken sie sich ihren Teil…

BERLIN. Der Berliner Radiosender Energy hat eingeräumt, eine Falschmeldung über angebliche Gewalt von Pegida-Sympathisanten verbreitet zu haben. Energy hatte am Dienstag über Ausschreitungen in Dresden während der Pegida-Kundgebung berichtet und aus dem verletzten Pegida-Teilnehmer einen verletzten Pegida-Gegner gemacht. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT räumte der Nachrichtensprecher Michael Bottlik den Fehler ein. Eine Korrektur werde es jedoch nicht geben.

Am Montagabend war es zu heftigen Auseinandersetzungen in Dresden gekommen. Gewalttätige linke Gegendemonstranten hatten einen Sternmarsch gegen die Pegida-Kundgebung vor der Semperoper organisiert. Eine Mann, der zur Pegida-Kundgebung wollte, wurde von ihnen schwer verletzt. Im Polizeibericht dazu heißt es: „Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und mußte in ein Krankenhaus gebracht werden.“
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/radiosender-schiebt-linke-gewalt-pegida-in-die-schuhe/
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Derweil bezeichnet die Generalsekretärin der SPD Ysamin Fahimi die Pegida Demonstranten als „Wahnsinnige“ obwohl diese den Beitrag von Akif nicht mal gut fanden-auf den sich Fahimi aber wohl und gerade bezieht.
Das es ein Mittel jeder totalitären Diktatur ist politische Gegner als Wahnsinnige zu bezeichnen und in die Irrenanstalt zu stecken
„Missbrauch der forensischen Psychiatrie
durch Staat, Justiz, Polizei und Verwaltung und einer willfährigen Psychiatrie selbst.“
http://www.sgipt.org/forpsy/PsyMissbr/MisPsychiat.htm
ist anscheinend noch keinem Reporter aufgefallen.

Und wenn diese Leute Wahnsinnige sind was sind dann ihre Brüder Frau Fahimi?
http://www.metropolico.org/2014/07/26/brueder-der-staatsministerin-hetzen-gegen-israel/
„Brüder der Staatsministerin sind bekennende Judenhasser

Ihre beiden Brüder indes haben sich für einen gänzlich anderen Weg entschieden. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz – beide haben in Deutschland studiert und sind in der Nähe von Bremen wohnhaft – betreiben das Internetportal „Muslim-Markt“ – eine streng islamische Internetseite, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.“

Haben sie die auch schon als Wahnsinnige bezeichnet?

Auch glaube ich das die meisten Menschen ihre Aussage
„Fahimi: IS nicht islamisch
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi will nicht, dass die Terrorgruppe IS als „radikal-islamisch“ bezeichnet wird. Das beleidige die Muslime.“
http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/fahimi-is-nicht-islamisch-89351/
eher mit „Wahnsinn“ in Verbindung bringen als ein paar Spaziergänger.
Zumindest wenn sie etwas Ahnung vom Islam haben:
IV) Das Leben Mohammeds
1. Die Zeit in Mekka
2. Die Zeit in Medina
3. Zeittafel
623 Die ersten 4 Kriegszüge
624 Die Nahla-Expedition
624 Schlacht von Badr
624 Belagerung und Vertreibung der Banu Quaynuqa
624 Meuchelmorde
625 Schlacht am Berge Uhud
625 Mission (da’wa) bei den Beduinen
626 Vertreibung der Banu Nadir
627 Grabenkrieg
627 Vernichtung der Banu Quraiza
627 Ermordung von Abu Rafi Sallam
628 Vertrag von al-Hudaybiya
628 Unterwerfung von Khaybar
628 Zeid bin Haritha und die Hinrichtung von Umm Qirfa
629 Zweite Wallfahrt nach Mekka
629 Einführung der Schutzgelderpressung
629 Erster Krieg gegen die Byzantiner
630 Eroberung von Mekka
630 Krieg gegen die Hawazin / Schlacht bei Hunain
630 Belagerung von Taif
630 Zug gegen die Byzantiner bei Tabuk
631 „Heiliger Krieg“ als generalisiertes Gebot
631 Pilgerfahrt ohne Ungläubige
632 Die Abschiedswallfahrt
632 Tod Mohammeds

Auftragsmorde(durch Mohammed) an politischen Gegnern
1. Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
2. Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
3. Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
4. Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
5. Mohammed und Abd Allah Ibn Ubei
6. Mohammed und Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
7. Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
8. Mohammed und Amr Ibn Djahasch
9. Mohammed und ein ungläubiger Spion
10. Mohammed und Abu Afak
11. Mohammed und Assma Bat Merwan

Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam
1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden
A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
C. Als Kriegsgefangene
D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
10. Ungläubige sind verstandeslos 11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
12. Sie sind schlimmer als Vieh
13. Ungläubige sind wie Hunde
14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
17. Ungläubige sind doppelt schuldig
18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
20. Ungläubige können versklavt werden
21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
25. Sie sind die Helfer Satans
26. A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
26. B Schriftverfälschung im Koran
27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

Sklaven im Koran
1. Sklaventum als Teil der gottgewollten Ordnung
2. Einige Aspekte der islamischen Sklaverei

taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam
1. Einführung
2. Die Doktrin der taqiyya
3. Allah ist der beste Listenschmied
4. Mohammed legitimiert Täuschung
4.1. Hinterhalt für Lynch-Justiz
4.2. Krieg ist Täuschung
5. Islamische Expansion
6. “Opfer” > Täter > “Opfer”
7. Krieg ist ewig
8. Höchstdauer eines Friedensabkommens: 10 Jahre
9. …jederzeit kündbar
10. Vergeltung oder religiöse Verpflichtung

Ziel des “Heiligen Krieges”
1. Die Islamisierung der ganzen Welt
2. Der “Heilige Krieg” als immerwährende Pflicht
3. Aufteilung der Welt
A Das Gebiet des Islam (dar al-islam)
B Das Gebiet des Feindes / Das Gebiet des Krieges (dar al-harb)

http://derprophet.info/inhalt/inhaltsverzeichnis/

Oder hat Mohammed und der Koran jetzt auch nichts mehr mit dem ISlam zu tun?

Aber auch dies fällt den miesten Journalisten nicht auf,wahrscheinlich glauben sie auch noch das Islam übersetzt Frieden heisst obwohl es Unterwerfung(unter Allah)heisst.

Und da wir ja bei Lagern waren,was denken sie wo werden die „Intoleranten“ umerzogen wie es sich die EU vorstellt:
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
http://www.heise.de/tp/news/Intolerantes-Toleranzpapier-2014716.html

„Intolerantes Toleranzpapier
Peter Mühlbauer 22.09.2013
Die EU soll Kritik am Feminismus verbieten

Ein bislang unbeachtetes Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz sieht in Sektion 2e vor, dass die EU „konkrete Maßnahmen“ ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und „Anti-Feminismus“ zu „eliminieren“. Der letztgenannte dieser Begriffe stößt unter anderem deshalb auf Kritik, weil es sich beim Feminismus um keinen der genetisch oder kulturell determinierten Gruppenmerkmale handelt, sondern um eine politische Ideologie.

Sektion 6c verlangt, dass neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen. Sektion 7 fordert, dass Verstöße nicht als einfache, sondern – strafverschärfend – als „qualifizierte“ Straftaten gelten sollen (wie beispielsweise gefährliche Körperverletzung).“
Lesen sie bitte den ganzen Artikel auf heise.de
Wenn sie demnächst also einen Blondinnen oder Ostfriesen Witz erzählen dann sollten sie aufpassen wer da zuhört….sonst könnten auch sie bald am Pranger stehen und UMERZOGEN werden.

Wenn sie meinen das ist doch alles Spinnerei dann schauuen sie doch mal nach Spanien:
Spanisches Knebelgesetz knebelt schon
Ralf Streck 19.08.2015
Strafen für die neuen Vergehen werden von Behörden schnell verhängt, auch kritische Internet-Kommentare und Satire kommen unter die Räder

Die bisherige Anwendung zeigt, dass es sogar noch restriktiver gehandhabt wird, als ohnehin befürchtet worden war, da nun auch Satire darüber geahndet wird. Als Kollateralschaden, womit die Macher der rechten Volkspartei (PP) nicht gerechnet haben, droht selbst einer von ihr regierten Gemeinde wegen eine Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro.

So bewegt zum Beispiel ein Fall in Petrer gerade die Gemüter im Land, womit die kleine Stadt im südspanischen Valencia landesweit bekannt wurde. Dort hatte vergangene Woche, wie die Lokalzeitung „Petreraldia“ berichtete, eine Frau per Foto dokumentiert, wie Polizisten der Kleinstadt auf einem Behindertenparkplatz parken. Sie veröffentlichte das Bild per Facebook mit dem Hinweis: „Man parkt wo es einem gerade passt und bekommt keine Strafe.“

Dafür wurde sie von den betroffenen Polizisten angezeigt. Die Behörden verhängten eilig in nur 48 Stunden eine Geldstrafe „von mehr als 800 Euro“. Die Angeschuldigte soll einen „schweren Verstoß“ gegen das „Gesetz zum Schutz der Bürger“ begangen haben.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45737/1.html

UPDATE 21.10.15 15:10
Gerade hat N-TV immer noch Wahrheitswiedrig erzählt das Pirincci sich KZs zurückgewünscht habe-um direkt danach im selben Beitrag zur AFD zu wechseln.Der Zweck dieser Übung dürfte auch klar sein.

Danach gabs übrigens einen Beitrag über Randale von Wohnwagen Bewohnern weil 2 Knastbrüder nicht zu einer Beerdigung durften.Waren ganz sicherlich typische Franzosen,nicht wahr N-TV?

DIE WELT berichtet schon etwas besser:
Die Vorfälle gingen von einer Gruppe aus, die zu den sogenannten Fahrenden („Gens du voyage“) gehört.
http://www.welt.de/politik/ausland/article147867236/Unfassbarer-Gewaltexzess-in-Frankreich.html

Wenn man weiss das bei gewissen „Fahrenden“ eine Beerdigung erst anfängt wenn alle Verwandten da sind,dann weiss man auch um wen es sich dort handelte.

Aber wenn jemand Lügner sagt heult man wieder um.

——-

Auch Focus lügt heute noch:

Mehr als 20.000 Pegida-Anhänger hörten zu, als der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci beim Pegida-Jahrestag in Dresden gegen Flüchtlinge und Politik hetzte. Dabei bedauerte der umstrittene Schriftsteller, dass Konzentrationslager nicht mehr in Betrieb seien – und sorgte für einen Eklat.

 http://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-in-dresden-akif-pirincci-sorgt-mit-uebler-kz-rede-fuer-skandal_id_5024805.html
Aber auch da sind die Leser schlauer-Leserkommentar:
Agitation und Wahrheitsmedium…

von Joachim Reinike

Der oft schrill provozierende Pirincci hat exakt das Gegenteil formuliert, was ihm von den üblichen Agitatoren bewußt und verdreht in den Mund gelegt wird, Klonovsky weist mit der ihm eigenen Sprachgewalt in seinem Blog exakt auf diese Agitation hin und schreibt:“Und besonders infam, wie sie (…) nun dem Gastredner Akif Prinicci unterstellen, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, wo doch genau das Gegenteil richtig ist, er äußert ironisch Sorge, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen „Fremdenfeinde“; Pirincci begibt sich in die Warte des CDU-Regierungspräsidenten von Kassel, der einem Bürger seiner Stadt, welcher gegen die Errichtung eines Aufnahmelagers protestierte, empfohlen hatte, er könne ja auswandern, wenn ihm das nicht passe“.

 der Absatz endet bei Klonovsky noch damit:
und dann fällt der ominöse Satz, der nichts anderes bedeutet als: In ein Lager können wir dich Fremdenfeind ja leider einstweilen nicht stecken. C’est tout.
ps:Klonovsky war mal CHEF VOM DIENST beim Focus und arbeitet anscheinend  noch immer dort.


Derweil hat Akif P.der JF ein Interview gegeben(ob ihn andere fragen werden?):
https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2015/das-ganze-ist-totalitaer/

Zahlreiche Medien legen Ihre Rede immer noch so aus, als ob Sie darin gefordert hätten, Politiker oder Asylsuchende ins KZ zu stecken.

Pirinçci: Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, daß die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe.

Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Judenverfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mußten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, daß das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Daß man die am liebsten noch ins KZ stecken würde.

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Ein Gedanke zu “Die angebliche KZ Rede von Akif Pirincci bei Pegida

  1. In vielen Schlagzeilen wurde die Bemerkung so verkürzt wiedergegeben, dass der Eindruck entstand, der Autor habe sich gewünscht, dass es noch KZs gebe. Danach kündigten Verlage Pirinçcis Verträge und Buchhändler bis hin zu Amazon nahmen seine Werke aus dem Sortiment. Ein nordrhein-westfälischer Händler hat für das Wochenende sogar eine öffentliche Buchvernichtung angekündigt, zu der Kunden ihre Pirinçci-Bücher mitbringen sollen.

    Herr Pirinçci, in einem Beitrag auf Ihrer Homepage haben Sie angedeutet, dass die momentane Berichterstattung zu Ihrer Person für Sie gefährlich sei. Fürchten Sie um Ihr Leben?

    Akif Pirinçci: Ab heute schon.

    Weshalb, gab es konkrete Drohungen?

    Akif Pirinçci: Nein, außer den üblichen Beschimpfungen. Allerdings las ich auf meiner Amazon-Seite eine Rezension zu meinem Katzenbuch Felidea, welches sich 2,5 Millionen verkaufte, sinngemäß: Akif Pirinçci, sein Verleger und seine Leser sollten auch vergast werden. Im Kölner Express war zu lesen, mit einem Foto von mir auf der Titelseite, Pirinçci habe Hausverbot in allen Kneipen Bonns, dabei gehe ich gar nicht in Kneipen. Auf der Rückseite des erwähnten Blattes wurde mein Haus abgebildet. Das hat wohl nichts mehr mit Journalismus zu tun, was möchten denn diese sogenannten Reporter mit der Abbildung meines Wohnsitzes bezwecken?
    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46362/1.html

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