Huffingtonpost schreibt mal wieder Mist

Vielleicht sollte sich Huffingtonpost lieber in Hufeisenpost umbennen denn die hat mit Journalismus soviel zu tun wie ein Hufeisen mit Glück.

So wird in ihrem lächerlichen „Artikel“

http://www.huffingtonpost.de/2015/09/30/fluchtlinge-essen-halal_n_8221108.html#

folgendes geschrieben:

„Unter anderem dürfen Halal-Lebensmittel keine Produkte vom Schwein enthalten und keinen Alkohol. Außerdem müssen Tiere durch Schächten getötet werden.

Halal im strengen Sinn bedeutet außerdem, dass Tiere nicht aus Massentierhaltung stammen dürfen und für die Produktion von Lebensmitteln faire Löhne gezahlt werden.“

Natürlich ist es aus den Fingern gesaugt das die Tiere nicht aus Massentierhaltung kommen dürfen.In jedem Geschäft in Deutschland findet man Halal Fleisch/Wurst und die kommt aus den selben Schlachtereien wie der Rest.

Der Islam verbietet zwar bekanntlich Alkohol zu trinken da man aber immer radikaler wird fordert man auch jeglichen Kontakt mit Alkohol zu vermeiden.Fragen sie ihren Wurst Hersteller der auch Halal anbietet wie jetzt die Maschinen geputzt werden,etwa mit Chlor?Und dabei will hier doch keiner ein Chlorhühnchen esssen!

Und jetzt kommt das wichtigste-besonders die Halal Zertifikate sind gegen „Allahs Gesetz“!

Warum?

So schreibt die Islam Zeitung http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?id=12935

Zuerst einmal führt die Zertifizierung zu dem Trugschluss, dass alle Produkte, die keinen Halal-Stempel hätten, als Haram verstanden werden könnten. Einige ausgebende Körperschaften würden diese Sichtweise sogar bestärken. Dies sei das vollkommene Gegenteil eines der zentralen Prinzipien des islamischen Rechts. Denn alles ist so lange halal, bis es einen Beweis für das Gegenteil gibt. Allah sagt im Qur’an: „O ihr, die Iman habt! Macht nicht die guten Dinge haram, die Allah für euch halal gemacht hat.“ Allah ist derjenige, der über halal und haram entscheidet, und nicht wir.

Das zweite, grundlegende Problem bei der bisherigen Halal-Zertifizierung bestehe darin, dass die beantragenden Firmen dafür bezahlen müssten und dann dafür anfallende Kosten an die Verbraucher weitergeben müssten. Und so sei dies zu einer Art Steuer geworden,..

und was auch jeder wisse sollte:

Das Halal-Zertifikat, welches die muslimische Welt im letzten Jahrzehnt im Sturm erobert habe, bedeute ein „großes Geschäft“. Nach Angaben des Internationalen Marktbüros von Kanada sei der „Halal-Stempel“ jährlich 560 Milliarden US-Dollar schwer.

Täglich bezahlen auch Ungläubige diese Steuer-denn wie schon oben erwähnt wird Halal von fast jeder grossen Schlachterei angeboten und so zahlt man mit,ob man will oder nicht.Auch ist es natürlich billiger alles Halal zu produzieren,so ist dann auch dort Halal drin wo es nicht drauf steht.Achja und oft kommt der Islamische Ruf der erforderlich ist von einem Band.So hat sich das Mohammed bestimmt nicht vorgestellt.

Aber natürlich wird meistens verlangt das ein Moslem anwesend ist und Allah anruft,Nichtmoslems können diese Arbeit nicht übernehmen.Wie das mit dem Grundgesetz vereinbar ist wüsste ich mal gern.Hufeisenpost übernehmen sie!

Einige Deppen wollen uns sogar noch erzählen das Halal etwas mit Tierschutz zu tun hätte.Dabei hat Australien schon den Export nach Indonesien verboten nachdem Videos vom Schlachten dort aufgetaucht waren.

„The Australian government has suspended live cattle exports to Indonesia until safeguards are adopted to end the brutal slaughter of animals. “

http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-pacific-13692211

und in Frankreich sieht es so aus:

De Peretti zögert nicht, von „schwerwiegenden hygienisch-sanitären Risiken“ zu sprechen. Die Halal-Methode sei nicht nur für das Tier qualvoll, da es für die Schlachtung nicht betäubt wird. Daraus ergeben sich eine Reihe von Folgewirkungen. Dazu gehört zum Beispiel Erbrochenes, das durch das zu Tode verängstigte Tier in den Kreislauf gerate, von der Luftröhre bis zur Lunge und dann in den ganzen Körper, weil das Tier zum Zeitpunkt der Schlachtung ja noch atmet. Wegen des Todesstreß würden Tiere Ausscheidungen absondern.

Das Fehlen oder unzureichende Reinigungsmaßnahmen bei Halal-Schlachtungen führen dazu, daß sich Blut, Exkremente, Erbrochenes in den Schlachthöfen den ganzen Tag hindurch vermischen, bevor erst am Abend gereinigt werde. Eine explosive Mischung für die Gesundheit. „Das alles widerspricht völlig den Hygienebestimmungen, die in Frankreich vom Gesetz vorgeschrieben sind“, so de Peretti. Sobald es sich um islamische Ritualschlachtungen handle, würden alle gesetzlichen Bestimmungen ihre Gültigkeit verlieren. Die Behörden würden wegschauen. Diese „hygienische Anarchie“ sei mit ein Grund, weshalb Schlachter bereitwillig zur Halal-Schlachtung umsteigen würden.

Gefährliche Gesundheitsrisiken

Ein Bericht der Akademie der französischen Tierärzte wurde bereits im Dezember 2006 dem Landwirtschaftsministerium zugeleitet, um vor den Gefahren der sich ausbreitenden Halal-Schlachtungen zu warnen. Die Tierärzte machten in bakteriologischer Hinsicht etwa auf mutierte Bakterienstämme von Escherichia Coli über Salmonellen bis zu Staphylococcus Aureus (ein Bakterium, das für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich ist) aufmerksam.

Weiters wird Halal als möglicher Grund beispielsweise für immer häufiger von den Gesundheitsbehörden registrierten Magendarmentzündungen angesehen. Ebenso als Ursache für genetische Veränderungen von Bakterien, die antibiotikaresistent werden mit allen damit verbundenen Folgen.

Im Bereich des Fleisches ist Frankreich bereits islamisiert. Die Mehrheit des Fleisches, das in Frankreich in welcher Form auch immer auf den Teller komme, ist Halal-Fleisch von Tieren, das unter prekären hygienischen Bestimmungen nach einem islamischen Ritual geschlachtet wurde.

http://www.katholisches.info/2015/02/27/halalgate-reportage-ueber-franzoesisches-fleisch-schlaegt-alarm/

auch gibt es Hinweise dass das Geld das dadurch eingenommen wird an Islamisten und Terrororganisationen geht:

https://moneyjihad.wordpress.com/2011/01/06/muslim-brotherhood-nets-halal-tax-revenues/

„Die Muslimbrüder wurden per Gerichtsbeschluss am 23. September 2013 verboten.[38] Bereits am Anfang des Monats September hatte ein Militärgericht 52 Anhänger der Bruderschaft zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.[39]

Am 25. Dezember 2013 stufte die ägyptische Regierung die Muslimbrüderschaft als Terrororganisation ein. Diese wurde zuvor beschuldigt, für den Bombenanschlag auf ein Polizeigebäude in Al-Mansura, bei dem 16 Menschen starben, verantwortlich zu sein“

https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder#Erneutes_Verbot_der_Muslimbr.C3.BCder_2013_und_Einstufung_als_Terrororganisation

RECOMMENDED READING: “Muslim Association Of Canada: A Contributor To Hamas Fund Collector Controls Halal Certification In Quebec”

http://www.globalmbwatch.com/2012/04/05/recommended-reading-muslim-association-of-canada-a-contributor-to-hamas-fund-collector-controls-halal-certification-in-quebec/

lassen sie es sich schmecken!

Und da wir gerade bei der bunten Hufeisenpost sind:

“Huffington Post causes outrage after Arabic edition criticises gay people, atheists and selfies,” by Ian Burrell, Independent, August 10, 2015:

http://www.jihadwatch.org/2015/08/huffington-post-arabic-edition-attacks-gays-atheists

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