Hamed antwortet dem möchtegern Islamexperten von der FAZ

Was man wissen muss.

Hamed Abdel Samad lernte den Koran schon als Kind auswendig,kann natürlich fliessend Arabisch,ist als Moslem in einem Islamischen Land aufgewachsen und da kommt ein selbsternannter FAZler daher und will ihm den Islam erklären!Am deutschen Fazler soll die Welt genesen!

 

Bei facebook antwortet der ägyptische Autor und Islamkenner Abdel-Samad auf die böswillige Rezension seines Buches durch einen selbsternanten Islamexperten bei der FAZ:

Früher hätte ich mich über solche Rezensionen geärgert. Heute schmunzele ich nur dazu. Der Autor des Artikels hält sich für einen Frühislam-Experte obwohl er behauptet, die Kinder von Mohameds Ehe mit Fatima werden Schreifen und Sayyids genannt. Mohamed hatte aber keine Frau namens Fatima. Fatima war seine Tochter, die mit seinem Cousin Ali verheiratet war.
Die Böswilligkeit des Autors wird schon bei der Einführung deutlich wenn er schreibt “Es ist ein subjektives Buch und eine persönliche Abrechnung – eines Mannes, der, wie er in einem früheren Buch schrieb, in seiner Kindheit von Muslimen vergewaltigt wurde”. Das ist einfach nur billig!

Er wirft mir vor, die Geschichten über Mohamed und seinen Frauen in meinem Buch entspringen meiner Phantasie und gibt das Beispiel “Zu den Geschichten, die wohl der Phantasie entspringen, gehören auch jene (…) wie Khadidscha ihren Vater betrunken machte, damit er ihrer Heirat mit dem fünfzehn Jahre jüngeren Muhammad zustimmte”. Jeder der mit den islamischen Quellen vertraut ist, weiß dass diese Geschichte nicht von mir stammt, sondern in mehreren frühislamischen Quellen oft auftaucht. Gerade das Kapitel über Mohamed und die Frauen ist mit vielen Quellen belegt. Ich lade hier Leute ein die Arabisch können und sich mit der Quellenlage gut auskennen und die das Buch wirklich gelesen haben, dazu Stellung zu beziehen. Ich habe fast ausschließlich Primärliteratur benutzt, die bei allen frühislamischen islamischen Theologen anerkannt war und auch von allen modernen Mohamed-Biographen verwendet wird. Nur in Fragen der Psychologie und der Geschichte der Mafia griff ich zur Sekundärliteratur. Der unvoreingenommene Leser wird das sehen.
Er sagt zu Recht, dass ich Mohameds Umgang mit den Juden mit dem von Hitler vergleiche, sagt aber nicht wie ich diesen Vergleich begründe, nämlich dass beide Mohamed und Hitler die Vernichtung der Juden mit einer Heilsvision für ihre Nation bzw. Umma verbunden haben.

Ich lade Herr Hermann zu einem öffentlichen Gespräch über Mohamed ein, um zu sehen wer von uns beiden sich besser auskennt in der Geschichte des FrühiIslams. Die zweite Hälfte des Gesprächs führen wir gerne auf Arabisch, um zu sehen wer besser Arabisch spricht. Das gilt für alle anderen Mitglieder der Zunft der Islamwissenschaft, die seit Jahren Mohamed und den Islam romantisieren und verklären, und sich nun über mein Buch aufregen! Klar müssen sie das Buch hassen, denn es greift ihre Deutungshohheit über den Frühislam an!
Mein Buch ist nicht der Koran und darf kritisiert werden. Ich freue mich über jede Kritik, vor der ich etwas lernen kann, aber keine die damit beginnt, mich persönlich anzugreifen!

quelle:
https://quotenqueen.wordpress.com/2015/10/04/antwort-auf-eine-boeswillige-rezension/

 

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