lügenpresse taz

TAZ will über das Wort Lügenpresse aufklären und lügt

Was schrieb die TAZ?
Der Nationalsozialismus war die Hochzeit des Begriffs.

quelle: http://www.taz.de/!5023884/

und wie sieht die Wahrheit aus?

lügenpresse taz

jeder sieht auf den ersten Blick das die Hochzeit zu einer Zeit war als es noch gar keine Nazis gab.Und da wundern sich die Herren Journalisten wenn man sie Lügner nennt?

Und hier ein paar Beispiele das Lügenpresse nach 1945 von Linken verwendet wurde,von 68ern,wie von Hausbesetzern etc.

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2 Gedanken zu “TAZ will über das Wort Lügenpresse aufklären und lügt

  1. Bonn, 1. Mai 2015 – Roland Tichy spricht zum Thema „Unwort Lügenpresse – Wie vertrauenswürdig sind die Massenmedien?“ auf dem Kolloquium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg.

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  2. Nachtrag zum Video:
    Roland Tichy hat bei einem Kolloquium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg einen interessanten Vortrag zum Thema „Unwort Lügenpresse“ gehalten (1.5.15), Zitate daraus:

    „BBC World meldete seinerzeit: ,In Den Haag wurde der niederländische Politiker Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen‘. Die ,Tagesschau‘ meldete: ,In Den Haag wurde der islamfeindliche und rechtspopulistische Politiker Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen‘. – Das deutsche Fernsehen, wie es leibt und lebt.

    Ich habe bei ,Spiegel Online‘ gelesen: ,Islam-Gegner auf der Straße, Ausschreitungen nach Pegida-Märschen in Frankfurt und Hannover‘. Da hatte ich das Bild vor Augen, dass Pegida-Anhänger auf die Polizei losgehen. Es war nur leider umgekehrt: Es waren die Gegendemonstranten, die ein paar Polizisten ins Krankenhaus geprügelt haben. Und wenn Sie die Sprache im Detail verfolgen: Pegida-Anhänger ‚grölen’ immer, und die Antifaschisten, die mit den Knüppeln in der Hand, sie ‚rufen’. Hier wird ein Bild gezeichnet, das immer der Vorstellung folgt, dass der Kampf gegen rechts gesellschaftlich notwendig ist.“ –

    So wie neulich bei „Zeit online“: Ein Syrer, 19 Jahre alt, seit einer Woche in Deutschland, will ein Bankkonto eröffnen. Die Bankangestellte teilt ihm nicht mit, dass er kein Konto eröffnenen könne, sondern: Erst „verzerrt“ sich ihr Gesicht „zu einem schrillen ,Langsam, langsam, junger Mann‘“, dann schüttelt sie mit dem Kopf und verschränkt die Arme „und sagt nach einigen Sekunden patzig: ,Also so geht das nicht‘“. Das ist unser journalistischer Nachwuchs.

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