CSD-Ein Kampf für Schwulenrechte?

Jaja das haben wir doch so überall gelesen und gehört,nicht wahr?

Und wie war es wirklich?

Die Stonewall Inn-Bar war ein mafiakontrollierter Drogenumschlagplatz. Dort wurde auch illegal Alkohol ausgeschenkt. Die Stammkunden waren Drogenabhängige, Transvestiten, erwachsene Homosexuelle und minderjährige Stricher (unter 18 Jahre), die gegen Geld den erwachsenen Homosexuellen für Sex zur Verfügung standen. Über die 16- oder 17-jährigen Stricher, die „Barboys“, sagte eine der wenigen weiblichen Stammkunden: „Viele der Kids nennen mich Mami.“

In einem Rückblick schreibt die Berliner Zeitung: „Das Stonewall war vollgestopft mit jungen Männern, darunter Drag-Queens (Tunten), Hippies und Jungs aus heruntergekommenen Wohnvierteln. Viele Gäste waren unter 18 Jahre alt.“3

Der „Aufstand“:

Durch ein zerbrochenes Fenster wurde Benzin nach innen geschüttet und angezündet. Die Parole hieß: „Röstet die Bullen!“ (“Roast the pigs alive!“)4. John O’Brien, einer der Gründer der politischen Homosexuellengruppe Gay Liberation Front, war an vorderster Stelle mit dabei. Jahre später gab er zu: „Unser Ziel war es, die Polizei zu verletzen. Ich wollte diese Bullen umbringen.“5

Auch der homosexuelle Schriftsteller Lucian K. Truscott IV war mit dabei. Als Augenzeuge widerlegt er zwei zentrale Mythen, die bis heute verbreitet werden….

quellen:

http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/christopher-street-day-mythen-tatsachen/

bleibt jetzt nur die Frage warum das so gut wie keine Zeitung erwähnt wenn man wieder gefeiert wird.

 

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